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	<title>Testing Effect &#8211; Clearing House Unterricht</title>
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	<description>TUM School of Social Sciences and Technology</description>
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		<title>Quizze im Unterricht und in der Lehre: Wie häufiges Testen zum Lernen beiträgt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Clearing House Unterricht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 08:46:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lehrstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen mit digitalen Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Abfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[Quizze sind in der Unterrichtspraxis eine gerne genutzte Methode, um das Lernen und das Behalten von Wissen zu fördern. Doch wie tragen regelmäßige Quizze tatsächlich zur Förderung der Lernleistung bei? Welche Bedingungen und Formate sind dabei besonders erfolgversprechend? Diese und weitere Fragen wurden in der Metaanalyse &#8222;Regarding class quizzes: A meta-analytic synthesis of studies on [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Quizze sind in der Unterrichtspraxis eine gerne genutzte Methode, um das Lernen und das Behalten von Wissen zu f&ouml;rdern. Doch wie tragen regelm&auml;&szlig;ige Quizze tats&auml;chlich zur F&ouml;rderung der Lernleistung bei? Welche Bedingungen und Formate sind dabei besonders erfolgversprechend? Diese und weitere Fragen wurden in der <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> &bdquo;Regarding class quizzes: A meta-analytic synthesis of studies on the relationship between frequent low-stakes testing and class performance&ldquo; von Sotola und Crede (2021) untersucht, die sich mit der Wirksamkeit von Quizzen im Bildungskontext besch&auml;ftigt.</p>



<div class="wp-block-greenshift-blocks-container gspb_container gspb_container-gsbp-19023c6" id="gspb_container-id-gsbp-19023c6">
<h5 class="wp-block-heading" id="metaanalyse-im-uberblick-1">Metaanalyse im &Uuml;berblick</h5>



<p><strong>Fokus der Studie</strong>: Auswirkungen regelm&auml;&szlig;iger Quizabfragen auf die Lernleistung&nbsp;</p>



<p><strong>Zielgruppe</strong>: 7.846 Sch&uuml;lerInnen und Studierende in Schule und Hochschule <span style="caret-color: rgb(0, 0, 0); color: rgb(0, 0, 0); font-family: -webkit-standard; font-size: medium; white-space: normal;"></span></p>



<p><strong><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/effektstaerke/" target="_self" title="Bezeichnet ein statistisches und standardisiertes Ma&szlig;, das die Gr&ouml;&szlig;e eines Effekts beschreibt. Effektst&auml;rkenangaben beschreiben in der Regel entweder die Gr&ouml;&szlig;e eines Zusammenhangs zwischen zwei Merkmalen (Angabe in r) oder die Gr&ouml;&szlig;e eines Unterschieds zwischen zwei Gruppen (Angabe in Cohen&rsquo;s d (kurz d) oder in Hedges&rsquo; g (kurz g)). Weitere Informationen gibt es auch in unserem&hellip;" class="encyclopedia">Effektst&auml;rke</a></strong>: Der regelm&auml;&szlig;ige Einsatz von Quizzen zeigt einen positiven Effekt auf die Lernleistung (<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/einteilung-nach-cohen/" target="_self" title="Jacob Cohen ver&ouml;ffentlichte 1988 eine Formel zur Berechnung der St&auml;rke eines Effekts. Dabei f&uuml;hrte er eine g&auml;ngige Faustregel zur Interpretation der Effektst&auml;rken ein, die die Effekte in kleine, mittelgro&szlig;e und gro&szlig;e Effekte einteilt. Siehe Cohen&rsquo;s d." class="encyclopedia">Cohen</a>&rsquo;s <em>d</em> = 0.42)</p>



<p><strong>Weitere Befunde</strong>: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Quizze, die zur Abschlussnote z&auml;hlten, erzielten h&ouml;here Effekte (<em>d</em> = 0.51) als Quizze, die nicht in die Abschlussnote eingingen (<em>d</em> = 0.33)&nbsp;</li>
</ul>



<p><strong>Weitere Trends:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Quizze mit unmittelbarem Feedback (<em>d</em> = 0.41) wirkten effektiver als solche mit verz&ouml;gertem Feedback (<em>d</em> = 0.31).</li>



<li>Offene Fragen erzielten gr&ouml;&szlig;ere Effekte (<em>d</em> = 0.60) als Multiple-Choice-Fragen (<em>d</em> = 0.37).</li>



<li>Angek&uuml;ndigte Quizze (<em>d</em> = 0.43) waren wirksamer als unangek&uuml;ndigte (<em>d</em> = 0.15).&nbsp;</li>
</ul>
</div>



<h3 class="wp-block-heading" id="einleitung">Einleitung</h3>



<p>Quizabfragen sind eine bew&auml;hrte Methode im Klassenzimmer und erfreuen sich gro&szlig;er Beliebtheit bei Lehrkr&auml;ften und Sch&uuml;lerInnen. <strong>Regelm&auml;&szlig;iges Testen</strong> in Form von Quizzen bietet eine unkomplizierte M&ouml;glichkeit, Sch&uuml;lerInnen R&uuml;ckmeldung dar&uuml;ber zu geben, wie gut sie den aktuellen Unterrichtsstoff verstehen.</p>



<p>Empirisch fundierte Lerntheorien, wie der <strong>Testeffekt</strong> (engl. testing effect), unterst&uuml;tzen den Ansatz, dass wiederholtes Testen &ndash; etwa durch unbenotete Quizze &ndash; das Verst&auml;ndnis und die Leistung der Lernenden verbessert. Der <strong>Testeffekt</strong> besagt, dass Lernende beim Beantworten von Testfragen Inhalte aktiv abrufen m&uuml;ssen, wodurch das Wissen langfristiger verankert wird. Dar&uuml;ber hinaus zeigt die Forschung, dass h&auml;ufiges Testen auch das <strong>Erlernen neuen Wissens</strong> f&ouml;rdert (test-potentiated learning).</p>



<p>Diese <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> fasst erstmals die Ergebnisse von <strong>Feldstudien</strong> zum Einsatz von Quizzen zusammen. Die Erkenntnisse sind besonders relevant f&uuml;r die Lehrpraxis an Schulen und Hochschulen, da sie unter realen Bedingungen im Klassenzimmer &ndash; und nicht im Labor &ndash; gewonnen wurden.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="worum-geht-es-in-dieser-studie">Worum geht es in dieser Studie?</h3>



<p>In dieser <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> untersuchen die Autoren vier zentrale Fragestellungen: Erstens pr&uuml;fen sie, ob regelm&auml;&szlig;ige Quizze im Unterricht im Vergleich zu Unterricht ohne Quizze einen Mehrwert bieten. Daf&uuml;r analysieren sie <strong>52 (quasi-)experimentelle Studien</strong> mit insgesamt <strong>7864 </strong>Teilnehmenden, die zwischen 1932 und 2017 ver&ouml;ffentlicht wurden. Diese Studien vergleichen die Kursleistungen (Noten) in Unterrichtssettings mit und ohne Quizze.</p>



