<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Lernergebnis &#8211; Clearing House Unterricht</title>
	<atom:link href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/tag/lernergebnis/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.clearinghouse.edu.tum.de</link>
	<description>TUM School of Social Sciences and Technology</description>
	<lastBuildDate>Tue, 21 Oct 2025 13:56:48 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>Von Wettkämpfen zu Rollenspielen: Welche Gamification-Kategorien verbessern Lernergebnisse am meisten?</title>
		<link>https://www.clearinghouse.edu.tum.de/spielbasiertes-lernen/von-wettkaempfen-zu-rollenspielen-welche-gamification-kategorien-verbessern-lernergebnisse-am-meisten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clearing House Unterricht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spielbasiertes Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[einstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[gamification]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Lernerfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Lernergebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Lernspiel]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.clearinghouse.edu.tum.de/?p=7258</guid>

					<description><![CDATA[Spielelemente im Unterricht, wie z. B.&#160;&#160;Abzeichen sammeln oder Herausforderungen meistern, können Strategien sein, um das Engagement und das Lernen der SchülerInnen zu fördern. Aber wirkt Gamification wirklich? Welche Kombination von Gamification-Elementen sollten Lehrkräfte wählen, um das Lernen am effektivsten zu fördern? Hat das Fach, die Bildungsstufe oder die Dauer des Gamification-Einsatzes einen Einfluss auf den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Spielelemente im Unterricht, wie z. B.&nbsp;&nbsp;Abzeichen sammeln oder Herausforderungen meistern, k&ouml;nnen Strategien sein, um das Engagement und das Lernen der Sch&uuml;lerInnen zu f&ouml;rdern. Aber wirkt <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a> wirklich? Welche Kombination von <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a>-Elementen sollten Lehrkr&auml;fte w&auml;hlen, um das Lernen am effektivsten zu f&ouml;rdern? Hat das Fach, die Bildungsstufe oder die Dauer des <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a>-Einsatzes einen Einfluss auf den Erfolg? Diese Fragen werden in der Meta-Analyse von Dai und Kollegen (2025) &bdquo;Gamified learning impact: A meta-analysis of game element combinations on students&lsquo; learning outcomes&ldquo; behandelt. Glauben Sie zu wissen, welche Kombination von <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a>-Elementen am effektivsten ist? Werfen Sie einen Blick auf unsere Kurzreview, um es herauszufinden.&nbsp;</p>



<div class="wp-block-greenshift-blocks-container gspb_container gspb_container-gsbp-19023c6" id="gspb_container-id-gsbp-19023c6">
<h5 class="wp-block-heading" id="metaanalyse-im-uberblick-1">Metaanalyse im &Uuml;berblick</h5>



<p><strong>Fokus der Studie</strong>: Die Effekte auf die Lernergebnisse der Lernenden von <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a> im Gegensatz zu &auml;hnlichen Lernaufgaben ohne <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a> und welche Kombinationen von <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a>-Elementen das Lernpotenzial maximieren k&ouml;nnen</p>



<p><strong>Zielgruppe</strong>: Sch&uuml;lerInnen der K12 und Studierende<span style="caret-color: rgb(0, 0, 0); color: rgb(0, 0, 0); font-family: -webkit-standard; font-size: medium; white-space: normal;"></span></p>



<p><strong><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/effektstaerke/" target="_self" title="Bezeichnet ein statistisches und standardisiertes Ma&szlig;, das die Gr&ouml;&szlig;e eines Effekts beschreibt. Effektst&auml;rkenangaben beschreiben in der Regel entweder die Gr&ouml;&szlig;e eines Zusammenhangs zwischen zwei Merkmalen (Angabe in r) oder die Gr&ouml;&szlig;e eines Unterschieds zwischen zwei Gruppen (Angabe in Cohen&rsquo;s d (kurz d) oder in Hedges&rsquo; g (kurz g)). Weitere Informationen gibt es auch in unserem&hellip;" class="encyclopedia">Effektst&auml;rke</a></strong>: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a> hatte insgesamt einen <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/signifikant/" target="_self" title="Siehe auch Signifikanz.&nbsp;Mit einem statistischen Signifikanztest, d.h. einer inferenzstatistischen Analyse, wird untersucht, ob bestimmte (theoriegeleitete) Hypothesen statistisch g&uuml;ltig sind, d.h. ob das gefundene Ergebnis in der Stichprobe &uuml;berzuf&auml;llig (=signifikant) ist und auf die Population (z.B. auf alle Sch&uuml;lerInnen) &uuml;bertragen werden kann." class="encyclopedia">signifikant</a>en positiven Effekt auf die Lernergebnisse der Lernenden (<em>d</em>&nbsp;= 0.57)</li>



<li>Die Effekte f&uuml;r kognitive Ergebnisse (<em>d</em>&nbsp;= 0.61) waren etwas gr&ouml;&szlig;er als f&uuml;r kompetenzbasierte Ergebnisse (<em>d</em>&nbsp;= 0.55) und affektive Ergebnisse (<em>d</em>&nbsp;= 0.44)</li>
</ul>



<p><strong>Weitere Befunde</strong>: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>keine Wirkung f&uuml;r <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/intervention/" target="_self" title="Einsatz einer bestimmten p&auml;dagogischen Ma&szlig;nahme (z.B. Training f&uuml;r Selbstreguliertes Lernen) mit dem Ziel, den Ausgangszustand der TeilnehmerInnen &ndash; z.B. in Bezug auf ihre Leistung &ndash; zu verbessern. Wenn Interventionen unter kontrollierten Bedingungen stattfinden, z.B. in einem experimentellen Studiendesign, l&auml;sst sich ihre Wirksamkeit ermitteln. Siehe auch Interventionsbedingung. Relevante Kurzreviews und E-Learning-Kurse zu diesem Thema: Lassen sich&hellip;" class="encyclopedia">Intervention</a>en festgestellt, die nur <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a>-Elemente aus der Kategorie &bdquo;Regeln/Ziele&ldquo; verwendeten&nbsp;</li>



<li>Wenn jedoch zus&auml;tzlich zu den &bdquo;Regeln/Zielen&ldquo; auch <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a>-Elemente der Kategorie &bdquo;Herausforderung&ldquo; implementiert wurden, zeigten <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/intervention/" target="_self" title="Einsatz einer bestimmten p&auml;dagogischen Ma&szlig;nahme (z.B. Training f&uuml;r Selbstreguliertes Lernen) mit dem Ziel, den Ausgangszustand der TeilnehmerInnen &ndash; z.B. in Bezug auf ihre Leistung &ndash; zu verbessern. Wenn Interventionen unter kontrollierten Bedingungen stattfinden, z.B. in einem experimentellen Studiendesign, l&auml;sst sich ihre Wirksamkeit ermitteln. Siehe auch Interventionsbedingung. Relevante Kurzreviews und E-Learning-Kurse zu diesem Thema: Lassen sich&hellip;" class="encyclopedia">Intervention</a>en eine <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/signifikant/" target="_self" title="Siehe auch Signifikanz.&nbsp;Mit einem statistischen Signifikanztest, d.h. einer inferenzstatistischen Analyse, wird untersucht, ob bestimmte (theoriegeleitete) Hypothesen statistisch g&uuml;ltig sind, d.h. ob das gefundene Ergebnis in der Stichprobe &uuml;berzuf&auml;llig (=signifikant) ist und auf die Population (z.B. auf alle Sch&uuml;lerInnen) &uuml;bertragen werden kann." class="encyclopedia">signifikant</a>e positive Wirkung</li>



<li><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a> zeigte in allen F&auml;chern einen positiven Effekt, jedoch waren die Effekte in den MINT-F&auml;chern <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/signifikant/" target="_self" title="Siehe auch Signifikanz.&nbsp;Mit einem statistischen Signifikanztest, d.h. einer inferenzstatistischen Analyse, wird untersucht, ob bestimmte (theoriegeleitete) Hypothesen statistisch g&uuml;ltig sind, d.h. ob das gefundene Ergebnis in der Stichprobe &uuml;berzuf&auml;llig (=signifikant) ist und auf die Population (z.B. auf alle Sch&uuml;lerInnen) &uuml;bertragen werden kann." class="encyclopedia">signifikant</a> h&ouml;her</li>
</ul>
</div>



<h3 class="wp-block-heading" id="einleitung">Einleitung</h3>



<p><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a> in der Bildung beinhaltet die Verwendung von <strong>Spielelementen und -merkmalen</strong> wie Punkten, Ranglisten, Fantasiefiguren oder geheimnisvollen Themen zur <strong>F&ouml;rderung des Lernens</strong> und der Beteiligung der Lernenden im Unterricht (Landers, 2014). &Auml;hnlich wie beim&nbsp;spielbasierten Lernen, bei dem mehrere Spielfunktionen vollst&auml;ndig in ein eigenst&auml;ndiges Lernspiel integriert werden (siehe&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/spielbasiertes-lernen/spielbasiertes-lernen-und-motivation/">Kurzreview 3</a> zu DGBL von Wouters et al., 2013), werden bei <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a> ein oder mehrere <strong>Spielelemente</strong> flexibler <strong>in Nicht-Spielkontexte</strong> wie Lernaufgaben oder Sch&uuml;lerprojekte eingebunden. </p>



<p>Dieser Aspekt erleichtert die Gestaltung und Entwicklung im Vergleich zu einem kompletten Spiel. Dar&uuml;ber hinaus deuten fr&uuml;here Untersuchungen<a href="https://www.deepl.com/en/translator#_msocom_2" target="_blank" rel="noopener"></a>&nbsp;darauf hin, dass <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a> im Gegensatz zu traditionellen Ans&auml;tzen zu einem <strong>verbesserten <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/lernerfolg/" target="_self" title="Nachweisbarer Erwerb von F&auml;higkeiten und Wissen, dem in der Regel ein definiertes Lernziel vorausgeht und der durch eine Lernkontrolle bzw. entsprechende Tests nach Abschluss einer Lern- und &Uuml;bungseinheiten erfasst wird. Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: MINT-Texte besser verstehen: Welche sprachlichen Ver&auml;nderungen helfen wirklich? Wie f&ouml;rdert man wissenschaftliches Denken im Unterricht?" class="encyclopedia">Lernerfolg</a> </strong>f&uuml;hrt (siehe z. B.&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/spielbasiertes-lernen/spielend-zum-lernerfolg-koennen-digitale-spielelemente-die-leistung-im-unterricht-foerdern/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kurzreview 30</a> zu <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a> von Bai et al., 2020).&nbsp;Es ist jedoch noch unklar, wie sich <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a> auf verschiedene Arten von<strong> Lernergebnissen </strong>auswirkt und welche <strong>Kombinationen</strong> von <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a>-Elementen das Lernpotenzial maximieren. Ebenso ist unklar, ob <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a> in verschiedenen <strong>Fachbereichen</strong>, <strong>Lernphasen</strong> oder bei unterschiedlicher <strong>Anwendungsdauer</strong> &auml;hnliche Vorteile bietet.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="worum-geht-es-in-dieser-studie">Worum geht es in dieser Studie?</h3>



<p>Die <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> von Dai und Kollegen (2025) untersucht die Auswirkungen von <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a> im Vergleich zu traditionellem Lernen auf die <strong>kognitiven</strong> (z.B. Wissen, Wissenstransfer), <strong>kompetenzbezogenen</strong> (z.B. technische F&auml;higkeiten) und <strong>affektiven Ergebnisse</strong> (z.B. Einstellungen, &Uuml;berzeugungen) von <strong>Lernenden</strong>. Dabei wird genauer betrachtet, welche die effektivsten <strong>Kombinationen von Spielelementen</strong> f&uuml;r das Lernen sind und ob sich die Auswirkungen von Gamifizierung je nach Fachbereich, Lernphase oder Implementierungsdauer unterscheiden.</p>



<p>Daf&uuml;r analysieren die AutorInnen 37 (quasi-)experimentellen Studien, die zwischen 2013 und 2023 ver&ouml;ffentlicht wurden und insgesamt <strong>182 Effektgr&ouml;&szlig;en</strong> berichteten. Die eingeschlossenen Studien mussten die Ergebnisse der Lernenden zwischen einer <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/kontrollgruppe/" target="_self" title="Bezeichnet die Personengruppe in einem Experiment, die im Gegensatz zur Experimentalgruppe, nicht an der zu untersuchenden Intervention teilnimmt. Die Messwerte der Kontrollgruppe werden mit den Messwerten der Experimentalgruppe verglichen, um die Wirkung einer Intervention zu bestimmen. Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im Kontext von Unterricht. Lerneinheit 2:&hellip;" class="encyclopedia">Kontrollgruppe</a> ohne und einer <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/interventionsgruppe-interventionsbedingung/" target="_self" title="Personengruppe, mit der zu Studienzwecken eine bestimmte Intervention (z.B. Unterrichtsma&szlig;nahme) durchgef&uuml;hrt wird und anhand derer m&ouml;gliche Ver&auml;nderungen beobachtet werden (z.B. hinsichtlich ihrer Leistung). Um die Wirksamkeit der Intervention zu bestimmen, wird die Experimentalgruppe mit mindestens einer Kontrollgruppe verglichen, die nicht an der Intervention teilnimmt. Siehe auch Experimentalgruppe Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang&hellip;" class="encyclopedia">Interventionsgruppe</a> mit <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a>-Elementen vergleichen, wobei ein oder mehrere Spielelemente in die <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/intervention/" target="_self" title="Einsatz einer bestimmten p&auml;dagogischen Ma&szlig;nahme (z.B. Training f&uuml;r Selbstreguliertes Lernen) mit dem Ziel, den Ausgangszustand der TeilnehmerInnen &ndash; z.B. in Bezug auf ihre Leistung &ndash; zu verbessern. Wenn Interventionen unter kontrollierten Bedingungen stattfinden, z.B. in einem experimentellen Studiendesign, l&auml;sst sich ihre Wirksamkeit ermitteln. Siehe auch Interventionsbedingung. Relevante Kurzreviews und E-Learning-Kurse zu diesem Thema: Lassen sich&hellip;" class="encyclopedia">Intervention</a> integriert wurden.</p>



<p>Die Spielelemente in jeder der Studien wurden gem&auml;&szlig; dem Modell von <strong>Garris und Kollegen</strong> (2002) in <strong><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a>-Kategorien</strong> unterteilt:</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td><strong><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a>-Kategorie</strong></td><td><strong>Definitionen</strong></td><td><strong>Beispiele f&uuml;r Spielelemente</strong></td></tr><tr><td><strong>Regeln/Ziele</strong></td><td>Eine Reihe von Regeln f&uuml;r einen festen Kontext, die als Anleitungen f&uuml;r das Erreichen von (Lern-)Zielen und/oder Feedback zum Fortschritt dienen.</td><td>Punkte, Abzeichen, Fortschrittsbalken</td></tr><tr><td><strong>Herausforderung</strong></td><td>Aktivit&auml;ten, die &uuml;ber die aktuellen F&auml;higkeiten der Lernenden hinausgehen oder Aufgaben mit steigendem Schwierigkeitsgrad.</td><td>Ranglisten, Wettk&auml;mpfe, progressive Schwierigkeitsgrade</td></tr><tr><td><strong>Fantasie</strong></td><td>Imagin&auml;re physische oder soziale Situationen, die in der Realit&auml;t nicht existieren.</td><td>Imagin&auml;rer Kontext und/oder imagin&auml;re Figuren, Fantasiethemen, Rollenspiel</td></tr><tr><td><strong>Geheimnis</strong></td><td>Unerwartete oder &uuml;berraschende Elemente, die gezielt die Neugier der Lernenden wecken, z.B. durch versteckte Inhalte oder Wendungen in der Handlung</td><td>Abenteuer-/Mystery-Handlung, &uuml;berraschende&nbsp;Wendungen, &bdquo;Geheime&ldquo; Level</td></tr></tbody></table></figure>



<p>Die Studien wurden dann in vier Gruppen eingeteilt, je nach <strong>Kombination</strong> der eingesetzten <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a>-Elemente:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nur Regeln/Ziele (4 Studien)</li>



<li>Regeln/Ziele + Herausforderung (18 Studien)</li>



<li>Regeln/Ziele + Herausforderung + Fantasie (10 Studien)</li>



<li>Regeln/Ziele + Herausforderung + Geheimnis (5 Studien)</li>
</ul>



<p>F&uuml;r jede Studie wurden au&szlig;erdem die <strong>Bildungsstufe</strong> (K-12 oder h&ouml;here Bildung), das <strong>Fachgebiet </strong>(Mathematik, Ingenieurwesen, Kunst und Geisteswissenschaften, Sozialwissenschaften oder andere) und die <strong>Dauer des Einsatzes</strong> von <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a> (von &bdquo;innerhalb eines Tages&ldquo; bis &bdquo;innerhalb eines Jahres&ldquo;) notiert.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="was-findet-diese-studie-heraus">Was findet diese Studie heraus</h3>



<p>Die Ergebnisse zeigten, dass <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a> insgesamt einen <strong><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/signifikant/" target="_self" title="Siehe auch Signifikanz.&nbsp;Mit einem statistischen Signifikanztest, d.h. einer inferenzstatistischen Analyse, wird untersucht, ob bestimmte (theoriegeleitete) Hypothesen statistisch g&uuml;ltig sind, d.h. ob das gefundene Ergebnis in der Stichprobe &uuml;berzuf&auml;llig (=signifikant) ist und auf die Population (z.B. auf alle Sch&uuml;lerInnen) &uuml;bertragen werden kann." class="encyclopedia">signifikant</a>en positiven Effekt</strong> auf die <strong>Lernergebnisse</strong> hatte (<em>d</em>= 0.57) im Gegensatz zu &auml;hnlichen Lernaufgaben ohne <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a>. Die Effekte auf <strong>kognitive</strong> Ergebnisse (<em>d</em>&nbsp;= 0.61) waren etwas <strong>gr&ouml;&szlig;er als</strong> auf <strong>kompetenzbasierte Ergebnisse</strong> (<em>d</em>&nbsp;= 0.55) und <strong>affektive Ergebnisse</strong> (<em>d</em>&nbsp;= 0.44).</p>



<p>Besonders deutlich wurden die Unterschiede bei den eingesetzten <strong>Spielelementen</strong>: <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/intervention/" target="_self" title="Einsatz einer bestimmten p&auml;dagogischen Ma&szlig;nahme (z.B. Training f&uuml;r Selbstreguliertes Lernen) mit dem Ziel, den Ausgangszustand der TeilnehmerInnen &ndash; z.B. in Bezug auf ihre Leistung &ndash; zu verbessern. Wenn Interventionen unter kontrollierten Bedingungen stattfinden, z.B. in einem experimentellen Studiendesign, l&auml;sst sich ihre Wirksamkeit ermitteln. Siehe auch Interventionsbedingung. Relevante Kurzreviews und E-Learning-Kurse zu diesem Thema: Lassen sich&hellip;" class="encyclopedia">Intervention</a>en, die ausschlie&szlig;lich auf &bdquo;Regeln/Ziele&ldquo; setzten, zeigten keine Wirkung. Wurden zus&auml;tzlich &bdquo;Herausforderungs&ldquo;-Elemente integriert, stieg der <strong>Effekt <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/signifikant/" target="_self" title="Siehe auch Signifikanz.&nbsp;Mit einem statistischen Signifikanztest, d.h. einer inferenzstatistischen Analyse, wird untersucht, ob bestimmte (theoriegeleitete) Hypothesen statistisch g&uuml;ltig sind, d.h. ob das gefundene Ergebnis in der Stichprobe &uuml;berzuf&auml;llig (=signifikant) ist und auf die Population (z.B. auf alle Sch&uuml;lerInnen) &uuml;bertragen werden kann." class="encyclopedia">signifikant</a> an</strong> (<em>d</em>&nbsp;= 0.49). Die <strong>besten </strong>Ergebnisse erzielten <strong>Kombinationen aus drei verschiedenen Kategorien</strong>: &bdquo;Regeln/Zielen&ldquo;, &bdquo;Herausforderung&ldquo; und &bdquo;Fantasie&ldquo; (<em>d</em>&nbsp;= 0.50) bzw. &bdquo;Geheimnis&ldquo; (<em>d</em>&nbsp;= 0.52). Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Kombination von <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a>-Elementen aus verschiedenen/mehreren Kategorien die Lernergebnisse deutlich verbessert hat, im Vergleich zum alleinigen Einsatz von Elementen der Kategorie &bdquo;Regeln/Ziele&ldquo;.</p>



<p>Mit Hilfe einer <strong><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/moderationsanalyse/" target="_self" title="(Auch: Moderatoranalyse). Untersucht, ob eine dritte Variable (Moderator) sich direkt auf die Beziehung zwischen unabh&auml;ngiger (UV) und abh&auml;ngiger Variable (AV) auswirkt. Das bedeutet, je nach Ver&auml;nderung der Auspr&auml;gung der Moderatorvariable (z.B. Interesse: hoch / niedrig) &auml;ndert sich auch der Zusammenhang zwischen UV (z.B. Lernen) und AV (z.B. Leistung). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs:&hellip;" class="encyclopedia">Moderationsanalyse</a></strong> stellten die AutorInnen fest, dass sich die <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a>-Effekte je nach <strong>Fachgebiet </strong>und<strong> Dauer des <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a>-Einsatzes</strong> unterschieden, jedoch <strong>keine <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/signifikant/" target="_self" title="Siehe auch Signifikanz.&nbsp;Mit einem statistischen Signifikanztest, d.h. einer inferenzstatistischen Analyse, wird untersucht, ob bestimmte (theoriegeleitete) Hypothesen statistisch g&uuml;ltig sind, d.h. ob das gefundene Ergebnis in der Stichprobe &uuml;berzuf&auml;llig (=signifikant) ist und auf die Population (z.B. auf alle Sch&uuml;lerInnen) &uuml;bertragen werden kann." class="encyclopedia">signifikant</a>en Unterschiede</strong> zwischen den <strong>Bildungsstufen</strong> aufwiesen. In Bezug auf das Fachgebiet hatte <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a> zwar in allen F&auml;chern einen <strong>positiven Effekt</strong>, jedoch waren die Effekte in den <strong>MINT-F&auml;chern</strong> (Mathematik:&nbsp;<em>d</em>&nbsp;= 0.58, Ingenieurwissenschaften:&nbsp;<em>d</em>&nbsp;= 0.50) <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/signifikant/" target="_self" title="Siehe auch Signifikanz.&nbsp;Mit einem statistischen Signifikanztest, d.h. einer inferenzstatistischen Analyse, wird untersucht, ob bestimmte (theoriegeleitete) Hypothesen statistisch g&uuml;ltig sind, d.h. ob das gefundene Ergebnis in der Stichprobe &uuml;berzuf&auml;llig (=signifikant) ist und auf die Population (z.B. auf alle Sch&uuml;lerInnen) &uuml;bertragen werden kann." class="encyclopedia">signifikant</a> h&ouml;her. Die Dauer des Einsatzes zeigte <strong><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/signifikant/" target="_self" title="Siehe auch Signifikanz.&nbsp;Mit einem statistischen Signifikanztest, d.h. einer inferenzstatistischen Analyse, wird untersucht, ob bestimmte (theoriegeleitete) Hypothesen statistisch g&uuml;ltig sind, d.h. ob das gefundene Ergebnis in der Stichprobe &uuml;berzuf&auml;llig (=signifikant) ist und auf die Population (z.B. auf alle Sch&uuml;lerInnen) &uuml;bertragen werden kann." class="encyclopedia">signifikant</a>e positive Effekte</strong> f&uuml;r alle Zeitspannen mit Ausnahme von &bdquo;innerhalb einer Woche&ldquo;. Die gr&ouml;&szlig;ten Effekte wurden f&uuml;r &bdquo;innerhalb eines Tages&ldquo; (<em>d</em>&nbsp;= 0.63) und &bdquo;innerhalb eines Jahres&ldquo; (<em>d</em>&nbsp;= 0.61) und geringere Effekte f&uuml;r &bdquo;innerhalb eines halben Jahres&ldquo; (<em>d</em>&nbsp;= 0.39) gefunden.&nbsp;</p>



