Wissenschaftliches Denken wird beschrieben als kognitive Fähigkeit, die (1) das Entwickeln/Erfassen einer Problemstellung, (2) das Formulieren einer Fragestellung, (3) das Entwickeln von Hypothesen, (4) das Konstruieren/Anpassen von Untersuchungsmaterial (Artefakten), (5) das Erzeugen von Daten/Evidenz, (6) die Auswertung der Daten/Evidenz, (7) das Ziehen von Schlussfolgerungen und (8) die kritische Einordnung und Kommunikation der Ergebnisse umfasst (Fischer et al., 2014). Diese Beschreibung gilt für eine Vielzahl wissenschaftlicher Disziplinen – auch über den mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich hinaus.

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