<p>Zweitens untersuchen die Autoren, unter welchen Bedingungen Quizze besonders wirksam sind. In sogenannten <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/moderatoranalyse/" target="_self" title="Untersucht, ob eine dritte Variable (Moderator) sich direkt auf die Beziehung zwischen unabh&auml;ngiger (UV) und abh&auml;ngiger Variable (AV) auswirkt. Das bedeutet, je nach Ver&auml;nderung der Auspr&auml;gung der Moderatorvariable (z.B. Interesse: hoch / niedrig) &auml;ndert sich auch der Zusammenhang zwischen UV (z.B. Lernen) und AV (z.B. Leistung). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner&hellip;" class="encyclopedia">Moderatoranalyse</a>n pr&uuml;fen sie, ob die <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/effektstaerke/" target="_self" title="Bezeichnet ein statistisches und standardisiertes Ma&szlig;, das die Gr&ouml;&szlig;e eines Effekts beschreibt. Effektst&auml;rkenangaben beschreiben in der Regel entweder die Gr&ouml;&szlig;e eines Zusammenhangs zwischen zwei Merkmalen (Angabe in r) oder die Gr&ouml;&szlig;e eines Unterschieds zwischen zwei Gruppen (Angabe in Cohen&rsquo;s d (kurz d) oder in Hedges&rsquo; g (kurz g)). Weitere Informationen gibt es auch in unserem&hellip;" class="encyclopedia">Effektst&auml;rke</a> von bestimmten Faktoren wie <strong>Testh&auml;ufigkeit</strong>, sofortigem oder verz&ouml;gertem <strong>Feedback</strong>, <strong>Fragetypen</strong>, der Durchf&uuml;hrung als Hausaufgabe oder im Unterricht sowie einer vorherigen <strong>Ank&uuml;ndigung</strong> der Quizze beeinflusst wird. Ebenso betrachten sie Rahmenbedingungen wie die <strong>Bildungsstufe</strong> (Schule vs. Hochschule) und das <strong>Fach</strong>, wobei sie zwischen Psychologie (etwa die H&auml;lfte der Studien) und anderen F&auml;chern unterscheiden.</p>



<p>Drittens analysieren sie anhand von <strong>5 Studien</strong> mit <strong>1004 Teilnehmenden</strong>, ob mehr Lernende den Kurs bestehen, wenn Quizze h&auml;ufiger eingesetzt werden, da insbesondere schw&auml;chere Lernende von regelm&auml;&szlig;igen Tests profitieren k&ouml;nnten.</p>



<p>Abschlie&szlig;end wird untersucht, ob ein Zusammenhang zwischen den Quizleistungen und der sp&auml;teren Kursnote besteht.&nbsp;Hierf&uuml;r lieferten <strong>20 Studien</strong> mit insgesamt <strong>4268 Teilnehmenden</strong> die erforderlichen Daten[*].</p>



<p>[*] Diese Studien sind Teil der oben genannten Gesamt<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/stichprobe/" target="_self" title="Bezeichnet die Teilmenge einer Grundgesamtheit, die f&uuml;r eine bestimmte Fragestellung und dazugeh&ouml;rige (empirische) Untersuchung ausgew&auml;hlt wurde: Eine Teilmenge sind beispielsweise 100 Sch&uuml;lerInnen der Jahrgangsstufe 6, die aus der Grundgesamtheit aller deutschen Sch&uuml;lerInnen der Jahrgangsstufe 6 ausgew&auml;hlt worden sind. Werden die Probanden per Los ausgew&auml;hlt, spricht man von einer Zufallsstichprobe. Je nachdem wie die Probanden ausgew&auml;hlt&hellip;" class="encyclopedia">stichprobe</a> von 52 Studien und liefern die f&uuml;r diese Fragestellung notwendigen Daten.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="was-findet-diese-studie-heraus">Was findet diese Studie heraus?</h3>