<p>Weitere Details und&nbsp;Einzelbefunde&nbsp;sind der <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/wp-content/uploads/2025/10/KR37_Einzelbefunde.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gesamt&uuml;bersich</a><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/wp-content/uploads/2025/01/Gesamttabelle-Einzelbefunde_KR35.pdf">t</a> zu entnehmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="studienbeispiel">Studienbeispiel</h3>



<p>Die Studie von Hsiao und Kollegen (2023) untersuchte den Einsatz von <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a>-Elementen zur F&ouml;rderung der <strong>Lernergebnisse</strong> in einem <strong>Programmierkurs</strong> f&uuml;r die 10. Klasse in Taiwan. Dabei entwickelten 132 Sch&uuml;lerInnen in einem <strong>12-w&ouml;chigen MINT-Projekt</strong> mit Hilfe praktischer Aktivit&auml;ten (z.B. Programmierung, physikalische Sensoren) ein &bdquo;Smart House&rdquo;. Ziel der Studie war es, die Auswirkungen verschiedener Lernstrategien f&uuml;r das Projekt zu vergleichen, indem die Sch&uuml;lerInnen in drei Gruppen eingeteilt wurden:</p>



<p>Die <strong><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/kontrollgruppe/" target="_self" title="Bezeichnet die Personengruppe in einem Experiment, die im Gegensatz zur Experimentalgruppe, nicht an der zu untersuchenden Intervention teilnimmt. Die Messwerte der Kontrollgruppe werden mit den Messwerten der Experimentalgruppe verglichen, um die Wirkung einer Intervention zu bestimmen. Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im Kontext von Unterricht. Lerneinheit 2:&hellip;" class="encyclopedia">Kontrollgruppe</a></strong> arbeitete mit Hilfe einer <strong>6-stufigen Probleml&ouml;seaktivit&auml;t</strong> nach der traditionellen Lernmethode der Softwareentwicklung an dem Projekt. Dazu geh&ouml;rten Phasen wie Problemdefinition, Entwicklung und Testen des Endprodukts.&nbsp;</p>



<p>Die <strong>erste <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/experimentalgruppe/" target="_self" title="Personengruppe, mit der zu Studienzwecken eine bestimmte Intervention (z.B. Unterrichtsma&szlig;nahme) durchgef&uuml;hrt wird und anhand derer m&ouml;gliche Ver&auml;nderungen beobachtet werden (z.B. hinsichtlich ihrer Leistung). Um die Wirksamkeit der Intervention zu bestimmen, wird die Experimentalgruppe mit mindestens einer Kontrollgruppe verglichen, die nicht an der Intervention teilnimmt. Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit&hellip;" class="encyclopedia">Experimentalgruppe</a></strong> f&uuml;hrte das Projekt mit der <strong>6E-Methode</strong> (ein ingenieurwissenschaftlichen Lernansatz mit sechs Phasen) durch. Zu der Projektkonzeption und -entwicklung dieser Strategie geh&ouml;rten beispielsweise Erkundung, <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/konstrukt/" target="_self" title="Nicht direkt beobachtbare Eigenschaft, die mit Hilfe einer Beobachtung oder eines empirischen Tests erschlossen werden muss, z.B. Intelligenz. Relevante Kurzreviews zu diesem Thema:&nbsp; Kritisches Denken als Unterrichtsziel: Von der Definition zur F&ouml;rderung Selbstreguliertes Lernen und Lernerfolg bei Sch&uuml;lerInnen: Gibt es einen Zusammenhang?" class="encyclopedia">Konstrukt</a>ion und Bewertung, jedoch ohne <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a>.&nbsp;</p>



<p>Die <strong>zweite <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/experimentalgruppe/" target="_self" title="Personengruppe, mit der zu Studienzwecken eine bestimmte Intervention (z.B. Unterrichtsma&szlig;nahme) durchgef&uuml;hrt wird und anhand derer m&ouml;gliche Ver&auml;nderungen beobachtet werden (z.B. hinsichtlich ihrer Leistung). Um die Wirksamkeit der Intervention zu bestimmen, wird die Experimentalgruppe mit mindestens einer Kontrollgruppe verglichen, die nicht an der Intervention teilnimmt. Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit&hellip;" class="encyclopedia">Experimentalgruppe</a></strong> arbeitete ebenfalls mit der <strong>6E-Methode</strong>, jedoch wurden jeder Phase <strong><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a>-Elemente </strong>hinzugef&uuml;gt:&nbsp;Zu Beginn &uuml;bernahmen die Sch&uuml;lerInnen fiktive Rollen als Bauunternehmerteams (&bdquo;<strong>Fantasie&ldquo;</strong>). In den n&auml;chsten Phasen konnten die Teams gegeneinander antreten, indem sie Punkte f&uuml;r Quizze, Herausforderungen und soziales Verhalten (bspw. das Helfen anderer) sammelten (&bdquo;<strong>Regeln/Ziele&ldquo;, &bdquo;Herausforderung&ldquo;</strong>). Und zuletzt konnten die Teams eine Rangliste der Teamleistungen einsehen (&bdquo;<strong>Herausforderung&ldquo;</strong>).</p>



<p>Hsiao und Kollegen (2023) verglichen die drei Gruppen hinsichtlich <strong>kognitiver, kompetenzbezogener</strong> und <strong>affektiver </strong>Lernergebnisse. Sie stellten fest, dass die zweite experimentelle Gruppe, die das Projekt mit der 6E-Methode in Kombination mit <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a> durchf&uuml;hrte, bei allen Ergebnissen die beste Leistung erzielte: Sie zeigte h&ouml;here <strong>kognitive Lerngewinne</strong> und bessere praktische Leistungen im Projekt gegen&uuml;ber der <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/kontrollgruppe/" target="_self" title="Bezeichnet die Personengruppe in einem Experiment, die im Gegensatz zur Experimentalgruppe, nicht an der zu untersuchenden Intervention teilnimmt. Die Messwerte der Kontrollgruppe werden mit den Messwerten der Experimentalgruppe verglichen, um die Wirkung einer Intervention zu bestimmen. Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im Kontext von Unterricht. Lerneinheit 2:&hellip;" class="encyclopedia">Kontrollgruppe</a> und im Vergleich zur ersten <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/experimentalgruppe/" target="_self" title="Personengruppe, mit der zu Studienzwecken eine bestimmte Intervention (z.B. Unterrichtsma&szlig;nahme) durchgef&uuml;hrt wird und anhand derer m&ouml;gliche Ver&auml;nderungen beobachtet werden (z.B. hinsichtlich ihrer Leistung). Um die Wirksamkeit der Intervention zu bestimmen, wird die Experimentalgruppe mit mindestens einer Kontrollgruppe verglichen, die nicht an der Intervention teilnimmt. Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit&hellip;" class="encyclopedia">Experimentalgruppe</a>. Diese Studie zeigt, dass eine gezielte <strong>Kombination aus <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a></strong> zusammen mit der <strong>6E-Lernmethode</strong> den Sch&uuml;lerInnen helfen kann, &uuml;ber die traditionellen <strong>Probleml&ouml;sungsaktivit&auml;ten</strong> hinauszugehen und den MINT-Unterricht unterst&uuml;tzen kann.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="wie-bewertet-das-clearing-house-unterricht-diese-studie">Wie bewertet das Clearing House Unterricht diese Studie?</h3>



<p>Die <em>Clearing House Unterricht Research Group</em> bewertet die <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> anhand der folgenden f&uuml;nf Fragen und orientiert sich dabei an den <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/abelson-kriterien/" target="_self" title="Benannt nach Robert Abelson, ehemals Statistikprofessor an der Yale University (USA). Sie beschreiben f&uuml;nf Kriterien, die erf&uuml;llt sein m&uuml;ssen, damit ein durch statistische Daten gest&uuml;tztes Argument als &uuml;berzeugend gelten kann. Die Effekte sollten m&ouml;glichst (1) eine gewisse Gr&ouml;&szlig;e haben (Magnitude), (2) differenziert genug dargestellt sein (Articulation), (3) weitgehend generalisierbar sein (Generalizability), (4) neue Erkenntnisse liefern&hellip;" class="encyclopedia">Abelson-Kriterien</a> (1995):</p>



<h5 class="wp-block-heading" id="wie-substanziell-sind-die-effekte"><strong>Wie substanziell sind die Effekte?</strong></h5>



<p>F&uuml;r <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a> wurde ein <strong><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/signifikant/" target="_self" title="Siehe auch Signifikanz.&nbsp;Mit einem statistischen Signifikanztest, d.h. einer inferenzstatistischen Analyse, wird untersucht, ob bestimmte (theoriegeleitete) Hypothesen statistisch g&uuml;ltig sind, d.h. ob das gefundene Ergebnis in der Stichprobe &uuml;berzuf&auml;llig (=signifikant) ist und auf die Population (z.B. auf alle Sch&uuml;lerInnen) &uuml;bertragen werden kann." class="encyclopedia">signifikant</a>er Gesamteffekt</strong> von <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/einteilung-nach-cohen/" target="_self" title="Jacob Cohen ver&ouml;ffentlichte 1988 eine Formel zur Berechnung der St&auml;rke eines Effekts. Dabei f&uuml;hrte er eine g&auml;ngige Faustregel zur Interpretation der Effektst&auml;rken ein, die die Effekte in kleine, mittelgro&szlig;e und gro&szlig;e Effekte einteilt. Siehe Cohen&rsquo;s d." class="encyclopedia">Cohen</a>&lsquo;s&nbsp;<em>d</em>&nbsp;= 0.57 gefunden. Ein Effekt dieser St&auml;rke bedeutet, dass circa 70% der Lernenden, die mit <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a>-Elementen lernten, eine h&ouml;here Lernleistung erbrachten als der Durchschnitt der Lernenden, die ohne solche Elemente lernten. Dieser Effekt <strong>repliziert fr&uuml;here Ergebnisse</strong> (<em>g</em>&nbsp;= 0.50) aus der <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a>-<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> von Bai und Kollegen (2020) (siehe&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/spielbasiertes-lernen/spielend-zum-lernerfolg-koennen-digitale-spielelemente-die-leistung-im-unterricht-foerdern/">KR 30</a>), was auf einen <strong>recht stabilen Effekt</strong> f&uuml;r <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a> hindeutet. Dai und Kollegen unterscheiden dar&uuml;ber hinaus zwischen kognitiven, kompetenzbasierten und affektiven Ergebnissen, wobei die kognitiven Effekte am gr&ouml;&szlig;ten waren (<em>d&nbsp;</em>= 0.61).</p>



<p>Von den verschiedenen Kombinationsm&ouml;glichkeiten der <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a>-Elemente zeigte das <strong>Zusammenspiel von drei Kategorien</strong> die gr&ouml;&szlig;ten Effekte (&bdquo;Regeln/Ziele&ldquo; + &bdquo;Herausforderung&ldquo; + &bdquo;Geheimnis&ldquo; oder &bdquo;Fantasie&ldquo;). Allerdings zeigte bereits die Kombination aus zwei Kategorien, n&auml;mlich &bdquo;Regeln/Ziele&ldquo; + &bdquo;Herausforderung&ldquo;, &auml;hnliche Effekte, w&auml;hrend die alleinige Umsetzung von &bdquo;Regeln/Zielen&ldquo; keinen Vorteil erkennen lie&szlig;. Dies legt nahe, dass Lehrkr&auml;fte mindestens die beiden Kategorien &bdquo;Regeln/Ziele&ldquo; + &bdquo;Herausforderung&ldquo; umsetzen sollten, um die Vorteile der <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a> nutzen zu k&ouml;nnen.<style class="WebKit-mso-list-quirks-style">&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;!--&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>/* Style Definitions */&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br> p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	{mso-style-unhide:no;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-qformat:yes;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-parent:"";&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-top:0cm;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-right:0cm;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-bottom:10.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-left:0cm;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	line-height:115%;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-pagination:widow-orphan;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	font-size:11.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	font-family:"Arial",sans-serif;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-fareast-font-family:"MS Mincho";&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-fareast-theme-font:minor-fareast;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-fareast-language:EN-US;}&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>p.MsoCommentText, li.MsoCommentText, div.MsoCommentText&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	{mso-style-priority:99;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-link:"Kommentartext Zchn";&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-top:0cm;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-right:0cm;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-bottom:10.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-left:0cm;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-pagination:widow-orphan;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	font-size:10.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	font-family:"Arial",sans-serif;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-fareast-font-family:"MS Mincho";&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-fareast-theme-font:minor-fareast;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-fareast-language:EN-US;}&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>span.MsoCommentReference&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	{mso-style-noshow:yes;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-priority:99;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-ansi-font-size:8.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-bidi-font-size:8.0pt;}&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>p.MsoListParagraph, li.MsoListParagraph, div.MsoListParagraph&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	{mso-style-priority:34;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-unhide:no;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-qformat:yes;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-top:0cm;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-right:0cm;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-bottom:10.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-left:36.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-add-space:auto;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	line-height:115%;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-pagination:widow-orphan;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	font-size:11.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	font-family:"Arial",sans-serif;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-fareast-font-family:"MS Mincho";&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-fareast-theme-font:minor-fareast;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-fareast-language:EN-US;}&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>p.MsoListParagraphCxSpFirst, li.MsoListParagraphCxSpFirst, div.MsoListParagraphCxSpFirst&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	{mso-style-priority:34;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-unhide:no;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-qformat:yes;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-type:export-only;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-top:0cm;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-right:0cm;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-bottom:0cm;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-left:36.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-add-space:auto;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	line-height:115%;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-pagination:widow-orphan;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	font-size:11.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	font-family:"Arial",sans-serif;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-fareast-font-family:"MS Mincho";&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-fareast-theme-font:minor-fareast;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-fareast-language:EN-US;}&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>p.MsoListParagraphCxSpMiddle, li.MsoListParagraphCxSpMiddle, div.MsoListParagraphCxSpMiddle&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	{mso-style-priority:34;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-unhide:no;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-qformat:yes;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-type:export-only;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-top:0cm;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-right:0cm;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-bottom:0cm;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-left:36.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-add-space:auto;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	line-height:115%;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-pagination:widow-orphan;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	font-size:11.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	font-family:"Arial",sans-serif;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-fareast-font-family:"MS Mincho";&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-fareast-theme-font:minor-fareast;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-fareast-language:EN-US;}&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>p.MsoListParagraphCxSpLast, li.MsoListParagraphCxSpLast, div.MsoListParagraphCxSpLast&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	{mso-style-priority:34;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-unhide:no;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-qformat:yes;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-type:export-only;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-top:0cm;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-right:0cm;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-bottom:10.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-left:36.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-add-space:auto;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	line-height:115%;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-pagination:widow-orphan;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	font-size:11.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	font-family:"Arial",sans-serif;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-fareast-font-family:"MS Mincho";&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-fareast-theme-font:minor-fareast;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-fareast-language:EN-US;}&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>span.KommentartextZchn&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	{mso-style-name:"Kommentartext Zchn";&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-priority:99;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-unhide:no;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-locked:yes;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-link:Kommentartext;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-ansi-font-size:10.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-bidi-font-size:10.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	font-family:"Arial",sans-serif;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-ascii-font-family:Arial;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-hansi-font-family:Arial;}&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>p.Aufzhlungsliste, li.Aufzhlungsliste, div.Aufzhlungsliste&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	{mso-style-name:Aufzählungsliste;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-unhide:no;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-qformat:yes;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-parent:Listenabsatz;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-top:0cm;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-right:0cm;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-bottom:10.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-left:36.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-add-space:auto;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	text-indent:0cm;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	line-height:115%;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-pagination:widow-orphan;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-list:l0 level1 lfo1;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	tab-stops:list 18.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	font-size:11.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	font-family:"Arial",sans-serif;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-fareast-font-family:"MS Mincho";&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-fareast-theme-font:minor-fareast;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-fareast-language:EN-US;}&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>p.AufzhlungslisteCxSpFirst, li.AufzhlungslisteCxSpFirst, div.AufzhlungslisteCxSpFirst&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	{mso-style-name:AufzählungslisteCxSpFirst;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-unhide:no;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-qformat:yes;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-parent:Listenabsatz;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-type:export-only;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-top:0cm;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-right:0cm;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-bottom:0cm;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-left:36.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-add-space:auto;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	text-indent:0cm;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	line-height:115%;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-pagination:widow-orphan;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-list:l0 level1 lfo1;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	tab-stops:list 18.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	font-size:11.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	font-family:"Arial",sans-serif;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-fareast-font-family:"MS Mincho";&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-fareast-theme-font:minor-fareast;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-fareast-language:EN-US;}&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>p.AufzhlungslisteCxSpMiddle, li.AufzhlungslisteCxSpMiddle, div.AufzhlungslisteCxSpMiddle&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	{mso-style-name:AufzählungslisteCxSpMiddle;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-unhide:no;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-qformat:yes;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-parent:Listenabsatz;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-type:export-only;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-top:0cm;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-right:0cm;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-bottom:0cm;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-left:36.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-add-space:auto;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	text-indent:0cm;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	line-height:115%;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-pagination:widow-orphan;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-list:l0 level1 lfo1;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	tab-stops:list 18.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	font-size:11.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	font-family:"Arial",sans-serif;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-fareast-font-family:"MS Mincho";&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-fareast-theme-font:minor-fareast;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-fareast-language:EN-US;}&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>p.AufzhlungslisteCxSpLast, li.AufzhlungslisteCxSpLast, div.AufzhlungslisteCxSpLast&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	{mso-style-name:AufzählungslisteCxSpLast;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-unhide:no;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-qformat:yes;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-parent:Listenabsatz;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-type:export-only;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-top:0cm;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-right:0cm;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-bottom:10.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-left:36.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-add-space:auto;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	text-indent:0cm;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	line-height:115%;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-pagination:widow-orphan;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-list:l0 level1 lfo1;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	tab-stops:list 18.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	font-size:11.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	font-family:"Arial",sans-serif;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-fareast-font-family:"MS Mincho";&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-fareast-theme-font:minor-fareast;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-fareast-language:EN-US;}&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>.MsoChpDefault&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	{mso-style-type:export-only;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-default-props:yes;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	font-size:11.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-ansi-font-size:11.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-bidi-font-size:11.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	font-family:"Calibri",sans-serif;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-ascii-font-family:Calibri;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-ascii-theme-font:minor-latin;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-fareast-font-family:"MS Mincho";&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-fareast-theme-font:minor-fareast;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-hansi-font-family:Calibri;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-hansi-theme-font:minor-latin;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-font-kerning:0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-ligatures:none;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-fareast-language:EN-US;}&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>.MsoPapDefault&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	{mso-style-type:export-only;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin-bottom:10.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	line-height:115%;}&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>@page WordSection1&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	{size:612.0pt 792.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-header-margin:36.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-footer-margin:36.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-paper-source:0;}&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>div.WordSection1&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	{page:WordSection1;}&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br> /* List Definitions */&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br> @list l0&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	{mso-list-id:716855941;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-list-type:hybrid;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-list-template-ids:1362939742 -15141082 255785526 67567621 67567617 67567619 67567621 67567617 67567619 67567621;}&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>@list l0:level1&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	{mso-level-number-format:bullet;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-level-style-link:Aufzählungsliste;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-level-text:–;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-level-tab-stop:none;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-level-number-position:left;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	text-indent:-18.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	font-family:"Calibri Light",sans-serif;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";}&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>@list l0:level2&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	{mso-level-number-format:bullet;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-level-text:–;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-level-tab-stop:none;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-level-number-position:left;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	text-indent:-18.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	font-family:"Calibri Light",sans-serif;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";}&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>@list l0:level3&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	{mso-level-number-format:bullet;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-level-text:;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-level-tab-stop:none;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-level-number-position:left;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	text-indent:-18.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	font-family:Wingdings;}&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>@list l0:level4&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	{mso-level-number-format:bullet;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-level-text:;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-level-tab-stop:none;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-level-number-position:left;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	text-indent:-18.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	font-family:Symbol;}&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>@list l0:level5&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	{mso-level-number-format:bullet;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-level-text:o;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-level-tab-stop:none;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-level-number-position:left;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	text-indent:-18.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	font-family:"Courier New";}&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>@list l0:level6&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	{mso-level-number-format:bullet;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-level-text:;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-level-tab-stop:none;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-level-number-position:left;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	text-indent:-18.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	font-family:Wingdings;}&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>@list l0:level7&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	{mso-level-number-format:bullet;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-level-text:;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-level-tab-stop:none;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-level-number-position:left;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	text-indent:-18.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	font-family:Symbol;}&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>@list l0:level8&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	{mso-level-number-format:bullet;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-level-text:o;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-level-tab-stop:none;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-level-number-position:left;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	text-indent:-18.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	font-family:"Courier New";}&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>@list l0:level9&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	{mso-level-number-format:bullet;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-level-text:;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-level-tab-stop:none;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	mso-level-number-position:left;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	text-indent:-18.0pt;&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>	font-family:Wingdings;}&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br>-->&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;lt;br></style></p>



<p>Erfahren Sie mehr &uuml;ber die Einsch&auml;tzung von <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/effektstaerke/" target="_self" title="Bezeichnet ein statistisches und standardisiertes Ma&szlig;, das die Gr&ouml;&szlig;e eines Effekts beschreibt. Effektst&auml;rkenangaben beschreiben in der Regel entweder die Gr&ouml;&szlig;e eines Zusammenhangs zwischen zwei Merkmalen (Angabe in r) oder die Gr&ouml;&szlig;e eines Unterschieds zwischen zwei Gruppen (Angabe in Cohen&rsquo;s d (kurz d) oder in Hedges&rsquo; g (kurz g)). Weitere Informationen gibt es auch in unserem&hellip;" class="encyclopedia">Effektst&auml;rke</a>n in unserem <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/wp-content/uploads/2024/09/CHU_Handout_Effektstaerken.pdf" data-type="attachment" data-id="6846">Handout.</a></p>



<h5 class="wp-block-heading" id="wie-differenziert-sind-die-ergebnisse-dargestellt"><strong>Wie differenziert sind die Ergebnisse dargestellt?</strong></h5>



