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scientific literacy

Bezeichnet das Wissen und Verständnis von naturwissenschaftlichen Konzepten und Prozessen und ist in vielen Bildungsstandards als wichtige Kompetenz im Bereich der naturwissenschaftlichen Grundbildung angesehen.

Selbstreguliertes Lernen

Auch Selbstregulation. SchülerInnen lernen selbstreguliert, wenn sie sich durch ihr Verhalten aktiv in den Lernprozess einbringen und kognitiv und motivational »aktive TeilnehmerInnen« des Lernprozesses sind. Selbstregulierte LernerInnen nähern sich Aufgabenstellungen proaktiv und flexibel und steuern ihren Lernprozess selbstständig: Sie setzen sich Ziele, wählen passende Strategien, um diese Ziele zu erreichen, adaptieren sie falls nötig und evaluieren abschließend ihren Lernvorgang.

Selbstwirksamkeit

Beschreibt das Vertrauen einer Person in ihre eigenen Fähigkeiten in Bezug darauf bestimmte Handlungen erfolgreich durchführen zu können.

Self-Monitoring

Aktivitäten, bei denen Lernende ihren Lernstand kontrollieren und über eingesetzte Lernstrategien reflektieren, um beides zu verbessern.

serious games

In der Regel digitale Spiele, die nicht in erster Linie zur Unterhaltung der Spielenden eingesetzt werden, sondern für Zielsetzungen in Bereichen wie Training, Bildung und öffentliche Gesundheit.

signifikant

Siehe auch Signifikanz. Mit einem statistischen Signifikanztest, d.h. einer inferenzstatistischen Analyse, wird untersucht, ob bestimmte (theoriegeleitete) Hypothesen statistisch gültig sind, d.h. ob das gefundene Ergebnis in der Stichprobe überzufällig (=signifikant) ist und auf die Population (z.B. auf alle SchülerInnen) übertragen werden kann.

Signifikanz

Mit einem statistischen Signifikanztest, d.h. einer inferenzstatistischen Analyse, wird untersucht, ob bestimmte (theoriegeleitete) Hypothesen statistisch gültig sind, d.h. ob das gefundene Ergebnis in der Stichprobe überzufällig (=signifikant) ist und auf die Population (z.B. auf alle SchülerInnen) übertragen werden kann.

Stichprobe

Bezeichnet die Teilmenge einer Grundgesamtheit, die für eine bestimmte Fragestellung und dazugehörige (empirische) Untersuchung ausgewählt wurde: Eine Teilmenge sind beispielsweise 100 SchülerInnen der Jahrgangsstufe 6, die aus der Grundgesamtheit aller deutschen SchülerInnen der Jahrgangsstufe 6 ausgewählt worden sind. Werden die Probanden per Los ausgewählt, spricht man von einer Zufallsstichprobe. Zwei (oder mehr) Stichproben sind unabhängig, wenn keine Individuen in mehreren Stichproben zugleich vertreten sind. Abhängige Stichproben sind zwei oder mehr Beobachtungen an einem Individuum (z.B. Messung zu Beginn und Ende eines Schuljahres).