<p>&Uuml;ber alle Studien hinweg ergibt sich in dieser <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> ein <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/signifikant/" target="_self" title="Siehe auch Signifikanz.&nbsp;Mit einem statistischen Signifikanztest, d.h. einer inferenzstatistischen Analyse, wird untersucht, ob bestimmte (theoriegeleitete) Hypothesen statistisch g&uuml;ltig sind, d.h. ob das gefundene Ergebnis in der Stichprobe &uuml;berzuf&auml;llig (=signifikant) ist und auf die Population (z.B. auf alle Sch&uuml;lerInnen) &uuml;bertragen werden kann." class="encyclopedia">signifikant</a>er Gesamteffekt von <em>d</em> = 0.42 (<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/konfidenzintervall/" target="_self" title="Bereich, in dessen Grenzen ein Wert z.B. der Mittelwert einer Grundgesamtheit (beispielsweise alle deutschen Sch&uuml;lerInnen in der 8. Jahrgangsstufe) oder eine Effektst&auml;rke mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit (z.B. zu 95%) liegt (vgl. B&uuml;hner &amp; Ziegler, 2009)." class="encyclopedia">Konfidenzintervall</a> <em>d</em> = 0.29 bis <em>d</em> = 0.55) zugunsten der Leistung von Lernenden, die regelm&auml;&szlig;ig mit Quizzen getestet wurden.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>In den <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/moderatoranalyse/" target="_self" title="Untersucht, ob eine dritte Variable (Moderator) sich direkt auf die Beziehung zwischen unabh&auml;ngiger (UV) und abh&auml;ngiger Variable (AV) auswirkt. Das bedeutet, je nach Ver&auml;nderung der Auspr&auml;gung der Moderatorvariable (z.B. Interesse: hoch / niedrig) &auml;ndert sich auch der Zusammenhang zwischen UV (z.B. Lernen) und AV (z.B. Leistung). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner&hellip;" class="encyclopedia">Moderatoranalyse</a>n zur zweiten Frage zeigte sich, dass die <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/effektstaerke/" target="_self" title="Bezeichnet ein statistisches und standardisiertes Ma&szlig;, das die Gr&ouml;&szlig;e eines Effekts beschreibt. Effektst&auml;rkenangaben beschreiben in der Regel entweder die Gr&ouml;&szlig;e eines Zusammenhangs zwischen zwei Merkmalen (Angabe in r) oder die Gr&ouml;&szlig;e eines Unterschieds zwischen zwei Gruppen (Angabe in Cohen&rsquo;s d (kurz d) oder in Hedges&rsquo; g (kurz g)). Weitere Informationen gibt es auch in unserem&hellip;" class="encyclopedia">Effektst&auml;rke</a>n deskriptiv gr&ouml;&szlig;er waren, wenn die <strong>Quizzergebnisse in die Endnote</strong> einflossen (<em>d</em> = 0.51) im Vergleich zu Quizzen ohne Einfluss auf die Note (<em>d</em> = 0.33). H&ouml;here <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/effektstaerke/" target="_self" title="Bezeichnet ein statistisches und standardisiertes Ma&szlig;, das die Gr&ouml;&szlig;e eines Effekts beschreibt. Effektst&auml;rkenangaben beschreiben in der Regel entweder die Gr&ouml;&szlig;e eines Zusammenhangs zwischen zwei Merkmalen (Angabe in r) oder die Gr&ouml;&szlig;e eines Unterschieds zwischen zwei Gruppen (Angabe in Cohen&rsquo;s d (kurz d) oder in Hedges&rsquo; g (kurz g)). Weitere Informationen gibt es auch in unserem&hellip;" class="encyclopedia">Effektst&auml;rke</a>n traten auf, wenn das <strong>Feedback unmittelbar </strong>erfolgte (<em>d</em> = 0.41) im Vergleich zu verz&ouml;gertem Feedback (<em>d</em> = 0.31) und wenn die Quizze aus <strong>offenen Fragen</strong> bestanden (<em>d</em> = 0.60) im Gegensatz zu Multiple-Choice-Fragen (<em>d</em> = 0.37) oder L&uuml;ckentext- und anderen Fragetypen (<em>d</em> = .38). Deskriptive Unterschiede in den <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/effektstaerke/" target="_self" title="Bezeichnet ein statistisches und standardisiertes Ma&szlig;, das die Gr&ouml;&szlig;e eines Effekts beschreibt. Effektst&auml;rkenangaben beschreiben in der Regel entweder die Gr&ouml;&szlig;e eines Zusammenhangs zwischen zwei Merkmalen (Angabe in r) oder die Gr&ouml;&szlig;e eines Unterschieds zwischen zwei Gruppen (Angabe in Cohen&rsquo;s d (kurz d) oder in Hedges&rsquo; g (kurz g)). Weitere Informationen gibt es auch in unserem&hellip;" class="encyclopedia">Effektst&auml;rke</a>n waren auch f&uuml;r einige der <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/moderator/" target="_self" title="Siehe auch Moderatorvariable.&nbsp;Variable (auch Moderator genannt), die den Zusammenhang zwischen einer unabh&auml;ngigen Variable (UV) und einer abh&auml;ngigen Variable (AV) zus&auml;tzlich beeinflusst. Beispielsweise wird der Zusammenhang zwischen Lernen (UV) und dem Erfolg (AV) in Mathematik durch das pers&ouml;nliche Interesse an Mathematik zus&auml;tzlich beeinflusst (moderiert). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer&hellip;" class="encyclopedia">Moderator</a>en erkennbar, die aus rein explorativen Gr&uuml;nden untersucht wurden. Das hei&szlig;t, die <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/effektstaerke/" target="_self" title="Bezeichnet ein statistisches und standardisiertes Ma&szlig;, das die Gr&ouml;&szlig;e eines Effekts beschreibt. Effektst&auml;rkenangaben beschreiben in der Regel entweder die Gr&ouml;&szlig;e eines Zusammenhangs zwischen zwei Merkmalen (Angabe in r) oder die Gr&ouml;&szlig;e eines Unterschieds zwischen zwei Gruppen (Angabe in Cohen&rsquo;s d (kurz d) oder in Hedges&rsquo; g (kurz g)). Weitere Informationen gibt es auch in unserem&hellip;" class="encyclopedia">Effektst&auml;rke</a>n waren gr&ouml;&szlig;er, wenn die Quizze au&szlig;erhalb des Klassenzimmers <strong>online</strong> stattfanden (<em>d</em> = 0.62) anstatt im Klassenzimmer (<em>d</em> = 0.22); <strong>angek&uuml;ndigt</strong> (<em>d</em> = 0.43) im Vergleich zu nicht angek&uuml;ndigt (<em>d</em> = 0.15) und wenn sie im Fach Psychologie stattfanden (<em>d</em> = 0.47) im Vergleich zu anderen F&auml;chern (<em>d</em> = 0.29).&nbsp;In einer Metaregression wurden davon zwei <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/moderator/" target="_self" title="Siehe auch Moderatorvariable.&nbsp;Variable (auch Moderator genannt), die den Zusammenhang zwischen einer unabh&auml;ngigen Variable (UV) und einer abh&auml;ngigen Variable (AV) zus&auml;tzlich beeinflusst. Beispielsweise wird der Zusammenhang zwischen Lernen (UV) und dem Erfolg (AV) in Mathematik durch das pers&ouml;nliche Interesse an Mathematik zus&auml;tzlich beeinflusst (moderiert). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer&hellip;" class="encyclopedia">Moderator</a>en <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/signifikant/" target="_self" title="Siehe auch Signifikanz.&nbsp;Mit einem statistischen Signifikanztest, d.h. einer inferenzstatistischen Analyse, wird untersucht, ob bestimmte (theoriegeleitete) Hypothesen statistisch g&uuml;ltig sind, d.h. ob das gefundene Ergebnis in der Stichprobe &uuml;berzuf&auml;llig (=signifikant) ist und auf die Population (z.B. auf alle Sch&uuml;lerInnen) &uuml;bertragen werden kann." class="encyclopedia">signifikant</a>: 1. <strong>Einfluss auf die Endnote</strong>: wenn die Quizzleistungen Einfluss auf die Endnote hatten, waren die Leistungen <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/signifikant/" target="_self" title="Siehe auch Signifikanz.&nbsp;Mit einem statistischen Signifikanztest, d.h. einer inferenzstatistischen Analyse, wird untersucht, ob bestimmte (theoriegeleitete) Hypothesen statistisch g&uuml;ltig sind, d.h. ob das gefundene Ergebnis in der Stichprobe &uuml;berzuf&auml;llig (=signifikant) ist und auf die Population (z.B. auf alle Sch&uuml;lerInnen) &uuml;bertragen werden kann." class="encyclopedia">signifikant</a> h&ouml;her und 2. <strong>das Fach</strong>: Im Fach Psychologie zeigten sich <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/signifikant/" target="_self" title="Siehe auch Signifikanz.&nbsp;Mit einem statistischen Signifikanztest, d.h. einer inferenzstatistischen Analyse, wird untersucht, ob bestimmte (theoriegeleitete) Hypothesen statistisch g&uuml;ltig sind, d.h. ob das gefundene Ergebnis in der Stichprobe &uuml;berzuf&auml;llig (=signifikant) ist und auf die Population (z.B. auf alle Sch&uuml;lerInnen) &uuml;bertragen werden kann." class="encyclopedia">signifikant</a> h&ouml;here <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/effektstaerke/" target="_self" title="Bezeichnet ein statistisches und standardisiertes Ma&szlig;, das die Gr&ouml;&szlig;e eines Effekts beschreibt. Effektst&auml;rkenangaben beschreiben in der Regel entweder die Gr&ouml;&szlig;e eines Zusammenhangs zwischen zwei Merkmalen (Angabe in r) oder die Gr&ouml;&szlig;e eines Unterschieds zwischen zwei Gruppen (Angabe in Cohen&rsquo;s d (kurz d) oder in Hedges&rsquo; g (kurz g)). Weitere Informationen gibt es auch in unserem&hellip;" class="encyclopedia">Effektst&auml;rke</a>n als in den anderen F&auml;chern.</p>



<p>Die Befunde zur dritten Fragestellung zeigten, dass der Anteil der Lernenden, die den Kurs bestehen gr&ouml;&szlig;er war, wenn Quizze eingesetzt wurden.</p>



<p>Schlie&szlig;lich zeigte die Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Quizeinsatz und sp&auml;teren Pr&uuml;fungsleistungen eine deutliche, <strong>statistisch <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/signifikant/" target="_self" title="Siehe auch Signifikanz.&nbsp;Mit einem statistischen Signifikanztest, d.h. einer inferenzstatistischen Analyse, wird untersucht, ob bestimmte (theoriegeleitete) Hypothesen statistisch g&uuml;ltig sind, d.h. ob das gefundene Ergebnis in der Stichprobe &uuml;berzuf&auml;llig (=signifikant) ist und auf die Population (z.B. auf alle Sch&uuml;lerInnen) &uuml;bertragen werden kann." class="encyclopedia">signifikant</a>e <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/korrelation/" target="_self" title="Spiegelt den Zusammenhang zwischen zwei Merkmalen (z.B. Sch&uuml;lerleistung und Einsatz von Lernstrategien) wider. Durch den Korrelationskoeffizienten r kann die St&auml;rke der Beziehung zwischen zwei Merkmalen bestimmt werden, nicht aber ihr kausaler Zusammenhang. Nach der Einteilung von Cohen (1988) sind Korrelationen zwischen r = 0.1 und r = 0.3 als klein bis moderat, Korrelationen zwischen r&hellip;" class="encyclopedia">Korrelation</a></strong> von <em>r</em> = 0.55. &nbsp;</p>