<p>In der <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> wurden drei <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/abhaengige-variable-av/" target="_self" title="Eine Variable, die von einer anderen Variablen (unabh&auml;ngigen Variable, UV) beeinflusst wird. Sie kann auch als Kriterium bezeichnet werden. Z.B. kann das eigene Vorwissen (UV) den Lernerfolg (AV) beeinflussen. Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im Kontext von Unterricht. Lerneinheit 2: Das Experiment" class="encyclopedia">abh&auml;ngige Variable</a>n berichtet: kognitive, kompetenzbasierte und affektive Lernergebnisse. In der <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/moderatoranalyse/" target="_self" title="Untersucht, ob eine dritte Variable (Moderator) sich direkt auf die Beziehung zwischen unabh&auml;ngiger (UV) und abh&auml;ngiger Variable (AV) auswirkt. Das bedeutet, je nach Ver&auml;nderung der Auspr&auml;gung der Moderatorvariable (z.B. Interesse: hoch / niedrig) &auml;ndert sich auch der Zusammenhang zwischen UV (z.B. Lernen) und AV (z.B. Leistung). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner&hellip;" class="encyclopedia">Moderatoranalyse</a> wurden zus&auml;tzlich <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a>-Effekte f&uuml;r verschiedene F&auml;cher, Bildungsstufen und <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/intervention/" target="_self" title="Einsatz einer bestimmten p&auml;dagogischen Ma&szlig;nahme (z.B. Training f&uuml;r Selbstreguliertes Lernen) mit dem Ziel, den Ausgangszustand der TeilnehmerInnen &ndash; z.B. in Bezug auf ihre Leistung &ndash; zu verbessern. Wenn Interventionen unter kontrollierten Bedingungen stattfinden, z.B. in einem experimentellen Studiendesign, l&auml;sst sich ihre Wirksamkeit ermitteln. Siehe auch Interventionsbedingung. Relevante Kurzreviews und E-Learning-Kurse zu diesem Thema: Lassen sich&hellip;" class="encyclopedia">Intervention</a>sdauer untersucht:&nbsp;</p>



<p>Dabei zeigte sich, dass die <strong>Effekte</strong> je nach Fach variierten und in den MINT-F&auml;chern (Mathematik und Ingenieurwesen) gr&ouml;&szlig;er waren. In Bezug auf die Bildungsstufe unterschied die <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> zwischen den Auswirkungen auf Sch&uuml;lerInnen der <strong>Klassenstufen K-12 und Studierende</strong> im Hochschulbereich und stellte f&uuml;r beide Gruppen &auml;hnliche Auswirkungen fest. Die AutorInnen unterschieden jedoch nicht weiter zwischen <strong>Grundschul- und Sekundarsch&uuml;lerInnen</strong>, sodass keine Schlussfolgerungen zu diesen Gruppen gezogen werden k&ouml;nnen.</p>



<p>Die<strong> <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/intervention/" target="_self" title="Einsatz einer bestimmten p&auml;dagogischen Ma&szlig;nahme (z.B. Training f&uuml;r Selbstreguliertes Lernen) mit dem Ziel, den Ausgangszustand der TeilnehmerInnen &ndash; z.B. in Bezug auf ihre Leistung &ndash; zu verbessern. Wenn Interventionen unter kontrollierten Bedingungen stattfinden, z.B. in einem experimentellen Studiendesign, l&auml;sst sich ihre Wirksamkeit ermitteln. Siehe auch Interventionsbedingung. Relevante Kurzreviews und E-Learning-Kurse zu diesem Thema: Lassen sich&hellip;" class="encyclopedia">Intervention</a>sdauer wurde in f&uuml;nf Bereiche</strong> unterteilt: innerhalb eines Tages, innerhalb einer Woche, innerhalb eines Monats, innerhalb eines halben Jahres und innerhalb eines Jahres. Die <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/moderatoranalyse/" target="_self" title="Untersucht, ob eine dritte Variable (Moderator) sich direkt auf die Beziehung zwischen unabh&auml;ngiger (UV) und abh&auml;ngiger Variable (AV) auswirkt. Das bedeutet, je nach Ver&auml;nderung der Auspr&auml;gung der Moderatorvariable (z.B. Interesse: hoch / niedrig) &auml;ndert sich auch der Zusammenhang zwischen UV (z.B. Lernen) und AV (z.B. Leistung). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner&hellip;" class="encyclopedia">Moderatoranalyse</a> zeigt, dass die Auswirkungen der <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a> am gr&ouml;&szlig;ten sind, wenn sie einen Tag lang (<em>d</em>&nbsp;= 0.63) oder ein Jahr lang (<em>d</em>&nbsp;= 0.61) umgesetzt wird. Dai und Kollegen vermuten, dass die kurzfristigen Effekte auf den <strong><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/neuigkeitseffekt/" target="_self" title="Dieser Effekt kann eintreten, wenn eine&nbsp;Methode&nbsp;&uuml;ber ein neues Medium erfolgt. Die wahrgenommene Neuheit des Mediums (z. B. neue Technologie) kann die Aufmerksamkeit und den Einsatz der&nbsp;Lernenden&nbsp;erh&ouml;hen und zu einer vor&uuml;bergehenden Steigerung der kognitiven und/oder motivational-affektiven&nbsp;Lernergebnisse f&uuml;hren. Sobald sich die&nbsp;Lernenden&nbsp;jedoch an das neue Medium gew&ouml;hnt haben, bleiben diese anf&auml;nglichen Ergebnisse nicht bestehen." class="encyclopedia">Neuigkeitseffekt</a></strong> zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sein k&ouml;nnten, w&auml;hrend <strong>l&auml;ngere Einsatzdauern</strong> m&ouml;glicherweise ti<strong>eferes Lernen</strong> f&ouml;rdern.</p>



<h5 class="wp-block-heading" id="wie-verallgemeinerbar-sind-die-befunde"><strong>Wie verallgemeinerbar sind die Befunde?</strong></h5>



<p>In Bezug auf die Verallgemeinerbarkeit zeigt die <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> <strong>positive Effekte</strong> von <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a> f&uuml;r mehrere Lernergebnisse, &uuml;ber verschiedene Fachbereiche hinweg und w&auml;hrend der <strong>gesamten Schul- und Universit&auml;tslaufbahn</strong>.</p>



<p>Die Auswirkungen von <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a> im Gegensatz zu keinen Elementen waren bei allen drei Lernergebnissen positiv. Dar&uuml;ber hinaus ergab die <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> &auml;hnliche Auswirkungen f&uuml;r die K-12- und die Hochschulbildung, was darauf hindeutet, dass <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a> in allen Lernphasen positive Ergebnisse f&ouml;rdern kann. Obwohl <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a> in den <strong>MINT-F&auml;chern</strong> gr&ouml;&szlig;ere Auswirkungen zeigte, stellten die Autoren <strong>positive Auswirkungen</strong> f&uuml;r alle F&auml;cher fest, was f&uuml;r ihre Verallgemeinerbarkeit spricht. In Bezug auf die Kombinationen von <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a>-Kategorien ergab die <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> <strong><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/signifikant/" target="_self" title="Siehe auch Signifikanz.&nbsp;Mit einem statistischen Signifikanztest, d.h. einer inferenzstatistischen Analyse, wird untersucht, ob bestimmte (theoriegeleitete) Hypothesen statistisch g&uuml;ltig sind, d.h. ob das gefundene Ergebnis in der Stichprobe &uuml;berzuf&auml;llig (=signifikant) ist und auf die Population (z.B. auf alle Sch&uuml;lerInnen) &uuml;bertragen werden kann." class="encyclopedia">signifikant</a>e positive Effekte </strong>f&uuml;r alle Kombinationen von zwei oder mehr Kategorien. Dies deutet auf die <strong>Verallgemeinerbarkeit der Wirksamkeit</strong> hin, wenn <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a> &uuml;ber die Umsetzung von &bdquo;Regeln/Zielen&ldquo; hinausgeht.&nbsp;</p>



<p>Diese <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> untersuchte jedoch nicht die Auswirkungen unterschiedlicher Arten der Messung von Lernergebnissen oder kultureller Einfl&uuml;sse. Bai und Kollegen (<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/spielbasiertes-lernen/spielend-zum-lernerfolg-koennen-digitale-spielelemente-die-leistung-im-unterricht-foerdern/">KR 30</a>)&nbsp;fanden keine Auswirkungen methodischer Faktoren, stellten jedoch fest, dass <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a> in Studien aus Asien deutlich gr&ouml;&szlig;ere Effekte hatte.</p>



<h5 class="wp-block-heading" id="was-macht-die-metaanalyse-wissenschaftlich-relevant"><strong>Was macht die Metaanalyse wissenschaftlich relevant?</strong></h5>



<p>Diese <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> ist wissenschaftlich bedeutsam, da sie &auml;hnliche Ergebnisse aus <strong>fr&uuml;heren Studien repliziert</strong> und dar&uuml;ber hinaus einen theoretisch fundierten Ansatz zur Analyse von <strong>Kombinationen von <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a>-Kategorien</strong> verfolgt. Sie best&auml;tigt nicht nur den von Bai und Kollegen (2020) (<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/spielbasiertes-lernen/spielend-zum-lernerfolg-koennen-digitale-spielelemente-die-leistung-im-unterricht-foerdern/">KR 30</a>) berichteten Haupteffekt der <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a>, sondern unterscheidet zudem zwischen <strong>kognitiven, kompetenzbezogenen</strong> und <strong>affektiven</strong> Lernergebnissen. Diese Ergebnisse spiegeln &auml;hnliche metaanalytische Befunde wider, die darauf hindeuten, dass <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a> den gr&ouml;&szlig;ten Einfluss auf kognitive Ergebnisse und weniger auf affektive Ergebnisse hat (z. B. Sailer &amp; Homner, 2019).</p>



<p>Besonders hervorzuheben ist die <strong>theoretisch fundierte Kategorisierung</strong> der eingesetzten <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a>-Elemente: Anhand des Modells von Garris et al. (2002) werden die Elemente nach ihrer Funktion geordnet. Zudem werden die verschiedenen Kombinationsm&ouml;glichkeiten genauer betrachtet. Dieser Ansatz liefert Impulse f&uuml;r die <strong>Weiterentwicklung</strong> theoretischer Modelle.</p>



<h5 class="wp-block-heading" id="wie-methodisch-verlasslich-sind-die-befunde"><strong>Wie methodisch verl&auml;sslich sind die Befunde?</strong></h5>



<p>Die Darstellung des methodischen Vorgehens entspricht nur zum Teil den Kriterien <strong>g&auml;ngiger Anforderungskataloge</strong> (z. B. <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/mars/" target="_self" title="Empfehlungskatalog der American Psychological Association (APA), der vorgibt, welche Informationen in wissenschaftlichen Ver&ouml;ffentlichungen von Metaanalysen enthalten sein sollten. Dient dazu, das Vorgehen und die Ergebnisse von Metaanalysen m&ouml;glichst transparent und nachvollziehbar zu machen und dabei einheitliche Kriterien zu gew&auml;hrleisten." class="encyclopedia">APA Meta-Analysis Reporting Standards</a>). Die Transparenz der Berichterstattung zur Datenextraktion und statistischen Analyse wird nur teilweise detailliert dargestellt. Beispielsweise werden die Merkmale der Kontrollbedingung nicht explizit dokumentiert. Dar&uuml;ber hinaus fehlen in der Studie Informationen zu den statistischen Verfahren f&uuml;r die <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/moderationsanalyse/" target="_self" title="(Auch: Moderatoranalyse). Untersucht, ob eine dritte Variable (Moderator) sich direkt auf die Beziehung zwischen unabh&auml;ngiger (UV) und abh&auml;ngiger Variable (AV) auswirkt. Das bedeutet, je nach Ver&auml;nderung der Auspr&auml;gung der Moderatorvariable (z.B. Interesse: hoch / niedrig) &auml;ndert sich auch der Zusammenhang zwischen UV (z.B. Lernen) und AV (z.B. Leistung). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs:&hellip;" class="encyclopedia">Moderationsanalyse</a>.</p>



<p>Weitere Informationen zur Beurteilung des methodischen Vorgehens finden Sie in unserem <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/wp-content/uploads/2025/10/KR37_Rating-Sheet.pdf">Rating Sheet.</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="fazit-fur-die-unterrichtspraxis">Fazit f&uuml;r die Unterrichtspraxis</h3>



<p>Insgesamt liefert die <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> von Dai und Kollegen (2025) weitere Hinweise f&uuml;r die <strong>positiven Auswirkungen</strong> von <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a>, insbesondere auf kognitive Lernergebnisse.</p>



<p>Die AutorInnen stellten fest, dass <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a> vor allem dann wirksam ist, wenn verschiedene <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a>-Elemente sinnvoll kombiniert werden. Elemente der Kategorie &bdquo;Regeln/Ziele&rdquo;, wie Punkte, Abzeichen und Fortschrittsbalken, k&ouml;nnen den Sch&uuml;lerInnen zwar Feedback geben, reichen aber m&ouml;glicherweise nicht aus, um<strong> tieferes Lernen</strong> zu f&ouml;rdern. Wird zus&auml;tzlich der Schwierigkeitsgrad gesteigert oder ein Wettbewerbselement hinzugef&uuml;gt (&bdquo;Herausforderungen&rdquo;), kann das kognitive Engagement steigen. Eine&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> von Sailer und Homner (2019) zeigte beispielweise die gr&ouml;&szlig;ten Effekte f&uuml;r <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a> mit <strong>kollaborativen Wettbewerb</strong> (z.B. Teams gegen Teams). Dar&uuml;ber hinaus kann das Hinzuf&uuml;gen <strong>fantasievoller Rollenspiele</strong> oder<strong> &uuml;berraschender Handlungselemente</strong> (&bdquo;Fantasie&ldquo;, &bdquo;Geheimnis&ldquo;) emotionale Beteiligung oder Neugier f&ouml;rdern.&nbsp;</p>



<p>Die Studie zeigte zudem, dass <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a> besonders f&uuml;r stark strukturierte Bereiche wie Mathematik und Ingenieurwesen von Vorteil zu sein scheint. Dabei war der Einsatz sowohl bei Sch&uuml;lerInnen als auch bei Studierenden hilfreich &ndash; allerdings sollten die Elemente an das <strong>kognitive Niveau der Lernenden </strong>angepasst sein.&nbsp;</p>



<p>Interessant ist auch: Die Wirksamkeit kann sich im Laufe der Zeit ver&auml;ndern. Die AutorInnen vermuten, dass die Auswirkungen zun&auml;chst mit einer <strong>starken (kurzlebigen) extrinsichen Motivation</strong> beginnen, die jedoch bald nachl&auml;sst. Wenn <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a> aber &uuml;ber <strong>einen Zeitraum von einem Jahr</strong> eingesetzt wird, f&ouml;rdert ein allm&auml;hliches, tieferes Lernen vermutlich eine <strong>nachhaltigere intrinsische Motivation</strong>, was wiederum zu gr&ouml;&szlig;eren Auswirkungen von <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a> f&uuml;hrt.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="referenzen-und-links">Referenzen und Links</h3>



<div class="wp-block-greenshift-blocks-accordion gs-accordion gspb_accordion-id-gsbp-9d27bab togglelogic" id="gspb_accordion-id-gsbp-9d27bab">
<div class="wp-block-greenshift-blocks-accordionitem gs-accordion-item gspb_accordionitem-gsbp-2ea8398 gsclose" id="gspb_accordionitem-gsbp-2ea8398" itemscope><div id="gs-trigger-gsbp-9d27bab-0" class="gs-accordion-item__title" aria-expanded="false" role="button" tabindex="0" aria-controls="gspb-accordion-item-content-gsbp-2ea8398"><div class="gs-accordion-item__heading">Referenzen</div><meta itemprop="name" content="Referenzen"><span class="iconfortoggle"><span class="gs-iconbefore"></span><span class="gs-iconafter"></span></span></div><div aria-labelledby="gs-trigger-gsbp-9d27bab-0" class="gs-accordion-item__content" itemscope id="gspb-accordion-item-content-gsbp-2ea8398" aria-hidden="true"><div class="gs-accordion-item__text" itemprop="text">
<p>Abelson, R. P. (1995).&nbsp;<em>Statistics as principled argument</em>. Lawrence Erlbaum Associates.&nbsp;<a href="https://doi.org/10.4324/9781410601155" target="_blank" rel="noopener">https://doi.org/10.4324/9781410601155</a>&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Ahn, S., Ames, A. J., &amp; Myers, N. D. (2012). A review of meta-analyses in education: Methodological strengths and weaknesses.&nbsp;<em>Review of Educational Research</em>, 82(4), 436-476&nbsp;<a href="https://doi.org/10.3102/0034654312458162" target="_blank" rel="noopener">https://doi.org/10.3102/0034654312458162</a></p>



<p>Bai, S., Hew, K. F., &amp; Huang, B. (2020). Does <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">gamification</a> improve student learning outcome? Evidence from a meta-analysis and synthesis of qualitative data in educational contexts.&nbsp;<em>Educational Research Review</em>,&nbsp;<em>30</em>, 100322. <a href="https://doi.org/10.1016/j.edurev.2020.100322" target="_blank" rel="noopener">https://doi.org/10.1016/j.edurev.2020.100322</a></p>



<p><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/einteilung-nach-cohen/" target="_self" title="Jacob Cohen ver&ouml;ffentlichte 1988 eine Formel zur Berechnung der St&auml;rke eines Effekts. Dabei f&uuml;hrte er eine g&auml;ngige Faustregel zur Interpretation der Effektst&auml;rken ein, die die Effekte in kleine, mittelgro&szlig;e und gro&szlig;e Effekte einteilt. Siehe Cohen&rsquo;s d." class="encyclopedia">Cohen</a>, J. (1988).&nbsp;<em>Statistical power analysis for the behavioral sciences</em>&nbsp;(2nd ed.). Erlbaum.&nbsp;<a href="https://doi.org/10.4324/9780203771587" target="_blank" rel="noopener">https://doi.org/10.4324/9780203771587</a></p>



<p>Dai, W. A., Xu, W., &amp; Xing, Q. W. (2025). Gamified learning impact: a meta-analysis of game element combinations on students&rsquo; learning outcomes.&nbsp;<em>Educational Technology Research and Development</em>, 1-27.&nbsp;<a href="https://doi.org/10.1007/s11423-025-10493-y" target="_blank" rel="noopener">https://doi.org/10.1007/s11423-025-10493-y</a></p>



<p>Garris, R., Ahlers, R., &amp; Driskell, J. E. (2002). Games, motivation, and learning: A research and practice model.&nbsp;<em>Simulation &amp; Gaming, 33</em>(4), 441&ndash;467. <a href="https://doi.org/10.1177/1046878102238607" target="_blank" rel="noopener">https://doi.org/10.1177/1046878102238607</a></p>



<p>Landers, R. N. (2014). Developing a theory of gamified learning: Linking <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/serious-games/" target="_self" title="Dt. Spiel mit ernsthaftem (Lern-)Ziel. In der Regel digitale Spiele, die nicht in erster Linie zur Unterhaltung der Spielenden eingesetzt werden, sondern f&uuml;r Zielsetzungen in Bereichen wie Training, Bildung und &ouml;ffentliche Gesundheit. Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote?" class="encyclopedia">serious games</a> and <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">gamification</a> of learning.&nbsp;<em>Simulation &amp; Gaming</em>,&nbsp;<em>45</em>(6), 752-768. <a href="https://doi.org/10.1177/1046878114563660" target="_blank" rel="noopener">https://doi.org/10.1177/1046878114563660</a></p>



<p><span lang="EN-US" style="caret-color: rgb(0, 0, 0); color: rgb(0, 0, 0); font-size: 12pt; white-space: normal; line-height: 18.4px; font-family: Arial, sans-serif;">Sailer, M., &amp; Homner, L. (2019). The <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">gamification</a> of learning: A meta-analysis.</span><i style="caret-color: rgb(0, 0, 0); color: rgb(0, 0, 0); white-space: normal;"><span style="font-size: 12pt; line-height: 18.4px; font-family: Arial, sans-serif;">&nbsp;Educational Psychology Review</span></i><span style="caret-color: rgb(0, 0, 0); color: rgb(0, 0, 0); font-size: 12pt; white-space: normal; line-height: 18.4px; font-family: Arial, sans-serif;">.&nbsp;</span><span style="caret-color: rgb(0, 0, 0); color: rgb(0, 0, 0); white-space: normal; font-size: 11pt; line-height: 16.866667px; font-family: Arial, sans-serif;"><a style="color: purple;" href="https://doi.org/10.1007/s10648-019-09498-w" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-size: 12pt; line-height: 18.4px;">https://doi.org/10.1007/s10648-019-09498-w</span></a></span><span style="caret-color: rgb(0, 0, 0); color: rgb(0, 0, 0); font-family: -webkit-standard; font-size: medium; white-space: normal;"></span></p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-greenshift-blocks-accordionitem gs-accordion-item gspb_accordionitem-gsbp-d8bfa72 gsclose" id="gspb_accordionitem-gsbp-d8bfa72" itemscope><div id="gs-trigger-gsbp-9d27bab-1" class="gs-accordion-item__title" aria-expanded="false" role="button" tabindex="0" aria-controls="gspb-accordion-item-content-gsbp-d8bfa72"><div class="gs-accordion-item__heading">Links</div><meta itemprop="name" content="Links"><span class="iconfortoggle"><span class="gs-iconbefore"></span><span class="gs-iconafter"></span></span></div><div aria-labelledby="gs-trigger-gsbp-9d27bab-1" class="gs-accordion-item__content" itemscope id="gspb-accordion-item-content-gsbp-d8bfa72" aria-hidden="true"><div class="gs-accordion-item__text" itemprop="text">
<p>Zur <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> von <a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s11423-025-10493-y" target="_blank" rel="noopener">Dai et al., 2025&nbsp;</a><span style="caret-color: rgb(0, 0, 0); color: rgb(0, 0, 0); font-family: -webkit-standard; font-size: medium; white-space: normal;"></span></p>



<p>Zum Studienbeispiel von <a href="https://doi.org/10.1007/s11409-011-9076-6" target="_blank" rel="noopener">Hsiao et al., 2023</a>&nbsp;<span style="caret-color: rgb(0, 0, 0); color: rgb(0, 0, 0); font-family: -webkit-standard; font-size: medium; white-space: normal;"></span></p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-greenshift-blocks-accordionitem gs-accordion-item gspb_accordionitem-gsbp-3052ed7 gsclose" id="gspb_accordionitem-gsbp-3052ed7" itemscope><div id="gs-trigger-gsbp-9d27bab-2" class="gs-accordion-item__title" aria-expanded="false" role="button" tabindex="0" aria-controls="gspb-accordion-item-content-gsbp-3052ed7"><div class="gs-accordion-item__heading">Zitieren als</div><meta itemprop="name" content="Zitieren als"><span class="iconfortoggle"><span class="gs-iconbefore"></span><span class="gs-iconafter"></span></span></div><div aria-labelledby="gs-trigger-gsbp-9d27bab-2" class="gs-accordion-item__content" itemscope id="gspb-accordion-item-content-gsbp-3052ed7" aria-hidden="true"><div class="gs-accordion-item__text" itemprop="text">
<p>Farrell, M., Arvaneh, B., Reinwarth, F. &amp; CHU Research Group (2025). Von Wettk&auml;mpfen zu Rollenspielen: Welche <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/gamification/" target="_self" title="Einsatz von spielerischen Elementen in nicht-spielerischen Kontexten. Derartige Spielelemente k&ouml;nnen digital oder analog sein. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise Abzeichen (s.g. Badges), Wettbewerbsysteme oder Rankings. Siehe auch: Game-based Learning Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Spielend zum Lernerfolg: K&ouml;nnen digitale Spielelemente die Leistung im Unterricht f&ouml;rdern? Sind digitale Spiele lernf&ouml;rderlicher und motivierender als regul&auml;re Lernangebote? Lernen mit digitalen&hellip;" class="encyclopedia">Gamification</a>-Kategorien verbessern Lernergebnisse am meisten?&nbsp;<a href="http://www.clearinghouse-unterricht.de/" target="_blank" rel="noopener"><em>www.clearinghouse-unterricht.de</em></a><em>, Kurzreview 37.</em></p>
</div></div></div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading" id="downloads">Downloads</h3>



<div class="wp-block-greenshift-blocks-container gspb_container gspb_container-gsbp-51b3da8" id="gspb_container-id-gsbp-51b3da8">
<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/wp-content/uploads/2025/10/KR37_Report.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kurzreview</a></li>



<li><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/wp-content/uploads/2025/10/KR37_Einzelbefunde.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Einzelbefunde der Metaanalyse im &Uuml;berblick</a></li>



<li><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/wp-content/uploads/2025/10/KR37_Rating-Sheet.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rating Sheet zur Metaanalyse</a></li>
</ul>



<div class="wp-block-greenshift-blocks-container gspb_container gspb_container-gsbp-1608603" id="gspb_container-id-gsbp-1608603"></div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Adaptive Lernsoftware: Ein wirksames  Mittel im Umgang mit Schülerdiversität?</title>
		<link>https://www.clearinghouse.edu.tum.de/lernen-mit-digitalen-medien/adaptive-lernsoftware-ein-wirksames-mittel-im-umgang-mit-schuelerdiversitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clearing House Unterricht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Oct 2018 07:10:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lernen mit digitalen Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Adaptive Lernsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Medien]]></category>
		<category><![CDATA[individualisiertes Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsrückmeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen digital]]></category>
		<category><![CDATA[Lernerfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Lernergebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Lernleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Lernunterstützung]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerdiversität]]></category>
		<category><![CDATA[selbstreguliertes Lernen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.clearinghouse.edu.tum.de/?p=3051</guid>

					<description><![CDATA[Eine der größten Herausforderungen für guten Unterricht sind die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen von SchülerInnen. Sie werden häufig mit dem Schlagwort &#8222;Schülerdiversität&#8220; beschrieben. Für optimale Lernergebnisse muss diese Diversität berücksichtigt werden – zum Beispiel, indem einzelne SchülerInnen individuell unterstützt werden. Die Metaanalyse &#8222;Automated adaptive guidance for K-12 education&#8220; (2015) von Gerard, Matuk, McElhany &#38; Linn geht der Frage nach, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine der gr&ouml;&szlig;ten Herausforderungen f&uuml;r guten Unterricht sind die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen von Sch&uuml;lerInnen. Sie werden h&auml;ufig mit dem Schlagwort &bdquo;Sch&uuml;lerdiversit&auml;t&ldquo; beschrieben. F&uuml;r optimale Lernergebnisse muss diese Diversit&auml;t ber&uuml;cksichtigt werden &ndash; zum Beispiel, indem einzelne Sch&uuml;lerInnen individuell unterst&uuml;tzt werden. Die&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a>&nbsp;&bdquo;Automated adaptive guidance for K-12 education&ldquo; (2015) von Gerard, Matuk, McElhany &amp; Linn geht der Frage nach, inwiefern&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/adaptive-lernsoftware/" target="_self" title="Adaptive Lernprogramme, engl.: automated adaptive guidance software, bewerten die Antworten der Lernenden zu gestellten Aufgaben automatisiert. Abh&auml;ngig von dieser Bewertung bietet die Software im zweiten Schritt adaptiv weitere Unterst&uuml;tzung. Dazu geh&ouml;ren Hinweise f&uuml;r Lernende, die Antwort zu &uuml;berdenken oder zu &uuml;berarbeiten, oder entsprechend angepasste weitere Aufgaben. So wird der individuelle Wissensstand von Lernenden gezielt erweitert&hellip;" class="encyclopedia">adaptive Lernsoftware</a>&nbsp;einen Beitrag zur individuellen Unterst&uuml;tzung im Unterricht leisten kann.</p>



<div class="wp-block-greenshift-blocks-container gspb_container gspb_container-gsbp-19023c6" id="gspb_container-id-gsbp-19023c6">
<h5 class="wp-block-heading" id="metaanalyse-im-uberblick-1">Metaanalyse im &Uuml;berblick</h5>



<p><strong>Fokus der Studie</strong>: Effekte adaptiver Lernsoftware im Unterricht</p>



<p><strong>Zielgruppe</strong>: Sch&uuml;lerInnen der Sekundarstufe</p>



<p><strong>Durchschnittliche <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/effektstaerke/" target="_self" title="Bezeichnet ein statistisches und standardisiertes Ma&szlig;, das die Gr&ouml;&szlig;e eines Effekts beschreibt. Effektst&auml;rkenangaben beschreiben in der Regel entweder die Gr&ouml;&szlig;e eines Zusammenhangs zwischen zwei Merkmalen (Angabe in r) oder die Gr&ouml;&szlig;e eines Unterschieds zwischen zwei Gruppen (Angabe in Cohen&rsquo;s d (kurz d) oder in Hedges&rsquo; g (kurz g)). Weitere Informationen gibt es auch in unserem&hellip;" class="encyclopedia">Effektst&auml;rke</a></strong>: Kleiner positiver Gesamteffekt (<em>g</em>&thinsp;=&thinsp;0.34) adaptiver Lernsoftware auf den&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/lernerfolg/" target="_self" title="Nachweisbarer Erwerb von F&auml;higkeiten und Wissen, dem in der Regel ein definiertes Lernziel vorausgeht und der durch eine Lernkontrolle bzw. entsprechende Tests nach Abschluss einer Lern- und &Uuml;bungseinheiten erfasst wird. Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: MINT-Texte besser verstehen: Welche sprachlichen Ver&auml;nderungen helfen wirklich? Wie f&ouml;rdert man wissenschaftliches Denken im Unterricht?" class="encyclopedia">Lernerfolg</a>&nbsp;im Vergleich zu Unterricht ohne&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/adaptive-lernsoftware/" target="_self" title="Adaptive Lernprogramme, engl.: automated adaptive guidance software, bewerten die Antworten der Lernenden zu gestellten Aufgaben automatisiert. Abh&auml;ngig von dieser Bewertung bietet die Software im zweiten Schritt adaptiv weitere Unterst&uuml;tzung. Dazu geh&ouml;ren Hinweise f&uuml;r Lernende, die Antwort zu &uuml;berdenken oder zu &uuml;berarbeiten, oder entsprechend angepasste weitere Aufgaben. So wird der individuelle Wissensstand von Lernenden gezielt erweitert&hellip;" class="encyclopedia">adaptive Lernsoftware</a></p>



<p><strong>Weitere Befunde</strong>: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mittlere Effekte adaptiver Software auf den&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/lernerfolg/" target="_self" title="Nachweisbarer Erwerb von F&auml;higkeiten und Wissen, dem in der Regel ein definiertes Lernziel vorausgeht und der durch eine Lernkontrolle bzw. entsprechende Tests nach Abschluss einer Lern- und &Uuml;bungseinheiten erfasst wird. Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: MINT-Texte besser verstehen: Welche sprachlichen Ver&auml;nderungen helfen wirklich? Wie f&ouml;rdert man wissenschaftliches Denken im Unterricht?" class="encyclopedia">Lernerfolg</a>&nbsp;bei Sch&uuml;lerinnen mit geringerem Vorwissen</li>



<li>Mittlere Effekte bei komplexeren/generativen&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/lernaktivitaeten/" target="_self" title="Bezeichnet die Aktivit&auml;ten, die Sch&uuml;lerInnen w&auml;hrend der Lern- und &Uuml;bungsphasen ausf&uuml;hren. Diese k&ouml;nnen sich in der Qualit&auml;t mit Blick auf die Effektivit&auml;t des Lernprozesses sehr stark unterscheiden. Relevante Kurzreviews und E-Learning-Kurse zu diesem Thema:&nbsp; Lassen sich wissenschaftliche Kompetenzen im Unterricht f&ouml;rdern? CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Forschendes Lernen CHU-Academy Kurs: Evidenzbasierte Lehrstrategien" class="encyclopedia">Lernaktivit&auml;ten</a></li>
</ul>
</div>



<h3 class="wp-block-heading" id="einleitung">Einleitung</h3>



<p>M&ouml;glichst allen Sch&uuml;lerInnen innerhalb der Klasse tiefergehendes Wissen und eingehendes Verst&auml;ndnis von Inhalten zu vermitteln, ist das Idealziel von LehrerInnen. Doch wie soll eine einzelne Lehrkraft h&auml;ufig mehr als 30 Sch&uuml;lerInnen gleichzeitig und individuell nach ihren F&auml;higkeiten <strong>unterst&uuml;tzen</strong>? Daf&uuml;r m&uuml;ssten Sch&uuml;lerInnen jeweils zur richtigen Zeit den richtigen Impuls bekommen und unmittelbar R&uuml;ckmeldung auf ihre Antworten erhalten. Diese R&uuml;ckmeldungen sollten im besten Fall &uuml;ber richtig oder falsch hinausgehen und mit einem Hinweis auf die n&auml;chsten Schritte oder Aufgaben verbunden sein. In den meisten Klassenzimmern ist dies kaum umsetzbar. Will man jedoch am Ziel festhalten, Sch&uuml;lerInnen individuell zu unterst&uuml;tzen, muss diese Unterst&uuml;tzung auf andere Weise realisiert werden.</p>



<p><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/adaptive-lernsoftware/" target="_self" title="Adaptive Lernprogramme, engl.: automated adaptive guidance software, bewerten die Antworten der Lernenden zu gestellten Aufgaben automatisiert. Abh&auml;ngig von dieser Bewertung bietet die Software im zweiten Schritt adaptiv weitere Unterst&uuml;tzung. Dazu geh&ouml;ren Hinweise f&uuml;r Lernende, die Antwort zu &uuml;berdenken oder zu &uuml;berarbeiten, oder entsprechend angepasste weitere Aufgaben. So wird der individuelle Wissensstand von Lernenden gezielt erweitert&hellip;" class="encyclopedia">Adaptive Lernsoftware</a>&nbsp;(engl.:&nbsp;<em>automated adaptive guidance</em>) bietet hier eine reale Alternative und Erg&auml;nzung zum Lehrerhandeln: Sie bewertet Sch&uuml;lerantworten automatisiert und unterst&uuml;tzt Sch&uuml;lerInnen adaptiv. Bisher wurden die&nbsp;<strong>Potenziale</strong>&nbsp;derartiger Lernsoftware vorwiegend bei Studierenden untersucht. Die&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a>&nbsp;von Gerard und KollegInnen nimmt ihre Wirksamkeit nun bei Sch&uuml;lerInnen der&nbsp;<strong>Sekundarstufe</strong>&nbsp;umfassend in den Blick.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="worum-geht-es-in-dieser-studie">Worum geht es in dieser Studie?</h3>



<p>Die vorliegende&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a>&nbsp;untersucht zwei unterschiedliche Fragestellungen und enth&auml;lt zwei verschiedene statistische Analysen. Die erste Fragestellung bezieht sich generell darauf, ob&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/adaptive-lernsoftware/" target="_self" title="Adaptive Lernprogramme, engl.: automated adaptive guidance software, bewerten die Antworten der Lernenden zu gestellten Aufgaben automatisiert. Abh&auml;ngig von dieser Bewertung bietet die Software im zweiten Schritt adaptiv weitere Unterst&uuml;tzung. Dazu geh&ouml;ren Hinweise f&uuml;r Lernende, die Antwort zu &uuml;berdenken oder zu &uuml;berarbeiten, oder entsprechend angepasste weitere Aufgaben. So wird der individuelle Wissensstand von Lernenden gezielt erweitert&hellip;" class="encyclopedia">adaptive Lernsoftware</a>&nbsp;einen&nbsp;<strong>Mehrwert</strong>&nbsp;gegen&uuml;ber Unterricht ohne&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/adaptive-lernsoftware/" target="_self" title="Adaptive Lernprogramme, engl.: automated adaptive guidance software, bewerten die Antworten der Lernenden zu gestellten Aufgaben automatisiert. Abh&auml;ngig von dieser Bewertung bietet die Software im zweiten Schritt adaptiv weitere Unterst&uuml;tzung. Dazu geh&ouml;ren Hinweise f&uuml;r Lernende, die Antwort zu &uuml;berdenken oder zu &uuml;berarbeiten, oder entsprechend angepasste weitere Aufgaben. So wird der individuelle Wissensstand von Lernenden gezielt erweitert&hellip;" class="encyclopedia">adaptive Lernsoftware</a>&nbsp;bietet (24 experimentelle Vergleiche). Die Studien vergleichen die&nbsp;<strong>Lernleistungen</strong>&nbsp;von Sch&uuml;lerInnen, die mit adaptiver Lernsoftware arbeiten, mit denen von Sch&uuml;lerInnen, die die gleichen Inhalte ohne diese Art von Software lernten &ndash; z.B. durch lehrergef&uuml;hrten Unterricht und/oder Arbeitsbl&auml;tter, durch nicht&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/adaptive-lernsoftware/" target="_self" title="Adaptive Lernprogramme, engl.: automated adaptive guidance software, bewerten die Antworten der Lernenden zu gestellten Aufgaben automatisiert. Abh&auml;ngig von dieser Bewertung bietet die Software im zweiten Schritt adaptiv weitere Unterst&uuml;tzung. Dazu geh&ouml;ren Hinweise f&uuml;r Lernende, die Antwort zu &uuml;berdenken oder zu &uuml;berarbeiten, oder entsprechend angepasste weitere Aufgaben. So wird der individuelle Wissensstand von Lernenden gezielt erweitert&hellip;" class="encyclopedia">adaptive Lernsoftware</a>, anhand von Multiple-Choice-Tests oder anhand von offenen Aufgaben.</p>



<p>Die zweite Fragestellung bezieht sich auf die Wirksamkeit spezieller Designelemente (Features) adaptiver Lernsoftware. In den entsprechenden experimentellen Studien werden <strong>erweiterte Versionen</strong> von adaptiver Lernsoftware, die ein bestimmtes Feature enthalten, verglichen mit einfacheren Versionen, die dieses Feature nicht enthalten (29 Einzelvergleiche).</p>



<p>In beiden Analysen wird zudem der Einfluss verschiedener sogenannter&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/moderator/" target="_self" title="Siehe auch Moderatorvariable.&nbsp;Variable (auch Moderator genannt), die den Zusammenhang zwischen einer unabh&auml;ngigen Variable (UV) und einer abh&auml;ngigen Variable (AV) zus&auml;tzlich beeinflusst. Beispielsweise wird der Zusammenhang zwischen Lernen (UV) und dem Erfolg (AV) in Mathematik durch das pers&ouml;nliche Interesse an Mathematik zus&auml;tzlich beeinflusst (moderiert). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer&hellip;" class="encyclopedia">Moderator</a>en untersucht (siehe&nbsp;<em>Tabelle 1</em>). Grundlage der&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a>&nbsp;sind 53 Vergleiche aus 42 Ver&ouml;ffentlichungen, die zwischen 2000 und 2014 erschienen sind. &Uuml;ber 70&thinsp;% der Vergleiche stammen aus dem mathematisch-naturwissenschaftlichen Fachbereich, der Rest aus sprachlich-gesellschaftswissenschaftlichen F&auml;chern.</p>


<h2 id="tablepress-25-name" class="tablepress-table-name tablepress-table-name-id-25">Tabelle 1. &Uuml;bersicht &uuml;ber die untersuchten Moderatoren.</h2>

<table id="tablepress-25" class="tablepress tablepress-id-25" aria-labelledby="tablepress-25-name">
<thead>
<tr class="row-1">
	<th class="column-1"><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/moderator/" target="_self" title="Siehe auch Moderatorvariable.&nbsp;Variable (auch Moderator genannt), die den Zusammenhang zwischen einer unabh&auml;ngigen Variable (UV) und einer abh&auml;ngigen Variable (AV) zus&auml;tzlich beeinflusst. Beispielsweise wird der Zusammenhang zwischen Lernen (UV) und dem Erfolg (AV) in Mathematik durch das pers&ouml;nliche Interesse an Mathematik zus&auml;tzlich beeinflusst (moderiert). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer&hellip;" class="encyclopedia">MODERATOR</a></th><td class="column-2"></td><th class="column-3">STUFEN</th>
</tr>
</thead>
<tbody class="row-striping row-hover">
<tr class="row-2">
	<td class="column-1"><b>Studiencharakteristika</b></td><td class="column-2"><b>Jahrgangsstufe</b></td><td class="column-3">Jahrgangstufe 6-8</td>
</tr>
<tr class="row-3">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3">Jahrgangsstufe 9-12</td>
</tr>
<tr class="row-4">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2"><b>Fachbereich</b></td><td class="column-3">Mathematik</td>
</tr>
<tr class="row-5">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3">Sprachen und Gesellschaftswissenschaften</td>
</tr>
<tr class="row-6">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3"><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/naturwissenschaften/" target="_self" title="In der Schule z&auml;hlen in der Regel die F&auml;cher Physik, Chemie und Biologie zu den naturwissenschaftlichen F&auml;chern, die unterrichtet werden. Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Wie wirkt sich innovativer MINT-Unterricht auf die Einstellung und Leistung von Sch&uuml;lerInnen aus?" class="encyclopedia">Naturwissenschaften</a></td>
</tr>
<tr class="row-7">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2"><b>Vorwissen</b></td><td class="column-3">Gering</td>
</tr>
<tr class="row-8">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3">Mittel</td>
</tr>
<tr class="row-9">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3">Hoch</td>
</tr>
<tr class="row-10">
	<td class="column-1"><b>Softwareeigenschaften</b></td><td class="column-2"><b>Technologie der <br>
automatisierten <br>
Bewertung</b></td><td class="column-3">Automatisierter Abgleich mit korrekter Antwort</td>
</tr>
<tr class="row-11">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3">Sprachverarbeitungssoftware zur <br>
Bewertung offener Antworten</td>
</tr>
<tr class="row-12">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2"><b>Arten adaptiver <br>
Unterst&uuml;tzung</b><br>
</td><td class="column-3">Einfache R&uuml;ckmeldung zur Korrektheit der <br>
Antwort<br>
</td>
</tr>
<tr class="row-13">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3">Konzeptuelle Unterst&uuml;tzung zur Erarbeitung <br>
einer korrekten Antwort</td>
</tr>
<tr class="row-14">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3">Unterst&uuml;tzung zur &Uuml;berwachung des <br>
Lernprozesses (<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/self-monitoring/" target="_self" title="Aktivit&auml;ten, bei denen Lernende ihren Lernstand kontrollieren und &uuml;ber eingesetzte Lernstrategien reflektieren, um beides zu verbessern. Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Evidenzbasierte Lehrstrategien" class="encyclopedia">Self-Monitoring</a>)</td>
</tr>
<tr class="row-15">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3">Multiple Formen der Unterst&uuml;tzung</td>
</tr>
<tr class="row-16">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2"><b>Adaptive <br>
Problemstellungen</b></td><td class="column-3">Gegeben: Basierend auf ihrer mit den Antworten erreichten Punktezahl erhalten Lernende adaptiv weitere Aufgaben</td>
</tr>
<tr class="row-17">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3">Nicht gegeben: Lernende erhalten eine neue Aufgabe unabh&auml;ngig von ihrer vorherigen Antwort</td>
</tr>
<tr class="row-18">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2"><b>Impulse zum <br>
<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/self-monitoring/" target="_self" title="Aktivit&auml;ten, bei denen Lernende ihren Lernstand kontrollieren und &uuml;ber eingesetzte Lernstrategien reflektieren, um beides zu verbessern. Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Evidenzbasierte Lehrstrategien" class="encyclopedia">Self-Monitoring</a></b></td><td class="column-3">Gegeben</td>
</tr>
<tr class="row-19">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3">Nicht gegeben</td>
</tr>
<tr class="row-20">
	<td class="column-1"><b><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/studiendesign/" target="_self" title="Aufbau einer Studie (auch Forschungsdesign). Damit ist gemeint, ob eine experimentelle Studie (vgl. Experimentelles Untersuchungsdesign; Quasi-experimentelles Untersuchungsdesign) oder eine nicht-experimentelles Studie, beispielsweise eine korrelative Fragebogenstudie (vgl. Korrelation) durchgef&uuml;hrt wird. Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im Kontext von Unterricht. Lerneinheit 2:&nbsp;Das Experiment" class="encyclopedia">Studiendesign</a></b></td><td class="column-2"><b>Dauer der <br>
<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/intervention/" target="_self" title="Einsatz einer bestimmten p&auml;dagogischen Ma&szlig;nahme (z.B. Training f&uuml;r Selbstreguliertes Lernen) mit dem Ziel, den Ausgangszustand der TeilnehmerInnen &ndash; z.B. in Bezug auf ihre Leistung &ndash; zu verbessern. Wenn Interventionen unter kontrollierten Bedingungen stattfinden, z.B. in einem experimentellen Studiendesign, l&auml;sst sich ihre Wirksamkeit ermitteln. Siehe auch Interventionsbedingung. Relevante Kurzreviews und E-Learning-Kurse zu diesem Thema: Lassen sich&hellip;" class="encyclopedia">Intervention</a></b></td><td class="column-3">Eine Unterrichtsstunde oder weniger</td>
</tr>
<tr class="row-21">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3">Mehr als eine Unterrichtsstunde</td>
</tr>
<tr class="row-22">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2"><b>Art der <br>
Vergleichsbedingung</b></td><td class="column-3">Lehrergeleiteter Unterricht</td>
</tr>
<tr class="row-23">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3">Arbeitsbl&auml;tter ohne Unterst&uuml;tzung der Lehrkraft</td>
</tr>
<tr class="row-24">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3">Lernsoftware ohne adaptive Unterst&uuml;tzungsfunktion</td>
</tr>
<tr class="row-25">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3">Lernsoftware ohne adaptive Unterst&uuml;tzungsfunktion</td>
</tr>
<tr class="row-26">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2"><b>Lernaktivit&auml;t, die die Software unterst&uuml;tzt</b></td><td class="column-3">Erstellen eines Erkl&auml;rtexts</td>
</tr>
<tr class="row-27">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3">Erstellen einer <i>Concept Map</i></td>
</tr>
<tr class="row-28">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3">Rechenaufgabe</td>
</tr>
<tr class="row-29">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3">Multiple-Choice-Aufgabe</td>
</tr>
<tr class="row-30">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2"><b>Leistungskriterium</b></td><td class="column-3">Korrektheit der Inhalte</td>
</tr>
<tr class="row-31">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3">Strategieanwendung beim Probleml&ouml;sen</td>
</tr>
<tr class="row-32">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3">Struktureller Aufbau der schriftlichen <br>
Antwort/Erkl&auml;rung  </td>
</tr>
<tr class="row-33">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2"><b>Art des Testformats</b></td><td class="column-3">Selektion aus vorgegebenen Antworten</td>
</tr>
<tr class="row-34">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3">Offene Sch&uuml;lerantworten</td>
</tr>
<tr class="row-35">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3">Kombination aus Selektion und offenen <br>
Antworten</td>
</tr>
<tr class="row-36">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2"><b>Zeitpunkt der <br>
Leistungsmessung</b></td><td class="column-3">Messung w&auml;hrend der Lernphase</td>
</tr>
<tr class="row-37">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3">Messung vor und nach der Lernphase</td>
</tr>
<tr class="row-38">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3">Zeitlich verz&ouml;gerte Messung (z.B. zwei <br>
Wochen nach der Lernphase)</td>
</tr>
<tr class="row-39">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2"></td><td class="column-3">Kombination aus den drei Zeitpunkten</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<!-- #tablepress-25 from cache -->



<h3 class="wp-block-heading" id="was-findet-diese-studie-heraus">Was findet diese Studie heraus?</h3>