<p>Weitere Details und <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/wp-content/uploads/2024/12/Tabelle-Einzelbefunde_KR33.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Einzelbefunde</a> sind der Gesamt&uuml;bersicht zu entnehmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="wie-bewertet-das-clearing-house-unterricht-diese-studie">Wie bewertet das Clearing House Unterricht diese Studie?</h3>



<p>Die <em>Clearing House Unterricht Research Group</em> bewertet die <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> anhand der folgenden f&uuml;nf Fragen und orientiert sich dabei an den <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/abelson-kriterien/" target="_self" title="Benannt nach Robert Abelson, ehemals Statistikprofessor an der Yale University (USA). Sie beschreiben f&uuml;nf Kriterien, die erf&uuml;llt sein m&uuml;ssen, damit ein durch statistische Daten gest&uuml;tztes Argument als &uuml;berzeugend gelten kann. Die Effekte sollten m&ouml;glichst (1) eine gewisse Gr&ouml;&szlig;e haben (Magnitude), (2) differenziert genug dargestellt sein (Articulation), (3) weitgehend generalisierbar sein (Generalizability), (4) neue Erkenntnisse liefern&hellip;" class="encyclopedia">Abelson-Kriterien</a> (1995):</p>



<h5 class="wp-block-heading" id="wie-substanziell-sind-die-effekte"><strong>Wie substanziell sind die Effekte?</strong></h5>



<p>Die <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> kommt bez&uuml;glich der Lernleistungen der Sch&uuml;lerInnen insgesamt zu einem <strong><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/signifikant/" target="_self" title="Siehe auch Signifikanz.&nbsp;Mit einem statistischen Signifikanztest, d.h. einer inferenzstatistischen Analyse, wird untersucht, ob bestimmte (theoriegeleitete) Hypothesen statistisch g&uuml;ltig sind, d.h. ob das gefundene Ergebnis in der Stichprobe &uuml;berzuf&auml;llig (=signifikant) ist und auf die Population (z.B. auf alle Sch&uuml;lerInnen) &uuml;bertragen werden kann." class="encyclopedia">signifikant</a>en</strong> positiven Gesamteffekt <em>d</em> = 0.42. Diese <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/effektstaerke/" target="_self" title="Bezeichnet ein statistisches und standardisiertes Ma&szlig;, das die Gr&ouml;&szlig;e eines Effekts beschreibt. Effektst&auml;rkenangaben beschreiben in der Regel entweder die Gr&ouml;&szlig;e eines Zusammenhangs zwischen zwei Merkmalen (Angabe in r) oder die Gr&ouml;&szlig;e eines Unterschieds zwischen zwei Gruppen (Angabe in Cohen&rsquo;s d (kurz d) oder in Hedges&rsquo; g (kurz g)). Weitere Informationen gibt es auch in unserem&hellip;" class="encyclopedia">Effektst&auml;rke</a> bedeutet, dass etwa 66% der Sch&uuml;lerInnen, die regelm&auml;&szlig;ig in realen Lehr-Lernsettings mit Quizzen getestet wurden, einen gr&ouml;&szlig;eren <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/lernerfolg/" target="_self" title="Nachweisbarer Erwerb von F&auml;higkeiten und Wissen, dem in der Regel ein definiertes Lernziel vorausgeht und der durch eine Lernkontrolle bzw. entsprechende Tests nach Abschluss einer Lern- und &Uuml;bungseinheiten erfasst wird. Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: MINT-Texte besser verstehen: Welche sprachlichen Ver&auml;nderungen helfen wirklich? Wie f&ouml;rdert man wissenschaftliches Denken im Unterricht?" class="encyclopedia">Lernerfolg</a> zeigten als der Durchschnitt der Sch&uuml;lerInnen in den Vergleichsgruppen. Zudem zeigen die <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/moderatoranalyse/" target="_self" title="Untersucht, ob eine dritte Variable (Moderator) sich direkt auf die Beziehung zwischen unabh&auml;ngiger (UV) und abh&auml;ngiger Variable (AV) auswirkt. Das bedeutet, je nach Ver&auml;nderung der Auspr&auml;gung der Moderatorvariable (z.B. Interesse: hoch / niedrig) &auml;ndert sich auch der Zusammenhang zwischen UV (z.B. Lernen) und AV (z.B. Leistung). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner&hellip;" class="encyclopedia">Moderatoranalyse</a>, dass dieser Gesamteffekt &uuml;ber unterschiedliche Bedingungen <strong>weitgehend robust</strong> ist.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Vorherige <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a>n (z.B. Anderson et al., 1999; Vanhove &amp; Harms, 2015) dokumentieren zudem, dass <strong>&auml;hnliche <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/effektstaerke/" target="_self" title="Bezeichnet ein statistisches und standardisiertes Ma&szlig;, das die Gr&ouml;&szlig;e eines Effekts beschreibt. Effektst&auml;rkenangaben beschreiben in der Regel entweder die Gr&ouml;&szlig;e eines Zusammenhangs zwischen zwei Merkmalen (Angabe in r) oder die Gr&ouml;&szlig;e eines Unterschieds zwischen zwei Gruppen (Angabe in Cohen&rsquo;s d (kurz d) oder in Hedges&rsquo; g (kurz g)). Weitere Informationen gibt es auch in unserem&hellip;" class="encyclopedia">Effektst&auml;rke</a>n</strong> auch unter Laborbedingungen beobachtet wurden. Zudem zeigte eine weitere aktuelle und umfassende <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> von Yang et al. (2020) ebenfalls einen <strong>positiven Effekt</strong> von <em>g </em>= 0.50, was die Ergebnisse dieser <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> best&auml;tigt.<style class="WebKit-mso-list-quirks-style">&amp;amp;amp;lt;br>&amp;amp;amp;amp;lt;!--&amp;amp;amp;lt;br>/* Style Definitions */&amp;amp;amp;lt;br> p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal&amp;amp;amp;lt;br>	{mso-style-unhide:no;&amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-qformat:yes;&amp;amp;amp;lt;br>	mso-style-parent:"";&amp;amp;amp;lt;br>	margin-top:0cm;&amp;amp;amp;lt;br>	margin-right:0cm;&amp;amp;amp;lt;br>	margin-bottom:10.0pt;&amp;amp;amp;lt;br>	margin-left:0cm;&amp;amp;amp;lt;br>	line-height:115%;&amp;amp;amp;lt;br>	mso-pagination:widow-orphan;&amp;amp;amp;lt;br>	font-size:11.0pt;&amp;amp;amp;lt;br>	font-family:"Arial",sans-serif;&amp;amp;amp;lt;br>	mso-fareast-font-family:"MS Mincho";&amp;amp;amp;lt;br>	mso-fareast-theme-font:minor-fareast;&amp;amp;amp;lt;br>	mso-bidi-font-family:"Times 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<p>Erfahren Sie mehr &uuml;ber die Einsch&auml;tzung von <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/effektstaerke/" target="_self" title="Bezeichnet ein statistisches und standardisiertes Ma&szlig;, das die Gr&ouml;&szlig;e eines Effekts beschreibt. Effektst&auml;rkenangaben beschreiben in der Regel entweder die Gr&ouml;&szlig;e eines Zusammenhangs zwischen zwei Merkmalen (Angabe in r) oder die Gr&ouml;&szlig;e eines Unterschieds zwischen zwei Gruppen (Angabe in Cohen&rsquo;s d (kurz d) oder in Hedges&rsquo; g (kurz g)). Weitere Informationen gibt es auch in unserem&hellip;" class="encyclopedia">Effektst&auml;rke</a>n in unserem <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/wp-content/uploads/2024/09/CHU_Handout_Effektstaerken.pdf" data-type="attachment" data-id="6846">Handout.</a></p>