<p>Die Analysen zur ersten Fragestellung ergeben einen&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/signifikant/" target="_self" title="Siehe auch Signifikanz.&nbsp;Mit einem statistischen Signifikanztest, d.h. einer inferenzstatistischen Analyse, wird untersucht, ob bestimmte (theoriegeleitete) Hypothesen statistisch g&uuml;ltig sind, d.h. ob das gefundene Ergebnis in der Stichprobe &uuml;berzuf&auml;llig (=signifikant) ist und auf die Population (z.B. auf alle Sch&uuml;lerInnen) &uuml;bertragen werden kann." class="encyclopedia">signifikant</a>en kleinen Gesamteffekt zugunsten adaptiver Lernsoftware (<em>g</em>&thinsp;=&thinsp;0.34). Dieser Effekt zeigt sich unabh&auml;ngig von der Art der Vergleichsbedingung, d.h., ob nicht-<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/adaptive-lernsoftware/" target="_self" title="Adaptive Lernprogramme, engl.: automated adaptive guidance software, bewerten die Antworten der Lernenden zu gestellten Aufgaben automatisiert. Abh&auml;ngig von dieser Bewertung bietet die Software im zweiten Schritt adaptiv weitere Unterst&uuml;tzung. Dazu geh&ouml;ren Hinweise f&uuml;r Lernende, die Antwort zu &uuml;berdenken oder zu &uuml;berarbeiten, oder entsprechend angepasste weitere Aufgaben. So wird der individuelle Wissensstand von Lernenden gezielt erweitert&hellip;" class="encyclopedia">adaptive Lernsoftware</a>, Arbeitsbl&auml;tter ohne Unterst&uuml;tzung oder unterst&uuml;tzende Lehrerinstruktion in der&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/kontrollgruppe/" target="_self" title="Bezeichnet die Personengruppe in einem Experiment, die im Gegensatz zur Experimentalgruppe, nicht an der zu untersuchenden Intervention teilnimmt. Die Messwerte der Kontrollgruppe werden mit den Messwerten der Experimentalgruppe verglichen, um die Wirkung einer Intervention zu bestimmen. Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im Kontext von Unterricht. Lerneinheit 2:&hellip;" class="encyclopedia">Kontrollgruppe</a>&nbsp;eingesetzt wurden. Von allen getesteten&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/moderator/" target="_self" title="Siehe auch Moderatorvariable.&nbsp;Variable (auch Moderator genannt), die den Zusammenhang zwischen einer unabh&auml;ngigen Variable (UV) und einer abh&auml;ngigen Variable (AV) zus&auml;tzlich beeinflusst. Beispielsweise wird der Zusammenhang zwischen Lernen (UV) und dem Erfolg (AV) in Mathematik durch das pers&ouml;nliche Interesse an Mathematik zus&auml;tzlich beeinflusst (moderiert). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer&hellip;" class="encyclopedia">Moderator</a>en hat nur das unterschiedliche&nbsp;<strong>Vorwissen</strong>&nbsp;der Sch&uuml;lerInnen einen&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/signifikant/" target="_self" title="Siehe auch Signifikanz.&nbsp;Mit einem statistischen Signifikanztest, d.h. einer inferenzstatistischen Analyse, wird untersucht, ob bestimmte (theoriegeleitete) Hypothesen statistisch g&uuml;ltig sind, d.h. ob das gefundene Ergebnis in der Stichprobe &uuml;berzuf&auml;llig (=signifikant) ist und auf die Population (z.B. auf alle Sch&uuml;lerInnen) &uuml;bertragen werden kann." class="encyclopedia">signifikant</a>en Effekt: W&auml;hrend Sch&uuml;lerInnen mit geringem oder mittlerem Vorwissen von der Unterst&uuml;tzung der Software profitieren, ist dies bei Sch&uuml;lerInnen mit hohem Vorwissen nicht der Fall.</p>



<p>Die Analysen zur zweiten Fragestellung ergeben ebenfalls einen&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/signifikant/" target="_self" title="Siehe auch Signifikanz.&nbsp;Mit einem statistischen Signifikanztest, d.h. einer inferenzstatistischen Analyse, wird untersucht, ob bestimmte (theoriegeleitete) Hypothesen statistisch g&uuml;ltig sind, d.h. ob das gefundene Ergebnis in der Stichprobe &uuml;berzuf&auml;llig (=signifikant) ist und auf die Population (z.B. auf alle Sch&uuml;lerInnen) &uuml;bertragen werden kann." class="encyclopedia">signifikant</a>en kleinen Gesamteffekt &ndash; zugunsten der erweiterten adaptiven Lernsoftware (<em>g</em>&thinsp;=&thinsp;0.27). Das bedeutet, dass die Integration bestimmter&nbsp;<em>Features</em>&nbsp;die Effektivit&auml;t der Software erh&ouml;hen kann. Zu diesen&nbsp;<em>Features</em>&nbsp;geh&ouml;ren inhaltliche Hinweise zur&nbsp;<strong>F&ouml;rderung</strong>&nbsp;eines tieferen konzeptuellen Verst&auml;ndnisses oder Hinweise zum selbstregulierten Lernen z.B. zum Monitoring der eigenen Lernaktivit&auml;t. Versionen, die solche&nbsp;<em>Features</em>&nbsp;beinhalten, sind einfacheren Versionen der Lernsoftware, die lediglich Feedback zur Korrektheit der Sch&uuml;lerantwort anbieten,&nbsp;<strong>&uuml;berlegen</strong>. Insbesondere wenn Sch&uuml;lerinnen bei komplexeren Aufgaben &ndash; beispielsweise beim Erstellen von Diagrammen oder&nbsp;<em>Concept Maps</em>&nbsp;(siehe&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/reviews/lehrstrategien-im-vergleich/lernen-mit-concept-maps-eine-bilanz-nach-42-jahren-forschung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kurzreview 19</a>) &ndash; unterst&uuml;tzt wurden, f&uuml;hrten Versionen mit&nbsp;<em>Features</em>&nbsp;zu besseren Leistungen. Auch hier zeigte sich, dass ausschlie&szlig;lich Sch&uuml;lerInnen mit geringem oder mittlerem Vorwissen davon profitieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="wie-bewertet-das-clearing-house-unterricht-diese-studie">Wie bewertet das Clearing House Unterricht diese Studie?</h3>



<p>Die&nbsp;<em>Clearing House Unterricht Research Group</em>&nbsp;bewertet&nbsp;<em>die</em>&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a>&nbsp;anhand der folgenden f&uuml;nf Fragen und orientiert sich dabei an den&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/abelson-kriterien/" target="_self" title="Benannt nach Robert Abelson, ehemals Statistikprofessor an der Yale University (USA). Sie beschreiben f&uuml;nf Kriterien, die erf&uuml;llt sein m&uuml;ssen, damit ein durch statistische Daten gest&uuml;tztes Argument als &uuml;berzeugend gelten kann. Die Effekte sollten m&ouml;glichst (1) eine gewisse Gr&ouml;&szlig;e haben (Magnitude), (2) differenziert genug dargestellt sein (Articulation), (3) weitgehend generalisierbar sein (Generalizability), (4) neue Erkenntnisse liefern&hellip;" class="encyclopedia">Abelson-Kriterien</a>&nbsp;(1995):</p>



<h5 class="wp-block-heading" id="wie-substanziell-sind-die-effekte">Wie substanziell sind die Effekte?</h5>



<p>Nach der g&auml;ngigen Kategorisierung nach&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/einteilung-nach-cohen/" target="_self" title="Jacob Cohen ver&ouml;ffentlichte 1988 eine Formel zur Berechnung der St&auml;rke eines Effekts. Dabei f&uuml;hrte er eine g&auml;ngige Faustregel zur Interpretation der Effektst&auml;rken ein, die die Effekte in kleine, mittelgro&szlig;e und gro&szlig;e Effekte einteilt. Siehe Cohen&rsquo;s d." class="encyclopedia">Cohen</a>&nbsp;(1988) sind die Gesamteffekte beider Analysen als&nbsp;<strong>klein</strong>&nbsp;einzustufen. Veranschaulicht bedeutet der Effekt von&nbsp;<em>g</em>&thinsp;=&thinsp;0.34, dass ca. 64&thinsp;% der Sch&uuml;lerInnen mit adaptiver Lernsoftware eine h&ouml;here Lernleistung aufweisen als der Durchschnitt der Vergleichssch&uuml;lerInnen.</p>



<p>Dabei ist zu ber&uuml;cksichtigen, dass diese Effekte unter strengen Bedingungen erzielt werden. Zum einen bezieht sich der Effekt immer auf den&nbsp;<strong>Mehrwert</strong>&nbsp;der adaptiven Software (<em>Fragestellung 1</em>) oder erweiterter Versionen (<em>Fragestellung 2</em>) im Vergleich zu &auml;hnlichen Angeboten. Das hei&szlig;t, auch in der Vergleichsbedingung erhalten Sch&uuml;lerInnen Aufgaben zur F&ouml;rderung ihres Verst&auml;ndnisses bzw. einfachere Formen der Unterst&uuml;tzung. Zum anderen erfassen die meisten Studien den tats&auml;chlichen&nbsp;<strong>Lernfortschritt</strong>&nbsp;der Sch&uuml;lerInnen indem sie den Lernstand nach der&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/intervention/" target="_self" title="Einsatz einer bestimmten p&auml;dagogischen Ma&szlig;nahme (z.B. Training f&uuml;r Selbstreguliertes Lernen) mit dem Ziel, den Ausgangszustand der TeilnehmerInnen &ndash; z.B. in Bezug auf ihre Leistung &ndash; zu verbessern. Wenn Interventionen unter kontrollierten Bedingungen stattfinden, z.B. in einem experimentellen Studiendesign, l&auml;sst sich ihre Wirksamkeit ermitteln. Siehe auch Interventionsbedingung. Relevante Kurzreviews und E-Learning-Kurse zu diesem Thema: Lassen sich&hellip;" class="encyclopedia">Intervention</a>&nbsp;mit dem Lernstand vor der&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/intervention/" target="_self" title="Einsatz einer bestimmten p&auml;dagogischen Ma&szlig;nahme (z.B. Training f&uuml;r Selbstreguliertes Lernen) mit dem Ziel, den Ausgangszustand der TeilnehmerInnen &ndash; z.B. in Bezug auf ihre Leistung &ndash; zu verbessern. Wenn Interventionen unter kontrollierten Bedingungen stattfinden, z.B. in einem experimentellen Studiendesign, l&auml;sst sich ihre Wirksamkeit ermitteln. Siehe auch Interventionsbedingung. Relevante Kurzreviews und E-Learning-Kurse zu diesem Thema: Lassen sich&hellip;" class="encyclopedia">Intervention</a>&nbsp;vergleichen (Pr&auml;-Post-Studien). Wie die&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/moderatoranalyse/" target="_self" title="Untersucht, ob eine dritte Variable (Moderator) sich direkt auf die Beziehung zwischen unabh&auml;ngiger (UV) und abh&auml;ngiger Variable (AV) auswirkt. Das bedeutet, je nach Ver&auml;nderung der Auspr&auml;gung der Moderatorvariable (z.B. Interesse: hoch / niedrig) &auml;ndert sich auch der Zusammenhang zwischen UV (z.B. Lernen) und AV (z.B. Leistung). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner&hellip;" class="encyclopedia">Moderatoranalyse</a>n im Hinblick auf das Vorwissen und die Komplexit&auml;t der Aufgaben gezeigt haben, k&ouml;nnen die Effekte adaptiver Software unter bestimmten Bedingungen noch gr&ouml;&szlig;er ausfallen.</p>



<h5 class="wp-block-heading" id="wie-differenziert-sind-die-ergebnisse-dargestellt">Wie differenziert sind die Ergebnisse dargestellt?</h5>



<p>Die Effekte werden differenziert nach Fachbereichen (Mathematik,&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/naturwissenschaften/" target="_self" title="In der Schule z&auml;hlen in der Regel die F&auml;cher Physik, Chemie und Biologie zu den naturwissenschaftlichen F&auml;chern, die unterrichtet werden. Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: Wie wirkt sich innovativer MINT-Unterricht auf die Einstellung und Leistung von Sch&uuml;lerInnen aus?" class="encyclopedia">Naturwissenschaften</a>, Sprachen) und nach Altersstufen (6.-8. Klasse und 9.-12. Klasse) dargestellt. Auch um die Lernleistung zu ermitteln, werden unterschiedliche&nbsp;<strong>Ma&szlig;e</strong>&nbsp;herangezogen: Unterschieden wird, ob Sch&uuml;lerlnnen korrekt aus verschiedenen Optionen ausw&auml;hlen k&ouml;nnen (Selektionsaufgaben), ob sie selbst korrekte Probleml&ouml;sungen durchf&uuml;hren oder eigene Antworten mit korrektem Aufbau erstellen k&ouml;nnen (generative Aufgaben). F&uuml;r keine dieser Differenzierungen ergeben sich bedeutsame Unterschiede.&nbsp;</p>



<h5 class="wp-block-heading" id="wie-verallgemeinerbar-sind-die-befunde">Wie verallgemeinerbar sind die Befunde?</h5>



<p>In beiden Analysen zeigt sich, dass sich die&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/effektstaerke/" target="_self" title="Bezeichnet ein statistisches und standardisiertes Ma&szlig;, das die Gr&ouml;&szlig;e eines Effekts beschreibt. Effektst&auml;rkenangaben beschreiben in der Regel entweder die Gr&ouml;&szlig;e eines Zusammenhangs zwischen zwei Merkmalen (Angabe in r) oder die Gr&ouml;&szlig;e eines Unterschieds zwischen zwei Gruppen (Angabe in Cohen&rsquo;s d (kurz d) oder in Hedges&rsquo; g (kurz g)). Weitere Informationen gibt es auch in unserem&hellip;" class="encyclopedia">Effektst&auml;rke</a>n der verschiedenen Studien durchaus unterscheiden. Jedoch zeigen die meisten&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/moderator/" target="_self" title="Siehe auch Moderatorvariable.&nbsp;Variable (auch Moderator genannt), die den Zusammenhang zwischen einer unabh&auml;ngigen Variable (UV) und einer abh&auml;ngigen Variable (AV) zus&auml;tzlich beeinflusst. Beispielsweise wird der Zusammenhang zwischen Lernen (UV) und dem Erfolg (AV) in Mathematik durch das pers&ouml;nliche Interesse an Mathematik zus&auml;tzlich beeinflusst (moderiert). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer&hellip;" class="encyclopedia">Moderator</a>en, die als&nbsp;<strong>Erkl&auml;rung</strong>&nbsp;f&uuml;r diese Unterschiede getestet werden, keine&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/signifikant/" target="_self" title="Siehe auch Signifikanz.&nbsp;Mit einem statistischen Signifikanztest, d.h. einer inferenzstatistischen Analyse, wird untersucht, ob bestimmte (theoriegeleitete) Hypothesen statistisch g&uuml;ltig sind, d.h. ob das gefundene Ergebnis in der Stichprobe &uuml;berzuf&auml;llig (=signifikant) ist und auf die Population (z.B. auf alle Sch&uuml;lerInnen) &uuml;bertragen werden kann." class="encyclopedia">signifikant</a>en Effekte (Ausnahme: Vorwissen). Auch wenn dies auf den ersten Blick f&uuml;r eine hohe Generalisierbarkeit spricht, stehen den einzelnen&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/moderator/" target="_self" title="Siehe auch Moderatorvariable.&nbsp;Variable (auch Moderator genannt), die den Zusammenhang zwischen einer unabh&auml;ngigen Variable (UV) und einer abh&auml;ngigen Variable (AV) zus&auml;tzlich beeinflusst. Beispielsweise wird der Zusammenhang zwischen Lernen (UV) und dem Erfolg (AV) in Mathematik durch das pers&ouml;nliche Interesse an Mathematik zus&auml;tzlich beeinflusst (moderiert). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer&hellip;" class="encyclopedia">Moderator</a>entests jeweils nur eine geringe Anzahl an Studien zur Verf&uuml;gung. Aufgrund der wenigen Einzelvergleiche sind diese Ergebnisse als&nbsp;<strong>vorl&auml;ufig</strong>&nbsp;zu sehen und nur eingeschr&auml;nkt belastbar, da neue Studien diese Trends ver&auml;ndern k&ouml;nnten.</p>



<p>Zuk&uuml;nftige Forschung sollte dementsprechend den&nbsp;<strong>Einfluss</strong>&nbsp;von&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/moderatorvariable/" target="_self" title="Variable (auch Moderator genannt), die den Zusammenhang zwischen einer unabh&auml;ngigen Variable (UV) und einer abh&auml;ngigen Variable (AV) zus&auml;tzlich beeinflusst. Beispielsweise wird der Zusammenhang zwischen Lernen (UV) und dem Erfolg (AV) in Mathematik durch das pers&ouml;nliche Interesse an Mathematik zus&auml;tzlich beeinflusst (moderiert). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Moderatorvariable</a>n weiter pr&uuml;fen, um belastbarere Ergebnisse in Bezug auf den Einfluss der hier getesteten und gegebenenfalls auch weiterer&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/moderatorvariable/" target="_self" title="Variable (auch Moderator genannt), die den Zusammenhang zwischen einer unabh&auml;ngigen Variable (UV) und einer abh&auml;ngigen Variable (AV) zus&auml;tzlich beeinflusst. Beispielsweise wird der Zusammenhang zwischen Lernen (UV) und dem Erfolg (AV) in Mathematik durch das pers&ouml;nliche Interesse an Mathematik zus&auml;tzlich beeinflusst (moderiert). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Moderatorvariable</a>n zu generieren: So ist z.B. auch denkbar, dass sich die Effekte&nbsp;<strong>unterscheiden</strong>&nbsp;&ndash; je nachdem, in welcher Weise die Lernsoftware in den Unterricht eingebettet wird, in welchem kulturellen Kontext die Studie durchgef&uuml;hrt wurde und ob dabei l&auml;ngerfristig Unterschiede gemessen wurden (nachhaltiges Lernen).</p>



<h5 class="wp-block-heading" id="was-macht-die-metaanalyse-wissenschaftlich-relevant">Was macht die&nbsp;Metaanalyse&nbsp;wissenschaftlich relevant?</h5>



<p>Wissenschaftlich bedeutsam ist diese&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a>, da sie eine spezielle Form der Lernsoftware erstmals exklusiv bei Sch&uuml;lerInnen der Sekundarstufe untersucht. Sie&nbsp;<strong>kombiniert</strong>&nbsp;dabei Analysen, die einerseits den Mehrwert adaptiver Lernsoftware gegen&uuml;ber Unterricht ohne solche Software ermitteln, mit Analysen, die die Effektivit&auml;t bestimmter Erweiterungen der Lernsoftware bestimmen. Dies l&auml;sst differenzierte Aussagen zum Forschungsstand und zu weiterf&uuml;hrenden Forschungsfragen zu.</p>



<h5 class="wp-block-heading" id="wie-methodisch-verlasslich-sind-die-befunde">Wie methodisch verl&auml;sslich sind die Befunde?</h5>



<p>Die Transparenz und Begr&uuml;ndung des methodischen Vorgehens entspricht teilweise den Kriterien g&auml;ngiger Anforderungskataloge (z.B.&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/mars/" target="_self" title="Empfehlungskatalog der American Psychological Association (APA), der vorgibt, welche Informationen in wissenschaftlichen Ver&ouml;ffentlichungen von Metaanalysen enthalten sein sollten. Dient dazu, das Vorgehen und die Ergebnisse von Metaanalysen m&ouml;glichst transparent und nachvollziehbar zu machen und dabei einheitliche Kriterien zu gew&auml;hrleisten." class="encyclopedia">APA Meta-Analysis Reporting Standards</a>). Zwar erf&uuml;llen die Angaben zur Suche und Analyse der&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/primaerstudie/" target="_self" title="Empirische Studie mit quantitativen Daten, die mit anderen Prim&auml;rstudien zu einem bestimmten Forschungsthema die Grundlage f&uuml;r die statistische Auswertung einer Metaanalyse bildet. Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im Kontext von Unterricht. Lerneinheit 3 - Die Metaanalyse" class="encyclopedia">Prim&auml;rstudie</a>n weitgehend alle Anspr&uuml;che, jedoch fehlen Informationen, die die Auswahl und vor allem die genaue&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/kodierung/" target="_self" title="Vorgang oder Endprodukt der systematischen, anhand von bestimmten Merkmalen regelbasierten, Klassifikation/Einordnung in bestimmte Kategorien (z.B. die Stufen eines Moderators). Sie wird in der Regel von mehreren Personen unabh&auml;ngig voneinander durchgef&uuml;hrt, um die Qualit&auml;t und Objektivit&auml;t sicherzustellen. Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im Kontext von Unterricht. Lerneinheit 3: Die Metaanalyse" class="encyclopedia">Kodierung</a>&nbsp;der&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/primaerstudie/" target="_self" title="Empirische Studie mit quantitativen Daten, die mit anderen Prim&auml;rstudien zu einem bestimmten Forschungsthema die Grundlage f&uuml;r die statistische Auswertung einer Metaanalyse bildet. Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im Kontext von Unterricht. Lerneinheit 3 - Die Metaanalyse" class="encyclopedia">Prim&auml;rstudie</a>n betreffen. Genauere Informationen zur Beurteilung des methodischen Vorgehens finden Sie in unserem&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/wp-content/uploads/2018/10/Rating-Sheet-KR-21_Gerard2015_U%CC%88bersichtsblatt.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rating Sheet</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="fazit-fur-die-unterrichtspraxis">Fazit f&uuml;r die Unterrichtspraxis</h3>



<p>Sch&uuml;lerInnen der Sekundarstufe unterscheiden sich in vielf&auml;ltiger Weise voneinander und ben&ouml;tigen deshalb auch&nbsp;<strong>unterschiedliche Unterst&uuml;tzung</strong>, um gute Lernergebnisse zu erzielen. Optimale individualisierte Unterst&uuml;tzung k&ouml;nnen Lehrkr&auml;fte im t&auml;glichen Unterricht kaum leisten. Die vorliegende&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a>&nbsp;&ndash; deren Studien alle im Schulkontext durchgef&uuml;hrt wurden &ndash; zeigt, dass&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/adaptive-lernsoftware/" target="_self" title="Adaptive Lernprogramme, engl.: automated adaptive guidance software, bewerten die Antworten der Lernenden zu gestellten Aufgaben automatisiert. Abh&auml;ngig von dieser Bewertung bietet die Software im zweiten Schritt adaptiv weitere Unterst&uuml;tzung. Dazu geh&ouml;ren Hinweise f&uuml;r Lernende, die Antwort zu &uuml;berdenken oder zu &uuml;berarbeiten, oder entsprechend angepasste weitere Aufgaben. So wird der individuelle Wissensstand von Lernenden gezielt erweitert&hellip;" class="encyclopedia">adaptive Lernsoftware</a>&nbsp;diese Funktion effektiv &uuml;bernehmen und Lehrkr&auml;fte bei ihrer Arbeit&nbsp;<strong>entlasten</strong>&nbsp;kann. Gerade Sch&uuml;lerInnen mit geringem Vorwissen, die mehr Unterst&uuml;tzung brauchen, k&ouml;nnen von adaptiver Lernsoftware profitieren. Zudem zahlt sich der Einsatz solcher Software vor allem bei komplexeren Aufgaben aus; sie f&ouml;rdern das tiefere Verst&auml;ndnis von Sachverhalten besonders.</p>



<p>Ob nun die Unterst&uuml;tzung von der Lehrkraft oder von der Software kommt, muss kein &raquo;entweder-oder&laquo; sein. Vielmehr erh&auml;lt die Lehrkraft durch die Software mehr <strong>Freiraum</strong>, um sich um einzelne Sch&uuml;IerInnen k&uuml;mmern zu k&ouml;nnen, w&auml;hrend die Mitsch&uuml;lerInnen parallel weiterarbeiten k&ouml;nnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="studienbeispiel">Studienbeispiel</h3>



<p>Einen besonders gro&szlig;en Effekt (<em>d</em>&thinsp;=&thinsp;1.43) erzielt die&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/adaptive-lernsoftware/" target="_self" title="Adaptive Lernprogramme, engl.: automated adaptive guidance software, bewerten die Antworten der Lernenden zu gestellten Aufgaben automatisiert. Abh&auml;ngig von dieser Bewertung bietet die Software im zweiten Schritt adaptiv weitere Unterst&uuml;tzung. Dazu geh&ouml;ren Hinweise f&uuml;r Lernende, die Antwort zu &uuml;berdenken oder zu &uuml;berarbeiten, oder entsprechend angepasste weitere Aufgaben. So wird der individuelle Wissensstand von Lernenden gezielt erweitert&hellip;" class="encyclopedia">adaptive Lernsoftware</a>&nbsp;&bdquo;<a href="https://web.archive.org/web/20110726150810/http://www.teachableagents.org/downloadbetty.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Betty&rsquo;s Brain</a>&ldquo; in der Studie von Leelawong &amp; Biswas (2008). Die Software verfolgt den Ansatz, dass Sch&uuml;lerInnen&nbsp;<strong>durch Lehren lernen</strong>. F&uuml;r die Studie hatten Sch&uuml;lerInnen die Aufgabe, der Cartoonfigur &bdquo;Betty&ldquo; mithilfe von Concept Maps grundlegende Zusammenh&auml;nge &uuml;ber das &Ouml;kosystem von Fl&uuml;ssen beizubringen. F&uuml;r die Concept Maps m&uuml;ssen die Sch&uuml;lerInnen eigenst&auml;ndig notwendige Informationen &uuml;ber &ouml;kologische Zusammenh&auml;nge recherchieren.</p>



<p>Wenn sie danach ihre Ergebnisse in eine Concept Map &uuml;bersetzen, gibt die Software dazu inhaltliche R&uuml;ckmeldungen. Um sicherzustellen, dass Betty (und dadurch auch sie selbst) die Zusammenh&auml;nge richtig verstanden hat, m&uuml;ssen die Sch&uuml;lerInnen Betty regelm&auml;&szlig;ig&nbsp;<strong>testen</strong>. Wenn sich Betty schlecht vorbereitet f&uuml;hlt oder im Test schlecht abschneidet, gibt sie klare Tipps, wie man sie besser unterst&uuml;tzen kann und fordert diese Unterst&uuml;tzung lautstark ein (Impulse zum&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/self-monitoring/" target="_self" title="Aktivit&auml;ten, bei denen Lernende ihren Lernstand kontrollieren und &uuml;ber eingesetzte Lernstrategien reflektieren, um beides zu verbessern. Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Evidenzbasierte Lehrstrategien" class="encyclopedia">Self-Monitoring</a>).</p>



<p>In der Studie arbeiteten 15 Sch&uuml;lerInnen der f&uuml;nften Jahrgangsstufe f&uuml;nf Unterrichtsstunden lang mit dieser erweiterten Version adaptiver Lernsoftware. Es zeigten sich&nbsp;<strong>gro&szlig;e Zuw&auml;chse</strong>&nbsp;im Wissen der Sch&uuml;lerInnen, die dieses Wissen und erworbene Strategien des&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/self-monitoring/" target="_self" title="Aktivit&auml;ten, bei denen Lernende ihren Lernstand kontrollieren und &uuml;ber eingesetzte Lernstrategien reflektieren, um beides zu verbessern. Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Evidenzbasierte Lehrstrategien" class="encyclopedia">Self-Monitoring</a>s auch auf neue Problemstellungen &uuml;bertragen konnten. Sch&uuml;lerInnen zweier&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/kontrollgruppe/" target="_self" title="Bezeichnet die Personengruppe in einem Experiment, die im Gegensatz zur Experimentalgruppe, nicht an der zu untersuchenden Intervention teilnimmt. Die Messwerte der Kontrollgruppe werden mit den Messwerten der Experimentalgruppe verglichen, um die Wirkung einer Intervention zu bestimmen. Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im Kontext von Unterricht. Lerneinheit 2:&hellip;" class="encyclopedia">Kontrollgruppe</a>n, die ohne&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/self-monitoring/" target="_self" title="Aktivit&auml;ten, bei denen Lernende ihren Lernstand kontrollieren und &uuml;ber eingesetzte Lernstrategien reflektieren, um beides zu verbessern. Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Evidenzbasierte Lehrstrategien" class="encyclopedia">Self-Monitoring</a>-Elemente arbeiteten bzw. nicht in der Rolle der Lehrenden waren, verzeichneten zwar ebenfalls Lernzuw&auml;chse &ndash; jedoch in geringerem Umfang. Insgesamt demonstriert die kleine Studie die Effektivit&auml;t von adaptiver Lernsoftware und liefert Hinweise auf effektive Features wie den &bdquo;Lernen durch Lehren&ldquo; Ansatz und erweiterte Features anhand des&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/self-monitoring/" target="_self" title="Aktivit&auml;ten, bei denen Lernende ihren Lernstand kontrollieren und &uuml;ber eingesetzte Lernstrategien reflektieren, um beides zu verbessern. Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Evidenzbasierte Lehrstrategien" class="encyclopedia">Self-Monitoring</a>s.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="referenzen-und-links">Referenzen und Links</h3>



<div class="wp-block-greenshift-blocks-accordion gs-accordion gspb_accordion-id-gsbp-9d27bab togglelogic" id="gspb_accordion-id-gsbp-9d27bab">
<div class="wp-block-greenshift-blocks-accordionitem gs-accordion-item gspb_accordionitem-gsbp-2ea8398 gsclose" id="gspb_accordionitem-gsbp-2ea8398" itemscope><div id="gs-trigger-gsbp-9d27bab-0" class="gs-accordion-item__title" aria-expanded="false" role="button" tabindex="0" aria-controls="gspb-accordion-item-content-gsbp-2ea8398"><div class="gs-accordion-item__heading">Referenzen</div><meta itemprop="name" content="Referenzen"><span class="iconfortoggle"><span class="gs-iconbefore"></span><span class="gs-iconafter"></span></span></div><div aria-labelledby="gs-trigger-gsbp-9d27bab-0" class="gs-accordion-item__content" itemscope id="gspb-accordion-item-content-gsbp-2ea8398" aria-hidden="true"><div class="gs-accordion-item__text" itemprop="text">
<p>Abelson, R. P. (1995). <em>Statistics as principled argument.</em> Hillsdale, NJ: Lawrence Erlbaum Associates.</p>



<p><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/einteilung-nach-cohen/" target="_self" title="Jacob Cohen ver&ouml;ffentlichte 1988 eine Formel zur Berechnung der St&auml;rke eines Effekts. Dabei f&uuml;hrte er eine g&auml;ngige Faustregel zur Interpretation der Effektst&auml;rken ein, die die Effekte in kleine, mittelgro&szlig;e und gro&szlig;e Effekte einteilt. Siehe Cohen&rsquo;s d." class="encyclopedia">Cohen</a>, J. (1988).&nbsp;<em>Statistical power analysis for the behavioral sciences</em>&nbsp;(2. Auflage). Hillsdale, NJ: Erlbaum.</p>



<p>Gerard, L., Matuk, C., McElhaney, K., &amp; Linn, M. C. (2015). Automated, adaptive guidance for K-12 education. <em>Educational Research Review, 15</em>, 41-58.</p>



<p>Leelawong, K., &amp; Biswas, G. (2008). Designing learning by teaching agents: The Betty&rsquo;s Brain system. International Journal of Artificial <em>Intelligence in Education, 18</em>(3), 181-208.</p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-greenshift-blocks-accordionitem gs-accordion-item gspb_accordionitem-gsbp-d8bfa72 gsclose" id="gspb_accordionitem-gsbp-d8bfa72" itemscope><div id="gs-trigger-gsbp-9d27bab-1" class="gs-accordion-item__title" aria-expanded="false" role="button" tabindex="0" aria-controls="gspb-accordion-item-content-gsbp-d8bfa72"><div class="gs-accordion-item__heading">Links</div><meta itemprop="name" content="Links"><span class="iconfortoggle"><span class="gs-iconbefore"></span><span class="gs-iconafter"></span></span></div><div aria-labelledby="gs-trigger-gsbp-9d27bab-1" class="gs-accordion-item__content" itemscope id="gspb-accordion-item-content-gsbp-d8bfa72" aria-hidden="true"><div class="gs-accordion-item__text" itemprop="text">
<p>Zur&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a>&nbsp;von&nbsp;<a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1747938X15000238?via%3Dihub" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gerard et al., 2015</a>.</p>



<p>Zum Studienbeispiel von <a href="http://www.ijaied.org/pub/997/file/997_Biswas08.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Leelawong &amp; Biswas, 2008</a>.</p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-greenshift-blocks-accordionitem gs-accordion-item gspb_accordionitem-gsbp-3052ed7 gsclose" id="gspb_accordionitem-gsbp-3052ed7" itemscope><div id="gs-trigger-gsbp-9d27bab-2" class="gs-accordion-item__title" aria-expanded="false" role="button" tabindex="0" aria-controls="gspb-accordion-item-content-gsbp-3052ed7"><div class="gs-accordion-item__heading">Zitieren als</div><meta itemprop="name" content="Zitieren als"><span class="iconfortoggle"><span class="gs-iconbefore"></span><span class="gs-iconafter"></span></span></div><div aria-labelledby="gs-trigger-gsbp-9d27bab-2" class="gs-accordion-item__content" itemscope id="gspb-accordion-item-content-gsbp-3052ed7" aria-hidden="true"><div class="gs-accordion-item__text" itemprop="text">
<p>Knogler, M., Hetmanek, A., &amp; CHU Research Group (2018).&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/adaptive-lernsoftware/" target="_self" title="Adaptive Lernprogramme, engl.: automated adaptive guidance software, bewerten die Antworten der Lernenden zu gestellten Aufgaben automatisiert. Abh&auml;ngig von dieser Bewertung bietet die Software im zweiten Schritt adaptiv weitere Unterst&uuml;tzung. Dazu geh&ouml;ren Hinweise f&uuml;r Lernende, die Antwort zu &uuml;berdenken oder zu &uuml;berarbeiten, oder entsprechend angepasste weitere Aufgaben. So wird der individuelle Wissensstand von Lernenden gezielt erweitert&hellip;" class="encyclopedia">Adaptive Lernsoftware</a>: Ein wirksames Mittel im Umgang mit Sch&uuml;lerdiversit&auml;t?&nbsp;<a href="http://www.clearinghouse-unterricht.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.clearinghouse-unterricht.de</a>,&nbsp;<em>Kurzreview 21</em>.</p>
</div></div></div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading" id="podcast">Podcast</h3>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/wp-content/uploads/2024/07/podcast_8218_forschung_fordert_bildung_episode_22_adaptive_lernsoftware_ein_wirksames_mittel_bei_schulerdiversitat.mp3"></audio></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="downloads">Downloads</h3>



<div class="wp-block-greenshift-blocks-container gspb_container gspb_container-gsbp-51b3da8" id="gspb_container-id-gsbp-51b3da8">
<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/wp-content/uploads/2018/11/CHU_KR-21_Gerard-2015_Adaptive-Lernsoftware.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kurzreview</a></li>



<li><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/wp-content/uploads/2018/10/Rating-Sheet-KR-21_Gerard2015_U%CC%88bersichtsblatt.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rating Sheet zur Metaanalyse</a></li>
</ul>



<div class="wp-block-greenshift-blocks-container gspb_container gspb_container-gsbp-1608603" id="gspb_container-id-gsbp-1608603"></div>
</div>



<div class="wp-block-greenshift-blocks-container gspb_container gspb_container-gsbp-a171da6" id="gspb_container-id-gsbp-a171da6">
<h5 class="wp-block-heading" id="metaanalyse-im-uberblick-1">Toolbox</h5>



<p style="padding-bottom:20px">Mit unserer <a href="https://www.toolbox.edu.tum.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lernplattform Toolbox</a> unterst&uuml;tzen wir Lehrende und Lernende in den verschiedenen Phasen der gymnasialen und beruflichen Lehrerbildung dabei, das Lehren und Lernen digital, koh&auml;rent und innovativ zu gestalten. &Ouml;ffnen Sie die Lernplattform und nutzen Sie unsere Inhalte f&uuml;r Ihre Seminareinheit, Ihre digitale Vorlesung oder die gemeinsame Unterrichtsreflexion!</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://toolbox-edx.edu.tum.de/courses/course-v1:Toolbox-Lehrerbildung+03+V1/courseware/8dd3259a3a824b89bae0c126b78f7f69/58899e3f3ac24ad3b776c921ab66692e/1" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Digitale Lehrmaterialien zum Lernen und Lehren mit digitalen Medien</a></li>



<li><a href="https://toolbox-edx.edu.tum.de/courses/course-v1:Toolbox-Lehrerbildung+04+V1/courseware/0c058864ea3c42ff80016479dad8bb75/401b27e50bed40628720c183a36f85d6/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Digitale Lehrmaterialien zu Heterogenit&auml;t und adaptiven Unterricht</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/wp-content/uploads/2024/07/podcast_8218_forschung_fordert_bildung_episode_22_adaptive_lernsoftware_ein_wirksames_mittel_bei_schulerdiversitat.mp3" length="9673184" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>Lernen mit Concept Maps: Eine Bilanz nach 42 Jahren Forschung</title>
		<link>https://www.clearinghouse.edu.tum.de/lehrstrategien/lernen-mit-concept-maps/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clearing House Unterricht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2018 08:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lehrstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Concept Maps]]></category>
		<category><![CDATA[Lernaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Lernerfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Lernergebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Lernförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Lernprozess]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.clearinghouse.edu.tum.de/?p=2729</guid>

					<description><![CDATA[Wie kann man tiefergehendes Verständnis von Inhalten bei Lernenden gezielt fördern? Eine vielversprechende Möglichkeit sind sogenannte Concept Maps. Die Lehr-Lernforschung untersucht seit den 1970er Jahren, inwiefern die aktive Beschäftigung mit Lerninhalten beim Erstellen von eigenen Concept Maps oder Arbeiten mit vorgefertigten Concept Maps Wissenserwerb und Verständnis von Inhalten fördert. Die Metaanalyse &#8222;Studying and Constructing Concept [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie kann man tiefergehendes Verst&auml;ndnis von Inhalten bei Lernenden gezielt f&ouml;rdern? Eine vielversprechende M&ouml;glichkeit sind sogenannte Concept Maps. Die Lehr-Lernforschung untersucht seit den 1970er Jahren, inwiefern die aktive Besch&auml;ftigung mit Lerninhalten beim Erstellen von eigenen Concept Maps oder Arbeiten mit vorgefertigten Concept Maps Wissenserwerb und Verst&auml;ndnis von Inhalten f&ouml;rdert. Die <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> &bdquo;Studying and Constructing Concept Maps: a meta-analysis&ldquo; von Schroeder, Nesbit, Anguino und Adesope (2017) fasst diese Befunde zusammen und zeigt, wie effektiv der Einsatz von Concept Maps im Unterricht im Vergleich zu anderen Methoden ist.</p>



<div class="wp-block-greenshift-blocks-container gspb_container gspb_container-gsbp-19023c6" id="gspb_container-id-gsbp-19023c6">
<h5 class="wp-block-heading" id="metaanalyse-im-uberblick-1">Metaanalyse im &Uuml;berblick</h5>



<p><strong>Fokus der Studie</strong>: Effektivit&auml;t der Concept Map-Methode</p>



<p><strong>Zielgruppe</strong>: Lernende der Sekundarstufe und Studierende</p>



<p><strong>Durchschnittliche <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/effektstaerke/" target="_self" title="Bezeichnet ein statistisches und standardisiertes Ma&szlig;, das die Gr&ouml;&szlig;e eines Effekts beschreibt. Effektst&auml;rkenangaben beschreiben in der Regel entweder die Gr&ouml;&szlig;e eines Zusammenhangs zwischen zwei Merkmalen (Angabe in r) oder die Gr&ouml;&szlig;e eines Unterschieds zwischen zwei Gruppen (Angabe in Cohen&rsquo;s d (kurz d) oder in Hedges&rsquo; g (kurz g)). Weitere Informationen gibt es auch in unserem&hellip;" class="encyclopedia">Effektst&auml;rke</a></strong>: Mittlerer positiver Effekt (<em>g</em>&nbsp;=&nbsp;0.58) zugunsten von&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/lernaktivitaeten/" target="_self" title="Bezeichnet die Aktivit&auml;ten, die Sch&uuml;lerInnen w&auml;hrend der Lern- und &Uuml;bungsphasen ausf&uuml;hren. Diese k&ouml;nnen sich in der Qualit&auml;t mit Blick auf die Effektivit&auml;t des Lernprozesses sehr stark unterscheiden. Relevante Kurzreviews und E-Learning-Kurse zu diesem Thema:&nbsp; Lassen sich wissenschaftliche Kompetenzen im Unterricht f&ouml;rdern? CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Forschendes Lernen CHU-Academy Kurs: Evidenzbasierte Lehrstrategien" class="encyclopedia">Lernaktivit&auml;ten</a>&nbsp;mit Concept Maps</p>



<p><strong>Weitere Befunde</strong>: Concept Maps sind in allen F&auml;chern lernf&ouml;rdernd; sowohl wenn Maps selbst erstellt werden als auch, wenn Sch&uuml;lerInnen mit vorgefertigten Maps arbeiten</p>
</div>



<h3 class="wp-block-heading" id="einleitung">Einleitung</h3>



<p>Concept Maps <strong>visualisieren </strong>Begriffe und Zusammenh&auml;nge zu einem Thema oder Themengebiet in Form eines Netzes. W&auml;hrend die Knoten des Netzes wichtige Begriffe oder Inhalte darstellen, zeigen die Verbindungslinien oder Pfeile deren Beziehung bzw. Zusammenh&auml;nge an (siehe <em>Abb. 1</em>). Die Lehr-Lernforschung nimmt an, dass die Arbeit mit Concept Maps ein <strong>tieferes Verst&auml;ndnis</strong> von Inhalten und Zusammenh&auml;ngen f&ouml;rdert &ndash; unabh&auml;ngig davon, ob Lernende die Concept Maps selbst erstellen, oder ob sie mit vorgefertigten Maps arbeiten. Gleichzeitig k&ouml;nnen Concept Maps helfen, <strong>Lernen aktiv</strong> zu gestalten: Sie animieren Lernende dazu, sich neue Inhaltsgebiete mit Schwerpunkt auf ihre Grundstrukturen zu erarbeiten und neue Informationen mit bestehendem Wissen zu verbinden.</p>



<p>Seit den 1970er Jahren werden daher Concept Maps strategisch zum Lernen und Lehren eingesetzt. Kontinuierlich entstehen neue Studien, die zunehmend auch <strong>interaktive</strong> (digitale) Formen dieser Lehrstrategie testen. Die <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> analysiert s&auml;mtliche Studien, die seit den ersten Eins&auml;tzen der Methode erschienen sind und vergleicht das Arbeiten mit Concept Maps mit weiteren <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/lernaktivitaeten/" target="_self" title="Bezeichnet die Aktivit&auml;ten, die Sch&uuml;lerInnen w&auml;hrend der Lern- und &Uuml;bungsphasen ausf&uuml;hren. Diese k&ouml;nnen sich in der Qualit&auml;t mit Blick auf die Effektivit&auml;t des Lernprozesses sehr stark unterscheiden. Relevante Kurzreviews und E-Learning-Kurse zu diesem Thema:&nbsp; Lassen sich wissenschaftliche Kompetenzen im Unterricht f&ouml;rdern? CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Forschendes Lernen CHU-Academy Kurs: Evidenzbasierte Lehrstrategien" class="encyclopedia">Lernaktivit&auml;ten</a>, um zu ermitteln, wie wirksam sie sind und unter welchen Umst&auml;nden sich der Einsatz von Concept Maps lohnt.</p>



<p><em>Abbildung 1. Eine Concept Map erkl&auml;rt mit den Mitteln einer Concept Map.</em></p>



<figure class="wp-block-image alignleft is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1177" height="666" src="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/wp-content/uploads/2018/07/KR19_ConceptMap_Abbildung.png" alt="" class="wp-image-2741" style="width:750px" srcset="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/wp-content/uploads/2018/07/KR19_ConceptMap_Abbildung.png 1177w, https://www.clearinghouse.edu.tum.de/wp-content/uploads/2018/07/KR19_ConceptMap_Abbildung-300x170.png 300w, https://www.clearinghouse.edu.tum.de/wp-content/uploads/2018/07/KR19_ConceptMap_Abbildung-768x435.png 768w, https://www.clearinghouse.edu.tum.de/wp-content/uploads/2018/07/KR19_ConceptMap_Abbildung-1024x579.png 1024w, https://www.clearinghouse.edu.tum.de/wp-content/uploads/2018/07/KR19_ConceptMap_Abbildung-1080x611.png 1080w" sizes="(max-width: 1177px) 100vw, 1177px"></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="worum-geht-es-in-dieser-studie" style="margin-top:50px">Worum geht es in dieser Studie?</h3>



<p>Auf Basis von Studien im Zeitraum von 1972 bis 2014 untersucht die <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a>, wie effektiv der Einsatz von Concept Maps f&uuml;r den <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/lernerfolg/" target="_self" title="Nachweisbarer Erwerb von F&auml;higkeiten und Wissen, dem in der Regel ein definiertes Lernziel vorausgeht und der durch eine Lernkontrolle bzw. entsprechende Tests nach Abschluss einer Lern- und &Uuml;bungseinheiten erfasst wird. Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: MINT-Texte besser verstehen: Welche sprachlichen Ver&auml;nderungen helfen wirklich? Wie f&ouml;rdert man wissenschaftliches Denken im Unterricht?" class="encyclopedia">Lernerfolg</a> ist. Als Ma&szlig; f&uuml;r <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/lernerfolg/" target="_self" title="Nachweisbarer Erwerb von F&auml;higkeiten und Wissen, dem in der Regel ein definiertes Lernziel vorausgeht und der durch eine Lernkontrolle bzw. entsprechende Tests nach Abschluss einer Lern- und &Uuml;bungseinheiten erfasst wird. Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: MINT-Texte besser verstehen: Welche sprachlichen Ver&auml;nderungen helfen wirklich? Wie f&ouml;rdert man wissenschaftliches Denken im Unterricht?" class="encyclopedia">Lernerfolg</a> dienen den Autoren die in den <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/primaerstudie/" target="_self" title="Empirische Studie mit quantitativen Daten, die mit anderen Prim&auml;rstudien zu einem bestimmten Forschungsthema die Grundlage f&uuml;r die statistische Auswertung einer Metaanalyse bildet. Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im Kontext von Unterricht. Lerneinheit 3 - Die Metaanalyse" class="encyclopedia">Prim&auml;rstudie</a>n durchgef&uuml;hrten Wissenstests.</p>