<h5 class="wp-block-heading" id="wie-differenziert-sind-die-ergebnisse-dargestellt"><strong>Wie differenziert sind die Ergebnisse dargestellt?</strong></h5>



<p>Die Differenziertheit der berichteten Effekte wird von der&nbsp;<em>Clearing House Unterricht Research Group</em>&nbsp;anhand der untersuchten Fachbereiche, Bildungsstufen und abh&auml;ngigen&nbsp;<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/variable/">Variable</a>n eingesch&auml;tzt.&nbsp;In dieser <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> werden&nbsp;die Ergebnisse differenziert nach <strong>Bildungsstufe</strong> (Sekundarstufe vs. terti&auml;re Stufe) und <strong>Fachbereich </strong>untersucht. Bei den Fachbereichen wurde zwischen Befunden in Kursen der Psychologie und anderen F&auml;chern (darin enthalten: u.a. naturwissenschaftliche F&auml;cher oder Finanzen und Management) unterschieden, da viele der inkludierten Studien mit Studierenden des Fachbereichs &bdquo;Psychologie&ldquo; durchgef&uuml;hrt wurden.&nbsp;</p>



<p>S&auml;mtliche Befunde der <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> beziehen sich auf die Leistung der Lernenden; weitere m&ouml;gliche Effektkategorien wie etwa Lernmotivation wurden nicht untersucht.&nbsp;&nbsp;</p>



<h5 class="wp-block-heading" id="wie-verallgemeinerbar-sind-die-befunde"><strong>Wie verallgemeinerbar sind die Befunde?</strong></h5>



<p>Die Autoren pr&uuml;fen mithilfe zweier unterschiedlicher Analyseans&auml;tze bezogen auf die <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/moderatorvariable/" target="_self" title="Variable (auch Moderator genannt), die den Zusammenhang zwischen einer unabh&auml;ngigen Variable (UV) und einer abh&auml;ngigen Variable (AV) zus&auml;tzlich beeinflusst. Beispielsweise wird der Zusammenhang zwischen Lernen (UV) und dem Erfolg (AV) in Mathematik durch das pers&ouml;nliche Interesse an Mathematik zus&auml;tzlich beeinflusst (moderiert). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Moderatorvariable</a>n, inwiefern der Gesamteffekt f&uuml;r unterschiedliche Bedingungen verallgemeinerbar ist. Als Erstes vergleichen sie deskriptiv die aggregierten Befunde der unterschiedlichen Stufen aller einbezogener <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/moderatorvariable/" target="_self" title="Variable (auch Moderator genannt), die den Zusammenhang zwischen einer unabh&auml;ngigen Variable (UV) und einer abh&auml;ngigen Variable (AV) zus&auml;tzlich beeinflusst. Beispielsweise wird der Zusammenhang zwischen Lernen (UV) und dem Erfolg (AV) in Mathematik durch das pers&ouml;nliche Interesse an Mathematik zus&auml;tzlich beeinflusst (moderiert). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Moderatorvariable</a>n. Hier zeigten sich auf vielen <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/moderatorvariable/" target="_self" title="Variable (auch Moderator genannt), die den Zusammenhang zwischen einer unabh&auml;ngigen Variable (UV) und einer abh&auml;ngigen Variable (AV) zus&auml;tzlich beeinflusst. Beispielsweise wird der Zusammenhang zwischen Lernen (UV) und dem Erfolg (AV) in Mathematik durch das pers&ouml;nliche Interesse an Mathematik zus&auml;tzlich beeinflusst (moderiert). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Moderatorvariable</a>n <strong>beachtenswerte Unterschiede</strong> (siehe Ergebnisse). Da diese Unterschiede jedoch <strong>nicht auf statistische <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/signifikanz/" target="_self" title="Mit einem statistischen Signifikanztest, d.h. einer inferenzstatistischen Analyse, wird untersucht, ob bestimmte (theoriegeleitete) Hypothesen statistisch g&uuml;ltig sind, d.h. ob das gefundene Ergebnis in der Stichprobe &uuml;berzuf&auml;llig (=signifikant) ist und auf die Population (z.B. auf alle Sch&uuml;lerInnen) &uuml;bertragen werden kann." class="encyclopedia">Signifikanz</a></strong> hin getestet wurden und zum Teil auch erhebliche Unterschiede in der Zahl der eingeflossenen <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/primaerstudie/" target="_self" title="Empirische Studie mit quantitativen Daten, die mit anderen Prim&auml;rstudien zu einem bestimmten Forschungsthema die Grundlage f&uuml;r die statistische Auswertung einer Metaanalyse bildet. Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im Kontext von Unterricht. Lerneinheit 3 - Die Metaanalyse" class="encyclopedia">Prim&auml;rstudie</a>n bestehen, sind diese Befunde <strong>als Trends</strong> zu verstehen und lassen nur bedingt R&uuml;ckschl&uuml;sse auf Einschr&auml;nkungen der Verallgemeinerbarkeit zu. Als Zweites f&uuml;hren die Autoren eine&nbsp;<a>Metaregressionsanalyse</a> durch. Hierbei zeigte ich, dass Quizze unterschiedlich wirksam sein k&ouml;nnen, je nachdem in welchen Fachbereichen sie durchgef&uuml;hrt werden und ob Quizzleistungen f&uuml;r die Endnote gewertet werden. F&uuml;r alle anderen <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/moderator/" target="_self" title="Siehe auch Moderatorvariable.&nbsp;Variable (auch Moderator genannt), die den Zusammenhang zwischen einer unabh&auml;ngigen Variable (UV) und einer abh&auml;ngigen Variable (AV) zus&auml;tzlich beeinflusst. Beispielsweise wird der Zusammenhang zwischen Lernen (UV) und dem Erfolg (AV) in Mathematik durch das pers&ouml;nliche Interesse an Mathematik zus&auml;tzlich beeinflusst (moderiert). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer&hellip;" class="encyclopedia">Moderator</a>en ergab die Analyse <strong>keine Einschr&auml;nkung der Verallgemeinerbarkeit</strong>. Bei der Auswahl der <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/moderatorvariable/" target="_self" title="Variable (auch Moderator genannt), die den Zusammenhang zwischen einer unabh&auml;ngigen Variable (UV) und einer abh&auml;ngigen Variable (AV) zus&auml;tzlich beeinflusst. Beispielsweise wird der Zusammenhang zwischen Lernen (UV) und dem Erfolg (AV) in Mathematik durch das pers&ouml;nliche Interesse an Mathematik zus&auml;tzlich beeinflusst (moderiert). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Moderatorvariable</a>n zeigt sich, dass der Fokus vor allem auf Aspekten der Durchf&uuml;hrung lag. Merkmale der Lernenden, wie beispielsweise deren Vorwissen, sowie Kontext<a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/variable/" target="_self" title="Untersuchungsmerkmal. Eine abh&auml;ngige Variable ist eine Variable, die von einer anderen Variablen (unabh&auml;ngigen Variable, UV) beeinflusst wird. Sie kann auch als Kriterium bezeichnet werden. Z.B. kann das eigene Vorwissen (UV) den Lernerfolg (AV) beeinflussen. Unabh&auml;ngige Variable ist ein Merkmal, dessen Wirkung auf andere Merkmale untersucht wird; z.B. wie sich das Geschlecht (UV) auf Leistung in&hellip;" class="encyclopedia">variable</a>n wie die geografische Region, wurden hingegen nicht ber&uuml;cksichtigt.</p>



<h5 class="wp-block-heading" id="was-macht-die-metaanalyse-wissenschaftlich-relevant"><strong>Was macht die Metaanalyse wissenschaftlich relevant?</strong></h5>



<p>Die vorliegende <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> untersucht im Gegensatz zu fr&uuml;heren <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a>n nur Befunde aus <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/primaerstudie/" target="_self" title="Empirische Studie mit quantitativen Daten, die mit anderen Prim&auml;rstudien zu einem bestimmten Forschungsthema die Grundlage f&uuml;r die statistische Auswertung einer Metaanalyse bildet. Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im Kontext von Unterricht. Lerneinheit 3 - Die Metaanalyse" class="encyclopedia">Prim&auml;rstudie</a>n, in denen Quizze tats&auml;chlich im Kontext des <strong>Schulunterrichts oder in der universit&auml;ren Lehre</strong> eingesetzt wurden. Die Befunde lassen sich demnach mit h&ouml;herer Wahrscheinlichkeit auf diese Kontexte &uuml;bertragen verglichen mit Befunden reiner Laborstudien. Zudem wurden auf Basis verschiedener Theorien (z.B. Testeffekt, test potentiated learning) eine sehr umfassende Analyse von moderierenden <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/variable/" target="_self" title="Untersuchungsmerkmal. Eine abh&auml;ngige Variable ist eine Variable, die von einer anderen Variablen (unabh&auml;ngigen Variable, UV) beeinflusst wird. Sie kann auch als Kriterium bezeichnet werden. Z.B. kann das eigene Vorwissen (UV) den Lernerfolg (AV) beeinflussen. Unabh&auml;ngige Variable ist ein Merkmal, dessen Wirkung auf andere Merkmale untersucht wird; z.B. wie sich das Geschlecht (UV) auf Leistung in&hellip;" class="encyclopedia">Variable</a>n vorgenommen.</p>



<h5 class="wp-block-heading" id="wie-methodisch-verlasslich-sind-die-befunde"><strong>Wie methodisch verl&auml;sslich sind die Befunde?</strong></h5>



<p>Die Offenlegung und Begr&uuml;ndung des methodischen Vorgehens entspricht <strong>&uuml;berwiegend</strong> den Kriterien g&auml;ngiger Anforderungskataloge (z.B. <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/mars/" target="_self" title="Empfehlungskatalog der American Psychological Association (APA), der vorgibt, welche Informationen in wissenschaftlichen Ver&ouml;ffentlichungen von Metaanalysen enthalten sein sollten. Dient dazu, das Vorgehen und die Ergebnisse von Metaanalysen m&ouml;glichst transparent und nachvollziehbar zu machen und dabei einheitliche Kriterien zu gew&auml;hrleisten." class="encyclopedia">APA Meta-Analysis Reporting Standards</a>). Die Schritte bei der Auswahl der <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/primaerstudie/" target="_self" title="Empirische Studie mit quantitativen Daten, die mit anderen Prim&auml;rstudien zu einem bestimmten Forschungsthema die Grundlage f&uuml;r die statistische Auswertung einer Metaanalyse bildet. Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im Kontext von Unterricht. Lerneinheit 3 - Die Metaanalyse" class="encyclopedia">Prim&auml;rstudie</a>n und der Analyse der Befunde sind gr&ouml;&szlig;tenteils transparent.&nbsp;Damit sind das Vorgehen bei der Suche nach relevanten Studien, Studienauswahl, <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/kodierung/" target="_self" title="Vorgang oder Endprodukt der systematischen, anhand von bestimmten Merkmalen regelbasierten, Klassifikation/Einordnung in bestimmte Kategorien (z.B. die Stufen eines Moderators). Sie wird in der Regel von mehreren Personen unabh&auml;ngig voneinander durchgef&uuml;hrt, um die Qualit&auml;t und Objektivit&auml;t sicherzustellen. Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im Kontext von Unterricht. Lerneinheit 3: Die Metaanalyse" class="encyclopedia">Kodierung</a> und statistische Analyse <strong>weitgehend </strong>offengelegt und nachvollziehbar beschrieben. Im Bereich der <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/kodierung/" target="_self" title="Vorgang oder Endprodukt der systematischen, anhand von bestimmten Merkmalen regelbasierten, Klassifikation/Einordnung in bestimmte Kategorien (z.B. die Stufen eines Moderators). Sie wird in der Regel von mehreren Personen unabh&auml;ngig voneinander durchgef&uuml;hrt, um die Qualit&auml;t und Objektivit&auml;t sicherzustellen. Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im Kontext von Unterricht. Lerneinheit 3: Die Metaanalyse" class="encyclopedia">Kodierung</a> der <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/primaerstudie/" target="_self" title="Empirische Studie mit quantitativen Daten, die mit anderen Prim&auml;rstudien zu einem bestimmten Forschungsthema die Grundlage f&uuml;r die statistische Auswertung einer Metaanalyse bildet. Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy Kurs: Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im Kontext von Unterricht. Lerneinheit 3 - Die Metaanalyse" class="encyclopedia">Prim&auml;rstudie</a>n w&auml;ren allerdings genauere Angaben zur Messung des <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/lernerfolg/" target="_self" title="Nachweisbarer Erwerb von F&auml;higkeiten und Wissen, dem in der Regel ein definiertes Lernziel vorausgeht und der durch eine Lernkontrolle bzw. entsprechende Tests nach Abschluss einer Lern- und &Uuml;bungseinheiten erfasst wird. Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: MINT-Texte besser verstehen: Welche sprachlichen Ver&auml;nderungen helfen wirklich? Wie f&ouml;rdert man wissenschaftliches Denken im Unterricht?" class="encyclopedia">Lernerfolg</a>s, zur <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/kodierung/" target="_self" title="Vorgang oder Endprodukt der systematischen, anhand von bestimmten Merkmalen regelbasierten, Klassifikation/Einordnung in bestimmte Kategorien (z.B. die Stufen eines Moderators). Sie wird in der Regel von mehreren Personen unabh&auml;ngig voneinander durchgef&uuml;hrt, um die Qualit&auml;t und Objektivit&auml;t sicherzustellen. Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im Kontext von Unterricht. Lerneinheit 3: Die Metaanalyse" class="encyclopedia">Kodierung</a> der jeweiligen Studienqualit&auml;t sowie zum Herkunftsland der Studie w&uuml;nschenswert gewesen. Weitere Informationen zur methodischen Beurteilung finden Sie in unserem <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/wp-content/uploads/2024/12/Rating-Sheet_KR33.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rating Sheet</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="fazit-fur-die-unterrichtspraxis">Fazit f&uuml;r die Unterrichtspraxis</h3>