<p>Bei der Auswahl der Studien konzentrieren sich die Autoren ausschlie&szlig;lich auf experimentelle Studien, die <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/lernaktivitaeten/" target="_self" title="Bezeichnet die Aktivit&auml;ten, die Sch&uuml;lerInnen w&auml;hrend der Lern- und &Uuml;bungsphasen ausf&uuml;hren. Diese k&ouml;nnen sich in der Qualit&auml;t mit Blick auf die Effektivit&auml;t des Lernprozesses sehr stark unterscheiden. Relevante Kurzreviews und E-Learning-Kurse zu diesem Thema:&nbsp; Lassen sich wissenschaftliche Kompetenzen im Unterricht f&ouml;rdern? CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Forschendes Lernen CHU-Academy Kurs: Evidenzbasierte Lehrstrategien" class="encyclopedia">Lernaktivit&auml;ten</a> <em>mit</em> Concept Maps mit unterschiedlichen <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/lernaktivitaeten/" target="_self" title="Bezeichnet die Aktivit&auml;ten, die Sch&uuml;lerInnen w&auml;hrend der Lern- und &Uuml;bungsphasen ausf&uuml;hren. Diese k&ouml;nnen sich in der Qualit&auml;t mit Blick auf die Effektivit&auml;t des Lernprozesses sehr stark unterscheiden. Relevante Kurzreviews und E-Learning-Kurse zu diesem Thema:&nbsp; Lassen sich wissenschaftliche Kompetenzen im Unterricht f&ouml;rdern? CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Forschendes Lernen CHU-Academy Kurs: Evidenzbasierte Lehrstrategien" class="encyclopedia">Lernaktivit&auml;ten</a> <em>ohne</em> Concept Maps vergleichen. Die <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> l&auml;sst nur <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/studiendesign/" target="_self" title="Aufbau einer Studie (auch Forschungsdesign). Damit ist gemeint, ob eine experimentelle Studie (vgl. Experimentelles Untersuchungsdesign; Quasi-experimentelles Untersuchungsdesign) oder eine nicht-experimentelles Studie, beispielsweise eine korrelative Fragebogenstudie (vgl. Korrelation) durchgef&uuml;hrt wird. Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im Kontext von Unterricht. Lerneinheit 2:&nbsp;Das Experiment" class="encyclopedia">Studiendesign</a>s zu, die gew&auml;hrleisten, dass sich die <strong>Studienteilnehmer</strong> in den unterschiedlichen Untersuchungsbedingungen nicht bereits vor den Lerneinheiten systematisch unterscheiden.</p>



<p>Insgesamt k&ouml;nnen die Autoren auf 63 Studien mit 142 unabh&auml;ngigen <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/effektstaerke/" target="_self" title="Bezeichnet ein statistisches und standardisiertes Ma&szlig;, das die Gr&ouml;&szlig;e eines Effekts beschreibt. Effektst&auml;rkenangaben beschreiben in der Regel entweder die Gr&ouml;&szlig;e eines Zusammenhangs zwischen zwei Merkmalen (Angabe in r) oder die Gr&ouml;&szlig;e eines Unterschieds zwischen zwei Gruppen (Angabe in Cohen&rsquo;s d (kurz d) oder in Hedges&rsquo; g (kurz g)). Weitere Informationen gibt es auch in unserem&hellip;" class="encyclopedia">Effektst&auml;rke</a>n zur&uuml;ckgreifen. Ein gro&szlig;er Teil der Studien stammt aus den <strong>MINT-F&auml;chern</strong> (78 %) und aus der Sekundarstufe (41 %). Zus&auml;tzlich ermitteln die Autoren im Rahmen von <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/moderatoranalyse/" target="_self" title="Untersucht, ob eine dritte Variable (Moderator) sich direkt auf die Beziehung zwischen unabh&auml;ngiger (UV) und abh&auml;ngiger Variable (AV) auswirkt. Das bedeutet, je nach Ver&auml;nderung der Auspr&auml;gung der Moderatorvariable (z.B. Interesse: hoch / niedrig) &auml;ndert sich auch der Zusammenhang zwischen UV (z.B. Lernen) und AV (z.B. Leistung). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner&hellip;" class="encyclopedia">Moderatoranalyse</a>n, wie sehr die Effektivit&auml;t von verschiedenen Faktoren beeinflusst wird. Die <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/moderatorvariable/" target="_self" title="Variable (auch Moderator genannt), die den Zusammenhang zwischen einer unabh&auml;ngigen Variable (UV) und einer abh&auml;ngigen Variable (AV) zus&auml;tzlich beeinflusst. Beispielsweise wird der Zusammenhang zwischen Lernen (UV) und dem Erfolg (AV) in Mathematik durch das pers&ouml;nliche Interesse an Mathematik zus&auml;tzlich beeinflusst (moderiert). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Moderatorvariable</a>n sind in <em>Tabelle 1</em> dargestellt und beschrieben.</p>


<h2 id="tablepress-22-name" class="tablepress-table-name tablepress-table-name-id-22">Tabelle 1. Moderatorvariablen und deren Beschreibung.</h2>

<table id="tablepress-22" class="tablepress tablepress-id-22" aria-labelledby="tablepress-22-name">
<thead>
<tr class="row-1">
	<th class="column-1"><b><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/moderatorvariable/" target="_self" title="Variable (auch Moderator genannt), die den Zusammenhang zwischen einer unabh&auml;ngigen Variable (UV) und einer abh&auml;ngigen Variable (AV) zus&auml;tzlich beeinflusst. Beispielsweise wird der Zusammenhang zwischen Lernen (UV) und dem Erfolg (AV) in Mathematik durch das pers&ouml;nliche Interesse an Mathematik zus&auml;tzlich beeinflusst (moderiert). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Moderatorvariable</a></b></th><th class="column-2"><b>Beschreibung der Stufen</b></th>
</tr>
</thead>
<tbody class="row-striping row-hover">
<tr class="row-2">
	<td class="column-1">Vergleichsaktivit&auml;t</td><td class="column-2">Diskussion/Vorlesung<br>
Lernen mit Listen<br>
Lernen mit Kurzzusammenfassungen<br>
Texte lesen<br>
Texte verfassen</td>
</tr>
<tr class="row-3">
	<td class="column-1">Fachbereich</td><td class="column-2">MINT-F&auml;cher<br>
Nicht-MINT-F&auml;cher</td>
</tr>
<tr class="row-4">
	<td class="column-1">Art der Concept Map</td><td class="column-2">Statische Maps<br>
Animierte Maps<br>
Interaktive Maps</td>
</tr>
<tr class="row-5">
	<td class="column-1">Einsatzform</td><td class="column-2">Maps erstellen<br>
Mit bestehenden Maps arbeiten</td>
</tr>
<tr class="row-6">
	<td class="column-1">Einsatzdauer</td><td class="column-2">Weniger als eine Woche<br>
Zwischen einer und vier Wochen<br>
Mehr als vier Wochen</td>
</tr>
<tr class="row-7">
	<td class="column-1">L&auml;nderkontext</td><td class="column-2">Afrika<br>
Asien <br>
Europa<br>
Mittlerer Osten<br>
USA oder Kanada</td>
</tr>
<tr class="row-8">
	<td class="column-1">Jahrgangsstufe</td><td class="column-2">Jahrgangsstufe 4-8  <br>
Jahrgangsstufe 9-12<br>
Studierende</td>
</tr>
<tr class="row-9">
	<td class="column-1">Individuelle vs. Kollaborative Bearbeitung</td><td class="column-2">Individuell<br>
In Gruppen <br>
Individuelle Phasen und Gruppenphasen gemischt</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<!-- #tablepress-22 from cache -->



<h3 class="wp-block-heading" id="was-findet-diese-studie-heraus">Was findet diese Studie heraus?</h3>



<p>Die <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> ergab einen <strong>positiven Gesamteffekt</strong> mittlerer Gr&ouml;&szlig;e (<em>g</em> = 0.58). Damit schneiden die Lernenden, die mit Concept Maps lernten, insgesamt besser ab als die Vergleichsgruppe. Ein sogenannter <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/heterogenitaetstest/" target="_self" title="Bezeichnet in Metaanalysen das Ausma&szlig;, zu dem sich die in den eingeschlossenen Prim&auml;rstudien gefundenen Effekte unterscheiden. Mit statistischen Heterogenit&auml;tstests kann festgestellt werden, ob die Unterschiede zwischen den Prim&auml;rstudien gr&ouml;&szlig;er sind als zufallsbedingt zu erwarten w&auml;re. Ist dies der Fall, sollte in Moderatoranalysen weiter untersucht werden, welche Erkl&auml;rungen f&uuml;r diese Unterschiede existieren. So k&ouml;nnen Erkl&auml;rungen f&uuml;r&hellip;" class="encyclopedia">Heterogenit&auml;tstest</a> zeigt, dass sich die <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/effektstaerke/" target="_self" title="Bezeichnet ein statistisches und standardisiertes Ma&szlig;, das die Gr&ouml;&szlig;e eines Effekts beschreibt. Effektst&auml;rkenangaben beschreiben in der Regel entweder die Gr&ouml;&szlig;e eines Zusammenhangs zwischen zwei Merkmalen (Angabe in r) oder die Gr&ouml;&szlig;e eines Unterschieds zwischen zwei Gruppen (Angabe in Cohen&rsquo;s d (kurz d) oder in Hedges&rsquo; g (kurz g)). Weitere Informationen gibt es auch in unserem&hellip;" class="encyclopedia">Effektst&auml;rke</a>n zwischen den <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/primaerstudie/" target="_self" title="Empirische Studie mit quantitativen Daten, die mit anderen Prim&auml;rstudien zu einem bestimmten Forschungsthema die Grundlage f&uuml;r die statistische Auswertung einer Metaanalyse bildet. Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im Kontext von Unterricht. Lerneinheit 3 - Die Metaanalyse" class="encyclopedia">Prim&auml;rstudie</a>n bedeutsam unterscheiden. Die <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/moderatoranalyse/" target="_self" title="Untersucht, ob eine dritte Variable (Moderator) sich direkt auf die Beziehung zwischen unabh&auml;ngiger (UV) und abh&auml;ngiger Variable (AV) auswirkt. Das bedeutet, je nach Ver&auml;nderung der Auspr&auml;gung der Moderatorvariable (z.B. Interesse: hoch / niedrig) &auml;ndert sich auch der Zusammenhang zwischen UV (z.B. Lernen) und AV (z.B. Leistung). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner&hellip;" class="encyclopedia">Moderatoranalyse</a>n zeigen, inwiefern die oben beschriebenen <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/moderatorvariable/" target="_self" title="Variable (auch Moderator genannt), die den Zusammenhang zwischen einer unabh&auml;ngigen Variable (UV) und einer abh&auml;ngigen Variable (AV) zus&auml;tzlich beeinflusst. Beispielsweise wird der Zusammenhang zwischen Lernen (UV) und dem Erfolg (AV) in Mathematik durch das pers&ouml;nliche Interesse an Mathematik zus&auml;tzlich beeinflusst (moderiert). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Moderatorvariable</a>n diese Unterschiede aufkl&auml;ren k&ouml;nnen: Concept Maps wirken sich sowohl in MINT-F&auml;chern als auch in Nicht-MINT-F&auml;chern positiv auf den <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/lernerfolg/" target="_self" title="Nachweisbarer Erwerb von F&auml;higkeiten und Wissen, dem in der Regel ein definiertes Lernziel vorausgeht und der durch eine Lernkontrolle bzw. entsprechende Tests nach Abschluss einer Lern- und &Uuml;bungseinheiten erfasst wird. Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: MINT-Texte besser verstehen: Welche sprachlichen Ver&auml;nderungen helfen wirklich? Wie f&ouml;rdert man wissenschaftliches Denken im Unterricht?" class="encyclopedia">Lernerfolg</a> aus &ndash; hier besteht kein <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/signifikant/" target="_self" title="Siehe auch Signifikanz.&nbsp;Mit einem statistischen Signifikanztest, d.h. einer inferenzstatistischen Analyse, wird untersucht, ob bestimmte (theoriegeleitete) Hypothesen statistisch g&uuml;ltig sind, d.h. ob das gefundene Ergebnis in der Stichprobe &uuml;berzuf&auml;llig (=signifikant) ist und auf die Population (z.B. auf alle Sch&uuml;lerInnen) &uuml;bertragen werden kann." class="encyclopedia">signifikant</a>er Unterschied. Auch die Art der Concept Map und die Unterscheidung zwischen individuellem Lernen oder Gruppenarbeit hatten keinen Einfluss auf den <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/lernerfolg/" target="_self" title="Nachweisbarer Erwerb von F&auml;higkeiten und Wissen, dem in der Regel ein definiertes Lernziel vorausgeht und der durch eine Lernkontrolle bzw. entsprechende Tests nach Abschluss einer Lern- und &Uuml;bungseinheiten erfasst wird. Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: MINT-Texte besser verstehen: Welche sprachlichen Ver&auml;nderungen helfen wirklich? Wie f&ouml;rdert man wissenschaftliches Denken im Unterricht?" class="encyclopedia">Lernerfolg</a>.</p>



<p><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/signifikant/" target="_self" title="Siehe auch Signifikanz.&nbsp;Mit einem statistischen Signifikanztest, d.h. einer inferenzstatistischen Analyse, wird untersucht, ob bestimmte (theoriegeleitete) Hypothesen statistisch g&uuml;ltig sind, d.h. ob das gefundene Ergebnis in der Stichprobe &uuml;berzuf&auml;llig (=signifikant) ist und auf die Population (z.B. auf alle Sch&uuml;lerInnen) &uuml;bertragen werden kann." class="encyclopedia">Signifikant</a>e Befunde zeigen sich aber im Hinblick auf die <strong>Einsatzform</strong> und die jeweilige <strong>Vergleichsaktivit&auml;t</strong>: Der Vergleich mit &auml;hnlichen <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/lernaktivitaeten/" target="_self" title="Bezeichnet die Aktivit&auml;ten, die Sch&uuml;lerInnen w&auml;hrend der Lern- und &Uuml;bungsphasen ausf&uuml;hren. Diese k&ouml;nnen sich in der Qualit&auml;t mit Blick auf die Effektivit&auml;t des Lernprozesses sehr stark unterscheiden. Relevante Kurzreviews und E-Learning-Kurse zu diesem Thema:&nbsp; Lassen sich wissenschaftliche Kompetenzen im Unterricht f&ouml;rdern? CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Forschendes Lernen CHU-Academy Kurs: Evidenzbasierte Lehrstrategien" class="encyclopedia">Lernaktivit&auml;ten</a> wie der Arbeit mit Kurzzusammenfassungen, Listen und Texten ergibt geringere Effekte (0.29 &lt; <em>g</em> &lt; 0.48) als der Vergleich mit Vorlesungen/Diskussionen (<em>g</em> = 1.05). Und wenn Lernende Maps selbst erstellen, zeigen sich im Durchschnitt h&ouml;here Effekte (<em>g</em> = 0.72), als wenn sie mit bereits bestehenden Maps arbeiten (<em>g</em> = 0.43).</p>



<p>W&auml;hrend das Erstellen von Maps in allen <strong>Altersgruppen</strong> gleich effektiv ist, zeigt sich, dass die Arbeit mit bestehenden Maps in der Sekundarstufe effektiver ist (Jahrgangsstufe 4-8: <em>g</em> = 0.82: Jahrgangsstufe 9-12: 1.24) als bei Studierenden (<em>g</em> = 0.32). Eine k&uuml;rzere <strong>Einsatzdauer</strong> (unter einer Woche) geht mit kleineren Effekten (<em>g</em> = 0.36) einher, als wenn die Maps mehr als eine oder mehr als vier Wochen eingesetzt wurden (<em>g</em> = 0.68/0.72).</p>



<p>Die <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/effektstaerke/" target="_self" title="Bezeichnet ein statistisches und standardisiertes Ma&szlig;, das die Gr&ouml;&szlig;e eines Effekts beschreibt. Effektst&auml;rkenangaben beschreiben in der Regel entweder die Gr&ouml;&szlig;e eines Zusammenhangs zwischen zwei Merkmalen (Angabe in r) oder die Gr&ouml;&szlig;e eines Unterschieds zwischen zwei Gruppen (Angabe in Cohen&rsquo;s d (kurz d) oder in Hedges&rsquo; g (kurz g)). Weitere Informationen gibt es auch in unserem&hellip;" class="encyclopedia">Effektst&auml;rke</a>n unterscheiden sich zudem nach den <strong>L&auml;ndern</strong>, in denen die Studien durchgef&uuml;hrt wurden: Mittlere bis gro&szlig;e <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/effektstaerke/" target="_self" title="Bezeichnet ein statistisches und standardisiertes Ma&szlig;, das die Gr&ouml;&szlig;e eines Effekts beschreibt. Effektst&auml;rkenangaben beschreiben in der Regel entweder die Gr&ouml;&szlig;e eines Zusammenhangs zwischen zwei Merkmalen (Angabe in r) oder die Gr&ouml;&szlig;e eines Unterschieds zwischen zwei Gruppen (Angabe in Cohen&rsquo;s d (kurz d) oder in Hedges&rsquo; g (kurz g)). Weitere Informationen gibt es auch in unserem&hellip;" class="encyclopedia">Effektst&auml;rke</a>n erzielt die Arbeit mit Maps in Asien, Europa und im Mittleren Osten (0.46 &lt; <em>g</em> &lt; 1.04) und kleine bis mittlere <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/effektstaerke/" target="_self" title="Bezeichnet ein statistisches und standardisiertes Ma&szlig;, das die Gr&ouml;&szlig;e eines Effekts beschreibt. Effektst&auml;rkenangaben beschreiben in der Regel entweder die Gr&ouml;&szlig;e eines Zusammenhangs zwischen zwei Merkmalen (Angabe in r) oder die Gr&ouml;&szlig;e eines Unterschieds zwischen zwei Gruppen (Angabe in Cohen&rsquo;s d (kurz d) oder in Hedges&rsquo; g (kurz g)). Weitere Informationen gibt es auch in unserem&hellip;" class="encyclopedia">Effektst&auml;rke</a>n in den USA und in Kanada (<em>g</em> = 0.25/0.49). Eine &Uuml;bersicht &uuml;ber s&auml;mtliche Einzelbefunde ist im <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/wp-content/uploads/2018/07/CHU_KR19_Concept-Maps_Tabelle-Begleitmaterial.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Begleitmaterial</a> verf&uuml;gbar.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="wie-bewertet-das-clearing-house-unterricht-diese-studie">Wie bewertet das Clearing House Unterricht diese Studie?</h3>



<p>Die <em>Clearing House Unterricht Research Group</em> bewertet <em>die</em> <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> anhand der folgenden f&uuml;nf Fragen und orientiert sich dabei an den <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/abelson-kriterien/" target="_self" title="Benannt nach Robert Abelson, ehemals Statistikprofessor an der Yale University (USA). Sie beschreiben f&uuml;nf Kriterien, die erf&uuml;llt sein m&uuml;ssen, damit ein durch statistische Daten gest&uuml;tztes Argument als &uuml;berzeugend gelten kann. Die Effekte sollten m&ouml;glichst (1) eine gewisse Gr&ouml;&szlig;e haben (Magnitude), (2) differenziert genug dargestellt sein (Articulation), (3) weitgehend generalisierbar sein (Generalizability), (4) neue Erkenntnisse liefern&hellip;" class="encyclopedia">Abelson-Kriterien</a> (1995):</p>



<h5 class="wp-block-heading" id="wie-substanziell-sind-die-effekte">Wie substanziell sind die Effekte?</h5>



<p>Der mittelgro&szlig;e Gesamteffekt (nach <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/einteilung-nach-cohen/" target="_self" title="Jacob Cohen ver&ouml;ffentlichte 1988 eine Formel zur Berechnung der St&auml;rke eines Effekts. Dabei f&uuml;hrte er eine g&auml;ngige Faustregel zur Interpretation der Effektst&auml;rken ein, die die Effekte in kleine, mittelgro&szlig;e und gro&szlig;e Effekte einteilt. Siehe Cohen&rsquo;s d." class="encyclopedia">Cohen</a>) von <em>g</em> = 0.58 zeigt, dass das Lernen mit Concept Maps im Schnitt effektiver ist als die untersuchten alternativen <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/lernaktivitaeten/" target="_self" title="Bezeichnet die Aktivit&auml;ten, die Sch&uuml;lerInnen w&auml;hrend der Lern- und &Uuml;bungsphasen ausf&uuml;hren. Diese k&ouml;nnen sich in der Qualit&auml;t mit Blick auf die Effektivit&auml;t des Lernprozesses sehr stark unterscheiden. Relevante Kurzreviews und E-Learning-Kurse zu diesem Thema:&nbsp; Lassen sich wissenschaftliche Kompetenzen im Unterricht f&ouml;rdern? CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Forschendes Lernen CHU-Academy Kurs: Evidenzbasierte Lehrstrategien" class="encyclopedia">Lernaktivit&auml;ten</a>. Diese <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/effektstaerke/" target="_self" title="Bezeichnet ein statistisches und standardisiertes Ma&szlig;, das die Gr&ouml;&szlig;e eines Effekts beschreibt. Effektst&auml;rkenangaben beschreiben in der Regel entweder die Gr&ouml;&szlig;e eines Zusammenhangs zwischen zwei Merkmalen (Angabe in r) oder die Gr&ouml;&szlig;e eines Unterschieds zwischen zwei Gruppen (Angabe in Cohen&rsquo;s d (kurz d) oder in Hedges&rsquo; g (kurz g)). Weitere Informationen gibt es auch in unserem&hellip;" class="encyclopedia">Effektst&auml;rke</a> l&auml;sst sich folgenderma&szlig;en veranschaulichen: Wenn 100 Personen mit Concept Maps lernen, erzielen ca. 20 davon ein besseres <strong>Lernergebnis</strong>, als wenn sie mit Alternativen lernen.</p>



<p>Das Design der ausgew&auml;hlten Studien gew&auml;hrleistet, dass die gemessenen Ver&auml;nderungen auch tats&auml;chlich auf den unterschiedlichen Lernbedingungen beruhen, da sie unterschiedliche Voraussetzungen von Lernenden ber&uuml;cksichtigen. Der positive Effekt ist auch gegen&uuml;ber vergleichbaren <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/lernaktivitaeten/" target="_self" title="Bezeichnet die Aktivit&auml;ten, die Sch&uuml;lerInnen w&auml;hrend der Lern- und &Uuml;bungsphasen ausf&uuml;hren. Diese k&ouml;nnen sich in der Qualit&auml;t mit Blick auf die Effektivit&auml;t des Lernprozesses sehr stark unterscheiden. Relevante Kurzreviews und E-Learning-Kurse zu diesem Thema:&nbsp; Lassen sich wissenschaftliche Kompetenzen im Unterricht f&ouml;rdern? CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Forschendes Lernen CHU-Academy Kurs: Evidenzbasierte Lehrstrategien" class="encyclopedia">Lernaktivit&auml;ten</a> wie dem Lernen mit Texten oder Zusammenfassungen und Listen relativ <strong>robust</strong> und zeigt sich nicht nur gegen&uuml;ber lehrerzentrierten Formaten.</p>



<p>Ein f&uuml;r die Einordnung der Befunde wesentlicher Aspekt wird allerdings nicht beleuchtet: Es bleibt <strong>unklar</strong>, wie die Lerneffekte im Detail gemessen wurden. Aus bisheriger Forschung (Cheung &amp; Slavin, 2016; Slavin &amp; Madden, 2011) ist jedoch bekannt, dass es eine bedeutende Rolle spielen kann, ob standardisierte oder nicht standardisierte Tests verwendet wurden. Da hier n&auml;here Informationen fehlen, ist zum Beispiel nicht auszuschlie&szlig;en, dass durch den Einsatz von nicht-standardisierten Messverfahren die <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/interventionsgruppe-interventionsbedingung/" target="_self" title="Personengruppe, mit der zu Studienzwecken eine bestimmte Intervention (z.B. Unterrichtsma&szlig;nahme) durchgef&uuml;hrt wird und anhand derer m&ouml;gliche Ver&auml;nderungen beobachtet werden (z.B. hinsichtlich ihrer Leistung). Um die Wirksamkeit der Intervention zu bestimmen, wird die Experimentalgruppe mit mindestens einer Kontrollgruppe verglichen, die nicht an der Intervention teilnimmt. Siehe auch Experimentalgruppe Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang&hellip;" class="encyclopedia">Interventionsgruppe</a> beg&uuml;nstigt wurde und Effekte damit tendenziell &uuml;bersch&auml;tzt sind. </p>



<h5 class="wp-block-heading" id="wie-differenziert-sind-die-ergebnisse-dargestellt">Wie differenziert sind die Ergebnisse dargestellt?</h5>



<p>Die <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> geht in Bezug auf Schulf&auml;cher und Jahrgangstufen differenziert vor und zeigt, dass zwischen gro&szlig;en F&auml;cherkategorien (MINT vs. Nicht-MINT) <strong>keine Unterschiede</strong> bestehen und sich die Effekte im Bereich der Jahrgangstufen nur dann bedeutsam unterscheiden, wenn mit bereits vorgegebenen Concept Maps gearbeitet wird. In Bezug auf das <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/erfolgskriterium/" target="_self" title="Festgelegte Zielgr&ouml;&szlig;e (z.B. Sch&uuml;lerleistung oder Interesse), die in empirischen Studien untersucht wird, um den Erfolg einer Bildungsma&szlig;nahme bzw. Intervention einzusch&auml;tzen." class="encyclopedia">Erfolgskriterium</a> geben die Autoren zwar an, dass sie bei der Suche auch Studien zugelassen haben, die Effekte auf Einstellungen, Interesse, Transfer etc. ber&uuml;cksichtigen. Die <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/effektstaerke/" target="_self" title="Bezeichnet ein statistisches und standardisiertes Ma&szlig;, das die Gr&ouml;&szlig;e eines Effekts beschreibt. Effektst&auml;rkenangaben beschreiben in der Regel entweder die Gr&ouml;&szlig;e eines Zusammenhangs zwischen zwei Merkmalen (Angabe in r) oder die Gr&ouml;&szlig;e eines Unterschieds zwischen zwei Gruppen (Angabe in Cohen&rsquo;s d (kurz d) oder in Hedges&rsquo; g (kurz g)). Weitere Informationen gibt es auch in unserem&hellip;" class="encyclopedia">Effektst&auml;rke</a>n, die anschlie&szlig;end in die Analysen eingehen, beziehen sich jedoch ausschlie&szlig;lich auf den Wissenserwerb. </p>



<h5 class="wp-block-heading" id="wie-verallgemeinerbar-sind-die-befunde">Wie verallgemeinerbar sind die Befunde?</h5>



<p>Die Autoren testen eine Reihe wichtiger&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/moderatorvariable/" target="_self" title="Variable (auch Moderator genannt), die den Zusammenhang zwischen einer unabh&auml;ngigen Variable (UV) und einer abh&auml;ngigen Variable (AV) zus&auml;tzlich beeinflusst. Beispielsweise wird der Zusammenhang zwischen Lernen (UV) und dem Erfolg (AV) in Mathematik durch das pers&ouml;nliche Interesse an Mathematik zus&auml;tzlich beeinflusst (moderiert). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Moderatorvariable</a>n, um zu sehen, inwiefern der Gesamteffekt f&uuml;r unterschiedliche Bedingungen generalisierbar ist. Es zeigt sich &ndash; wie oben im Detail dargestellt &ndash;, dass der Gesamteffekt zum Teil eine gute&nbsp;<strong>Orientierung</strong>&nbsp;bietet, was etwa f&uuml;r die unterschiedlichen Fachbereiche oder unterschiedliche Arten von Concept Maps gilt. Geht es um Bedingungen wie die Jahrgangstufe der Lernenden oder die Einsatzdauer, so unterscheiden sich die Befunde bedeutsam und die spezifischen Werte f&uuml;r die einzelnen&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/moderator/" target="_self" title="Siehe auch Moderatorvariable.&nbsp;Variable (auch Moderator genannt), die den Zusammenhang zwischen einer unabh&auml;ngigen Variable (UV) und einer abh&auml;ngigen Variable (AV) zus&auml;tzlich beeinflusst. Beispielsweise wird der Zusammenhang zwischen Lernen (UV) und dem Erfolg (AV) in Mathematik durch das pers&ouml;nliche Interesse an Mathematik zus&auml;tzlich beeinflusst (moderiert). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer&hellip;" class="encyclopedia">Moderator</a>stufen (z. B. Hochschulbereich oder Sekundarstufe) stellen einen zuverl&auml;ssigeren Orientierungswert dar als der Gesamteffekt.</p>



<p>Die <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> beleuchtet dar&uuml;ber hinaus auch gr&ouml;&szlig;ere <strong>kontextuelle Bedingungen</strong> wie L&auml;nderkontexte. Auch wenn hier ein Gro&szlig;teil der Studien in den USA oder in Kanada durchgef&uuml;hrt wurde, liefert die <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> erste Anhaltspunkte daf&uuml;r, dass die Methode nicht in allen L&auml;ndern gleich effektiv eingesetzt wird.</p>



<h5 class="wp-block-heading" id="was-macht-die-metaanalyse-wissenschaftlich-relevant">Was macht die Metaanalyse wissenschaftlich relevant?</h5>



<p>Die vorliegende <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> ist insofern bedeutsam, als sie ein notwendiges Update zu einer fr&uuml;heren Analyse aus dem Jahr 2006 darstellt (siehe Nesbit und Adesope, 2006). In der Zwischenzeit sind zahlreiche <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/primaerstudie/" target="_self" title="Empirische Studie mit quantitativen Daten, die mit anderen Prim&auml;rstudien zu einem bestimmten Forschungsthema die Grundlage f&uuml;r die statistische Auswertung einer Metaanalyse bildet. Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im Kontext von Unterricht. Lerneinheit 3 - Die Metaanalyse" class="encyclopedia">Prim&auml;rstudie</a>n erschienen, die weitere Einsatzkontexte und Merkmale von Concept Maps (z.B. animierte Maps) sowie unterschiedliche <strong>Vergleichsbedingungen</strong> untersuchen. Somit kann die aktuelle Analyse &uuml;ber die 67 <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/effektstaerke/" target="_self" title="Bezeichnet ein statistisches und standardisiertes Ma&szlig;, das die Gr&ouml;&szlig;e eines Effekts beschreibt. Effektst&auml;rkenangaben beschreiben in der Regel entweder die Gr&ouml;&szlig;e eines Zusammenhangs zwischen zwei Merkmalen (Angabe in r) oder die Gr&ouml;&szlig;e eines Unterschieds zwischen zwei Gruppen (Angabe in Cohen&rsquo;s d (kurz d) oder in Hedges&rsquo; g (kurz g)). Weitere Informationen gibt es auch in unserem&hellip;" class="encyclopedia">Effektst&auml;rke</a>n der damaligen Analyse hinaus noch 75 weitere <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/effektstaerke/" target="_self" title="Bezeichnet ein statistisches und standardisiertes Ma&szlig;, das die Gr&ouml;&szlig;e eines Effekts beschreibt. Effektst&auml;rkenangaben beschreiben in der Regel entweder die Gr&ouml;&szlig;e eines Zusammenhangs zwischen zwei Merkmalen (Angabe in r) oder die Gr&ouml;&szlig;e eines Unterschieds zwischen zwei Gruppen (Angabe in Cohen&rsquo;s d (kurz d) oder in Hedges&rsquo; g (kurz g)). Weitere Informationen gibt es auch in unserem&hellip;" class="encyclopedia">Effektst&auml;rke</a>n hinzunehmen, sodass insgesamt 142 unabh&auml;ngige <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/effektstaerke/" target="_self" title="Bezeichnet ein statistisches und standardisiertes Ma&szlig;, das die Gr&ouml;&szlig;e eines Effekts beschreibt. Effektst&auml;rkenangaben beschreiben in der Regel entweder die Gr&ouml;&szlig;e eines Zusammenhangs zwischen zwei Merkmalen (Angabe in r) oder die Gr&ouml;&szlig;e eines Unterschieds zwischen zwei Gruppen (Angabe in Cohen&rsquo;s d (kurz d) oder in Hedges&rsquo; g (kurz g)). Weitere Informationen gibt es auch in unserem&hellip;" class="encyclopedia">Effektst&auml;rke</a>n in die <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> einflie&szlig;en.</p>



<p>Dar&uuml;ber hinaus vermag die <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> jedoch keinen &ndash; z.B. theoriebezogenen &ndash; Beitrag liefern, da in den vorliegenden <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/primaerstudie/" target="_self" title="Empirische Studie mit quantitativen Daten, die mit anderen Prim&auml;rstudien zu einem bestimmten Forschungsthema die Grundlage f&uuml;r die statistische Auswertung einer Metaanalyse bildet. Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im Kontext von Unterricht. Lerneinheit 3 - Die Metaanalyse" class="encyclopedia">Prim&auml;rstudie</a>n kaum theoretische Annahmen gezielt &uuml;berpr&uuml;ft wurden. Die Autoren unterbreiten deshalb konkrete Vorschl&auml;ge, wie eine solche &Uuml;berpr&uuml;fung k&uuml;nftig umgesetzt werden kann.</p>



<h5 class="wp-block-heading" id="wie-methodisch-verlasslich-sind-die-befunde">Wie methodisch verl&auml;sslich sind die Befunde?</h5>



<p>Die Offenlegung und Begr&uuml;ndung des methodischen Vorgehens entspricht weitgehend den Kriterien g&auml;ngiger Anforderungskataloge (z.B. <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/mars/" target="_self" title="Empfehlungskatalog der American Psychological Association (APA), der vorgibt, welche Informationen in wissenschaftlichen Ver&ouml;ffentlichungen von Metaanalysen enthalten sein sollten. Dient dazu, das Vorgehen und die Ergebnisse von Metaanalysen m&ouml;glichst transparent und nachvollziehbar zu machen und dabei einheitliche Kriterien zu gew&auml;hrleisten." class="encyclopedia">APA Meta-Analysis Reporting Standards</a>). Einzelne Schritte des Erstellungsprozesses wie die Recherche relevanter <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/primaerstudie/" target="_self" title="Empirische Studie mit quantitativen Daten, die mit anderen Prim&auml;rstudien zu einem bestimmten Forschungsthema die Grundlage f&uuml;r die statistische Auswertung einer Metaanalyse bildet. Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im Kontext von Unterricht. Lerneinheit 3 - Die Metaanalyse" class="encyclopedia">Prim&auml;rstudie</a>n und die Studienauswahl entsprechen diesen Kriterien in vollem Umfang. Bei den Angaben zur Nachvollziehbarkeit der <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/kodierung/" target="_self" title="Vorgang oder Endprodukt der systematischen, anhand von bestimmten Merkmalen regelbasierten, Klassifikation/Einordnung in bestimmte Kategorien (z.B. die Stufen eines Moderators). Sie wird in der Regel von mehreren Personen unabh&auml;ngig voneinander durchgef&uuml;hrt, um die Qualit&auml;t und Objektivit&auml;t sicherzustellen. Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im Kontext von Unterricht. Lerneinheit 3: Die Metaanalyse" class="encyclopedia">Kodierung</a> und den statistischen Analysen h&auml;tten einige Entscheidungen noch pr&auml;ziser dargestellt und transparent gemacht werden k&ouml;nnen. Eine detaillierte Beurteilung finden Sie in unserem <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/wp-content/uploads/2018/07/Rating-Sheet-KR-19-Schroeder2017_U%CC%88bersichtsblatt.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rating Sheet</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="fazit-fur-die-unterrichtspraxis">Fazit f&uuml;r die Unterrichtspraxis</h3>



<p>Lernen aktiv zu gestalten, hei&szlig;t Lernende zum <strong>Nachdenken</strong> &uuml;ber Inhalte, Strukturen und Zusammenh&auml;nge zu <strong>animieren</strong>. Sie sollen also kognitiv elaborieren, anstatt Lerninhalte blo&szlig; zu memorieren. Concept Maps stellen eine ganz konkrete M&ouml;glichkeit dar, diese kognitiven Prozesse gezielt zu unterst&uuml;tzen und Lernenden dabei zu helfen, sich auf die wesentlichen Grundstrukturen von Lerninhalten zu konzentrieren.</p>



<p>Auch wenn diese <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> derartige Prozesse nicht im Detail untersucht, so unterstreichen die Befunde aus &uuml;ber 40 Jahren Forschung die <strong>Effektivit&auml;t von Concept Maps</strong>. Sie zeigen, dass es sich durchaus lohnen kann, <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/lernaktivitaeten/" target="_self" title="Bezeichnet die Aktivit&auml;ten, die Sch&uuml;lerInnen w&auml;hrend der Lern- und &Uuml;bungsphasen ausf&uuml;hren. Diese k&ouml;nnen sich in der Qualit&auml;t mit Blick auf die Effektivit&auml;t des Lernprozesses sehr stark unterscheiden. Relevante Kurzreviews und E-Learning-Kurse zu diesem Thema:&nbsp; Lassen sich wissenschaftliche Kompetenzen im Unterricht f&ouml;rdern? CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Forschendes Lernen CHU-Academy Kurs: Evidenzbasierte Lehrstrategien" class="encyclopedia">Lernaktivit&auml;ten</a> mit Concept Maps ab und zu anstelle eines Lehrervortrags oder der Arbeit mit Texten und Zusammenfassungen in den Unterricht aufzunehmen.</p>



<p>Dies gilt unabh&auml;ngig von den MINT-F&auml;chern und kann gerade in der Sekundarstufe zu guten Lernergebnissen f&uuml;hren. Die Befunde zeigen auch, dass es sich <strong>auszahlt</strong>, wenn daf&uuml;r etwas mehr Zeit zur Verf&uuml;gung steht und Lernende mehr als eine Woche mit ihren Concept Maps arbeiten k&ouml;nnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="studienbeispiel">Studienbeispiel</h3>



<p>Die in Deutschland durchgef&uuml;hrte Studie von Haugwitz, Nesbit und Sandmann (2010) vergleicht <strong>zwei alternative Lehrstrategien</strong>: den Einsatz von Concept Maps und das Schreiben kurzer Essays. Beide Alternativen animierten Sch&uuml;lerInnen aktiv zu lernen und in Kleingruppen Zusammenfassungen von Informationen zu erstellen.</p>



<p>Die Studie wurde im Biologieunterricht zum Thema &bdquo;Herz und Kreislaufsystem&ldquo; mit 248 Sch&uuml;lerInnen aus sieben Gymnasien durchgef&uuml;hrt. Die Sch&uuml;lerInnen konnten sich frei zu kleinen Lerngruppen von drei bis f&uuml;nf Sch&uuml;lerInnen zusammenschlie&szlig;en und wurden dann per Zufall einer der beiden Alternativen zugeordnet.</p>



<p>In f&uuml;nf Lernsessions erarbeiteten sich die Sch&uuml;lerinnen die Inhalte mit verschiedenen Lernmaterialien und fassten sie entweder in <strong>Concept Maps</strong> oder in <strong>kurzen Essays</strong> zusammen. Zentrale Begriffe waren dabei vorgegeben, die Zusammenh&auml;nge mussten sich die Gruppen selbst erschlie&szlig;en. Die Sessions schlossen jeweils mit einem kurzen Wissenstest zu den Inhalten des Tages. Die Sch&uuml;lerInnen der Concept Map-Bedingung erhielten vor Beginn noch ein kurzes Training zum Erstellen von Concept Maps (15 min).</p>



<p>Die Ergebnisse zeigen, dass Sch&uuml;lerInnen in der Concept Map-Bedingung deutlich mehr <strong>Verbindungen</strong> zwischen den verschiedenen Lerninhalten herstellten und <strong>h&ouml;here Leistungen</strong> in den nachfolgenden Wissenstests erzielten als in der Kontrollbedingung, d.h. bei Sch&uuml;lerInnen, die Essays verfassten. Die Studie zeigt auch, dass insbesondere Sch&uuml;lerInnen mit geringen F&auml;higkeiten vom Erstellen der Concept Maps profitieren, selbst wenn sie mit anderen leistungsschwachen Sch&uuml;lerInnen zusammenarbeiteten.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="referenzen-und-links">Referenzen und Links</h3>



<div class="wp-block-greenshift-blocks-accordion gs-accordion gspb_accordion-id-gsbp-9d27bab togglelogic" id="gspb_accordion-id-gsbp-9d27bab">
<div class="wp-block-greenshift-blocks-accordionitem gs-accordion-item gspb_accordionitem-gsbp-2ea8398 gsclose" id="gspb_accordionitem-gsbp-2ea8398" itemscope><div id="gs-trigger-gsbp-9d27bab-0" class="gs-accordion-item__title" aria-expanded="false" role="button" tabindex="0" aria-controls="gspb-accordion-item-content-gsbp-2ea8398"><div class="gs-accordion-item__heading">Referenzen</div><meta itemprop="name" content="Referenzen"><span class="iconfortoggle"><span class="gs-iconbefore"></span><span class="gs-iconafter"></span></span></div><div aria-labelledby="gs-trigger-gsbp-9d27bab-0" class="gs-accordion-item__content" itemscope id="gspb-accordion-item-content-gsbp-2ea8398" aria-hidden="true"><div class="gs-accordion-item__text" itemprop="text">
<p>Abelson, R. P. (1995). <em>Statistics as principled argument</em>. Hillsdale, NJ: Lawrence Erlbaum Associates.</p>



<p>Cheung, A. C., &amp; Slavin, R. E. (2016). How methodological features affect effect sizes in<br>education. <em>Educational Researcher, 45</em>(5), 283-292.</p>



<p><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/einteilung-nach-cohen/" target="_self" title="Jacob Cohen ver&ouml;ffentlichte 1988 eine Formel zur Berechnung der St&auml;rke eines Effekts. Dabei f&uuml;hrte er eine g&auml;ngige Faustregel zur Interpretation der Effektst&auml;rken ein, die die Effekte in kleine, mittelgro&szlig;e und gro&szlig;e Effekte einteilt. Siehe Cohen&rsquo;s d." class="encyclopedia">Cohen</a>, J. (1988). <em>Statistical power analysis for the behavioral sciences</em>(2. Auflage). Hillsdale, NJ: Erlbaum.</p>



<p>Haugwitz, M., Nesbit, J. C., &amp; Sandmann, A. (2010). Cognitive ability and the instructional efficacy of collaborative concept mapping. <em>Learning and individual differences, 20</em>(5), 536-543.</p>



<p>Nesbit, J. C., &amp; Adesope, O. O. (2006). Learning with concept and knowledge maps: A meta-analysis. <em>Review of educational research, 76</em>(3), 413-448.</p>



<p>Schroeder, N. L., Nesbit, J. C., Anguiano, C. J., &amp; Adesope, O. O. (2017). Studying and constructing concept maps: A meta-analysis. <em>Educational Psychology Review, 30</em>(2).<br>doi: 10.1007/s10648-017-9403-9.</p>



<p>Slavin, R., &amp; Madden, N. A. (2011). Measures inherent to <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/treatment/">treatment</a>s in program effectiveness reviews. <em>Journal of Research on Educational Effectiveness, 4</em>(4), 370-380.</p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-greenshift-blocks-accordionitem gs-accordion-item gspb_accordionitem-gsbp-d8bfa72 gsclose" id="gspb_accordionitem-gsbp-d8bfa72" itemscope><div id="gs-trigger-gsbp-9d27bab-1" class="gs-accordion-item__title" aria-expanded="false" role="button" tabindex="0" aria-controls="gspb-accordion-item-content-gsbp-d8bfa72"><div class="gs-accordion-item__heading">Links</div><meta itemprop="name" content="Links"><span class="iconfortoggle"><span class="gs-iconbefore"></span><span class="gs-iconafter"></span></span></div><div aria-labelledby="gs-trigger-gsbp-9d27bab-1" class="gs-accordion-item__content" itemscope id="gspb-accordion-item-content-gsbp-d8bfa72" aria-hidden="true"><div class="gs-accordion-item__text" itemprop="text">
<p>Zur <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> von <a href="https://link.springer.com/article/10.1007%2Fs10648-017-9403-9" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schroeder et al., 2017</a>.</p>



<p>Zur Beispielstudie von <a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1041608010000397" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Haugwitz et al., 2010</a>.</p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-greenshift-blocks-accordionitem gs-accordion-item gspb_accordionitem-gsbp-3052ed7 gsclose" id="gspb_accordionitem-gsbp-3052ed7" itemscope><div id="gs-trigger-gsbp-9d27bab-2" class="gs-accordion-item__title" aria-expanded="false" role="button" tabindex="0" aria-controls="gspb-accordion-item-content-gsbp-3052ed7"><div class="gs-accordion-item__heading">Zitieren als</div><meta itemprop="name" content="Zitieren als"><span class="iconfortoggle"><span class="gs-iconbefore"></span><span class="gs-iconafter"></span></span></div><div aria-labelledby="gs-trigger-gsbp-9d27bab-2" class="gs-accordion-item__content" itemscope id="gspb-accordion-item-content-gsbp-3052ed7" aria-hidden="true"><div class="gs-accordion-item__text" itemprop="text">
<p>Knogler, M., Wiesbeck A. B. &amp; CHU Research Group (2018). Lernen mit Concept Maps: Eine Bilanz nach 42 Jahren Forschung. <em><a href="http://www.clearinghouse-unterricht.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.clearinghouse-unterricht.de</a>, Kurzreview 19.</em></p>
</div></div></div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading" id="podcast">Podcast</h3>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/wp-content/uploads/2024/07/podcast_8218_forschung_foerdert_bildung_episode_18_lernen_mit_concept_maps_eine_bilanz_nach_42_jahren_forschung.mp3"></audio></figure>



<h3 class="wp-block-heading" id="downloads">Downloads</h3>



<div class="wp-block-greenshift-blocks-container gspb_container gspb_container-gsbp-51b3da8" id="gspb_container-id-gsbp-51b3da8">
<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/wp-content/uploads/2018/07/CHU_KR-19_Schroeder-2_2017_Concept-Maps.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kurzreview</a></li>



<li><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/wp-content/uploads/2018/07/Rating-Sheet-KR-19-Schroeder2017_U%CC%88bersichtsblatt.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rating Sheet zur Metaanlyse</a></li>



<li><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/wp-content/uploads/2018/07/CHU_KR19_Concept-Maps_Tabelle-Begleitmaterial.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Die einzelnen Befunde im &Uuml;berblick</a></li>



<li><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/wp-content/uploads/2023/10/CHU_KR-19_ENG_Schroeder-2_2017.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Short Review</a></li>



<li><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/wp-content/uploads/2023/10/CHU_KR19_ENG_Rating-Sheet.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Meta-Analysis Rating Sheet</a></li>



<li><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/wp-content/uploads/2023/10/CHU_KR19_ENG_Table.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Individual findings of the meta-analysis at a glance</a></li>
</ul>



<div class="wp-block-greenshift-blocks-container gspb_container gspb_container-gsbp-1608603" id="gspb_container-id-gsbp-1608603"></div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/wp-content/uploads/2024/07/podcast_8218_forschung_foerdert_bildung_episode_18_lernen_mit_concept_maps_eine_bilanz_nach_42_jahren_forschung.mp3" length="9570571" type="audio/mpeg" />

			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Object Caching 68/194 objects using Disk
Page Caching using Disk: Enhanced 
Database Caching 25/40 queries in 0.027 seconds using Disk

Served from: www.clearinghouse.edu.tum.de @ 2026-04-15 20:04:22 by W3 Total Cache
-->