<p>Die <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> verdeutlicht, dass <strong>regelm&auml;&szlig;ige Quizze</strong> eine effektive Methode zur F&ouml;rderung des Lernens sowohl im <strong>Schulunterricht</strong> als auch in der <strong>Hochschullehre</strong> darstellen. Die Ergebnisse untermauern die theoretischen Annahmen zum &bdquo;<strong>Testing Effect</strong>&ldquo; und &bdquo;<strong>Test-Potentiated Learning</strong>&ldquo; und zeigen, dass Quizze Lehrkr&auml;ften eine einfache und kosteng&uuml;nstige M&ouml;glichkeit bieten, den Lernfortschritt der Sch&uuml;lerInnen gezielt zu verfolgen und Wissensl&uuml;cken systematisch zu schlie&szlig;en. Dadurch wird das <strong>Verst&auml;ndnis</strong> der Lerninhalte verbessert und die <strong>gezielte Vorbereitung</strong> auf Pr&uuml;fungen unterst&uuml;tzt.</p>



<p>Besonders wirksam erwies sich der Einsatz von Quizzen, wenn deren Ergebnisse in die <strong>Endnote </strong>einflossen. Neben einer allgemeinen Steigerung der <strong>Lernleistung</strong> trugen Quizze auch dazu bei, die Anzahl der Sch&uuml;lerInnen zu verringern, die einen Kurs nicht bestehen. Diese Methode erweist sich somit als praktisches und nachhaltiges Werkzeug zur F&ouml;rderung des <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/lernerfolg/" target="_self" title="Nachweisbarer Erwerb von F&auml;higkeiten und Wissen, dem in der Regel ein definiertes Lernziel vorausgeht und der durch eine Lernkontrolle bzw. entsprechende Tests nach Abschluss einer Lern- und &Uuml;bungseinheiten erfasst wird. Relevante Kurzreviews zu diesem Thema: MINT-Texte besser verstehen: Welche sprachlichen Ver&auml;nderungen helfen wirklich? Wie f&ouml;rdert man wissenschaftliches Denken im Unterricht?" class="encyclopedia">Lernerfolg</a>s. Fortschritte in der k&uuml;nstlichen Intelligenz und der Entwicklung digitaler Quiztools erleichtern die Erstellung personalisierter Quizfragen, was den Einsatz dieser Methode weiter vereinfacht und deren Potenzial zur Lernf&ouml;rderung noch steigert.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="studienbeispiel">Studienbeispiel</h3>



<p>McDaniel et al. (2011) untersuchten in einer experimentellen Studie, wie regelm&auml;&szlig;ige Quizze die <strong>Lern- und Behaltensleistung</strong> im <strong>naturwissenschaftlichen Unterricht</strong> einer Middle School (vergleichbar mit der <strong>Sekundarstufe I</strong>) f&ouml;rdern k&ouml;nnen. Es wurden verschiedene Themenbereiche u.a. Genetik, Anatomie und Evolution in mehreren Unterrichtsstunden behandelt. In diesen sog. Unterrichtseinheiten wurde jeweils ein Thema behandelt, welches nach etwas 20 Tagen durch eine Pr&uuml;fung abgeschlossen wurde. Die Studie wurde mit <strong>139 Achtkl&auml;sslerInnen</strong> in den USA in drei experimentellen Designs durchgef&uuml;hrt. Dabei erhielten die Sch&uuml;lerInnen zu drei Zeitpunkten Quizze im <strong>Multiple Choice Format</strong>:&nbsp;</p>



<p><strong>Pre-Lecture-Quiz:</strong>&nbsp;Quiz vor der Unterrichtsstunde zur Aktivierung des Vorwissens.</p>



<p><strong>Post-Lecture-Quiz:</strong>&nbsp;Quiz direkt nach der Unterrichtsstunde zur Festigung des im Unterricht behandeltes Inhalts.</p>



<p><strong>Review-Quiz:</strong>&nbsp;Quiz vor Pr&uuml;fungen zur gezielten Wiederholung der Inhalte.</p>



<p>Die <strong>Pre- und Post-Lecture-Quizze</strong> wurden &uuml;ber den gesamten Zeitraum der jeweiligen Unterrichtseinheit an die Sch&uuml;lerInnen ausgegeben. Die Versuchsreihen endeten jeweils mit einem <strong>Review-Quiz</strong>, das etwa 24 Stunden vor der Pr&uuml;fung am Ende der Unterrichtseinheit durchgef&uuml;hrt wurde. Die Pr&uuml;fungen fanden je nach experimentellen Design am Ende der Unterrichtseinheit, am Ende des Semesters und am Ende des Jahres statt. Zur genaueren Untersuchung der <strong>Behaltensleistung</strong> wurde zwischen den Review-Quizzen vor der ersten Pr&uuml;fung und den sp&auml;teren Pr&uuml;fungen keine weiteren Quizze durchgef&uuml;hrt. Die H&auml;lfte der Testfragen waren inhaltlich &uuml;bereinstimmend mit Fragen, die auch in den sp&auml;teren Pr&uuml;fungen abgefragt wurden. Die andere H&auml;lfte an pr&uuml;fungsrelevanten Inhalten wurde in Lekt&uuml;ren und im Unterricht besprochen.&nbsp;&nbsp;Dies erm&ouml;glichte es, <strong>den Effekt der Quizze auf die Lern- und Behaltensleistung</strong> im Vergleich zu regul&auml;rem Unterricht ohne Quizze zu untersuchen.</p>



<p>Die Ergebnisse zeigten, dass&nbsp;<strong>Review-Quizze</strong>&nbsp;die st&auml;rkste Verbesserung der Pr&uuml;fungsleistungen erzielten: Gequizzte Inhalte wurden zu 86 % korrekt beantwortet, verglichen mit 64 % bei nicht gequizzten Inhalten.&nbsp;<strong>Post-Lecture-Quizze</strong>&nbsp;zeigten ebenfalls positive Effekte, w&auml;hrend&nbsp;<strong>Pre-Lecture-Quizze</strong>&nbsp;keinen <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/signifikant/" target="_self" title="Siehe auch Signifikanz.&nbsp;Mit einem statistischen Signifikanztest, d.h. einer inferenzstatistischen Analyse, wird untersucht, ob bestimmte (theoriegeleitete) Hypothesen statistisch g&uuml;ltig sind, d.h. ob das gefundene Ergebnis in der Stichprobe &uuml;berzuf&auml;llig (=signifikant) ist und auf die Population (z.B. auf alle Sch&uuml;lerInnen) &uuml;bertragen werden kann." class="encyclopedia">signifikant</a>en Einfluss hatten. In einem weiteren Experiment wurde deutlich, dass&nbsp;sowohl einzelne&nbsp;<strong>Review-Quizze&nbsp;</strong>als auch&nbsp;<strong>Review- und Post-Lecture-Quizze kombiniert,</strong>&nbsp;langfristig den gr&ouml;&szlig;ten Nutzen&nbsp;f&uuml;r die Lernleistung der Sch&uuml;lerInnen&nbsp;bringen. Laut den Autoren, k&ouml;nnen strategisch platzierte Quizze eine effektive Methode sein, um sowohl kurzfristige Lernziele zu erreichen als auch das langfristige Behalten von Wissen zu f&ouml;rdern.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="referenzen-und-links">Referenzen und Links</h3>



<div class="wp-block-greenshift-blocks-accordion gs-accordion gspb_accordion-id-gsbp-9d27bab togglelogic" id="gspb_accordion-id-gsbp-9d27bab">
<div class="wp-block-greenshift-blocks-accordionitem gs-accordion-item gspb_accordionitem-gsbp-2ea8398 gsclose" id="gspb_accordionitem-gsbp-2ea8398" itemscope><div id="gs-trigger-gsbp-9d27bab-0" class="gs-accordion-item__title" aria-expanded="false" role="button" tabindex="0" aria-controls="gspb-accordion-item-content-gsbp-2ea8398"><div class="gs-accordion-item__heading">Referenzen</div><meta itemprop="name" content="Referenzen"><span class="iconfortoggle"><span class="gs-iconbefore"></span><span class="gs-iconafter"></span></span></div><div aria-labelledby="gs-trigger-gsbp-9d27bab-0" class="gs-accordion-item__content" itemscope id="gspb-accordion-item-content-gsbp-2ea8398" aria-hidden="true"><div class="gs-accordion-item__text" itemprop="text">
<p>Abelson, R. P. (1995). <em>Statistics as principled argument.</em> Hillsdale, NJ: Lawrence Erlbaum Associates.</p>



<p>Anderson, C. A., Lindsay, J. L., &amp; Bushman, B. J. (1999). Research in the laboratory: truth or triviality?&nbsp;<em>Current Directions in Psychological Science, 8</em>(1), 3&ndash;9. https://doi.org/10.1111/1467-8721.00002</p>



<p><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/einteilung-nach-cohen/" target="_self" title="Jacob Cohen ver&ouml;ffentlichte 1988 eine Formel zur Berechnung der St&auml;rke eines Effekts. Dabei f&uuml;hrte er eine g&auml;ngige Faustregel zur Interpretation der Effektst&auml;rken ein, die die Effekte in kleine, mittelgro&szlig;e und gro&szlig;e Effekte einteilt. Siehe Cohen&rsquo;s d." class="encyclopedia">Cohen</a>, J. (1988).&nbsp;<em>Statistical power analysis for the behavioral sciences</em>&nbsp;(2.Ed.).&nbsp;Erlbaum.&nbsp;<a href="https://doi.org/10.4324/9780203771587" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://doi.org/10.4324/9780203771587&nbsp;</a></p>



<p>McDaniel, M. A., Agarwal, P. K., Huelser, B. J., McDermott, K. B., &amp; Roediger III, H. L. (2011).&nbsp;Test-enhanced learning in a middle school science classroom: The effects of quiz frequency and placement.&nbsp;<em>Journal of educational psychology</em>,&nbsp;<em>103</em>(2), 399-414.&nbsp;<a href="https://psycnet.apa.org/doi/10.1037/a0021782" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://doi.org/10.1037/a0021782</a></p>



<p>Sotola, L. K., &amp; Crede, M. (2021). Regarding class quizzes: A meta-analytic synthesis of studies on the relationship between frequent low-stakes testing and class performance.&nbsp;<em>Educational Psychology Review</em>,&nbsp;<em>33</em>, 407-426.&nbsp;<a href="https://doi.org/10.1007/s10648-020-09563-9" target="_blank" rel="noopener">https://doi.org/10.1007/s10648-020-09563-9</a></p>



<p>Vanhove, A. J., &amp; Harms, P. D. (2015). Reconciling the two disciplines of organisational science: a comparison of findings from lab and field research.&nbsp;<em>Applied Psychology, 64</em>(4), 637&ndash;673&nbsp;<a href="https://doi.org/10.1111/apps.12046" target="_blank" rel="noopener">https://doi.org/10.1111/apps.12046</a></p>



<p>Yang, C., Luo, L., Vadillo, M. A., Yu, R., &amp; Shanks, D. R. (2021). Testing (Quizzing) Boots Classroom Learning: A Systematic and Meta-Analytic Review.&nbsp;<em>Psychological Bulletin, 147</em>(4), 399-435. <a href="https://psycnet.apa.org/doi/10.1037/bul0000309" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://doi.org/10.1037/bul0000309</a></p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-greenshift-blocks-accordionitem gs-accordion-item gspb_accordionitem-gsbp-d8bfa72 gsclose" id="gspb_accordionitem-gsbp-d8bfa72" itemscope><div id="gs-trigger-gsbp-9d27bab-1" class="gs-accordion-item__title" aria-expanded="false" role="button" tabindex="0" aria-controls="gspb-accordion-item-content-gsbp-d8bfa72"><div class="gs-accordion-item__heading">Links</div><meta itemprop="name" content="Links"><span class="iconfortoggle"><span class="gs-iconbefore"></span><span class="gs-iconafter"></span></span></div><div aria-labelledby="gs-trigger-gsbp-9d27bab-1" class="gs-accordion-item__content" itemscope id="gspb-accordion-item-content-gsbp-d8bfa72" aria-hidden="true"><div class="gs-accordion-item__text" itemprop="text">
<p>Zur <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/glossar/meta-analyse/" target="_self" title="Verfahren, das die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen zu einer Forschungsfrage zusammenfassend analysiert, unter anderem durch einen Vergleich der jeweils ermittelten Effektst&auml;rken. Die Kurzreviews des Clearing House Unterricht fassen die Befunde von aktuellen Metaanalysen zu relevanten Unterrichtsthemen zusammen (bspw. in unserem Kurzreview zu&nbsp;Chatbots im Unterricht). Relevante E-Learning-Kurse zu diesem Thema: CHU-Academy&nbsp;Kurs:&nbsp;Basiskurs: Souver&auml;ner Umgang mit empirischer Bildungsforschung im&hellip;" class="encyclopedia">Metaanalyse</a> von <a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s10648-020-09563-9" target="_blank" rel="noopener">Sotola &amp; Crede, 2021</a><span style="caret-color: rgb(0, 0, 0); color: rgb(0, 0, 0); font-family: -webkit-standard; font-size: medium; white-space: normal;"></span></p>



<p>Zum Studienbeispiel von <a href="https://psycnet.apa.org/record/2011-03466-001" target="_blank" rel="noopener">McDaniel et al., 2011</a><span style="caret-color: rgb(0, 0, 0); color: rgb(0, 0, 0); font-family: -webkit-standard; font-size: medium; white-space: normal;"></span></p>
</div></div></div>



<div class="wp-block-greenshift-blocks-accordionitem gs-accordion-item gspb_accordionitem-gsbp-3052ed7 gsclose" id="gspb_accordionitem-gsbp-3052ed7" itemscope><div id="gs-trigger-gsbp-9d27bab-2" class="gs-accordion-item__title" aria-expanded="false" role="button" tabindex="0" aria-controls="gspb-accordion-item-content-gsbp-3052ed7"><div class="gs-accordion-item__heading">Zitieren als</div><meta itemprop="name" content="Zitieren als"><span class="iconfortoggle"><span class="gs-iconbefore"></span><span class="gs-iconafter"></span></span></div><div aria-labelledby="gs-trigger-gsbp-9d27bab-2" class="gs-accordion-item__content" itemscope id="gspb-accordion-item-content-gsbp-3052ed7" aria-hidden="true"><div class="gs-accordion-item__text" itemprop="text">
<p>Knogler, M., Arvaneh, B. &amp; Research Group (2024). Quizze im Unterricht und in der Lehre: Wie h&auml;ufiges Testen zum Lernen beitr&auml;gt?&nbsp;<a href="http://www.clearinghouse-unterricht.de/" target="_blank" rel="noopener"><em>www.clearinghouse-unterricht.de</em></a><em>, Kurzreview 33.</em></p>
</div></div></div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading" id="downloads">Downloads</h3>



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<li><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/wp-content/uploads/2024/12/Kurzreview_33_footnote.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kurzreview</a></li>



<li><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/wp-content/uploads/2024/12/Tabelle-Einzelbefunde_KR33.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Einzelbefunde der Metaanalyse im &Uuml;berblick</a></li>



<li><a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/wp-content/uploads/2024/12/Rating-Sheet_KR33.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rating Sheet zur Metaanalyse</a></li>
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