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	Kommentare für Clearing House Unterricht	</title>
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	<description>TUM School of Social Sciences and Technology</description>
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		<title>
		Kommentar zu Fördert computerbasiertes Lernen Argumentationsfähigkeiten und Wissenserwerb von SchülerInnen? von Clearing House Unterricht		</title>
		<link>https://www.clearinghouse.edu.tum.de/lernen-mit-digitalen-medien/foerdert-computerbasiertes-lernen-argumentationskompetenz-und-wissenserwerb-von-schuelerinnen/#comment-53</link>

		<dc:creator><![CDATA[Clearing House Unterricht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2018 17:12:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.clearinghouse.edu.tum.de/lernen-mit-digitalen-medien/foerdert-computerbasiertes-lernen-argumentationskompetenz-und-wissenserwerb-von-schuelerinnen/#comment-52&quot;&gt;Michael Rochnia&lt;/a&gt;.

Sehr geehrter Herr Rochnia,

vielen Dank für den Hinweis. Der Link hat tatsächlich aus unerfindlichen Gründen nicht funktioniert. Jetzt müsste es allerdings wieder behoben sein.

Herzliche Grüße
vom Clearing House Unterricht-Team]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/lernen-mit-digitalen-medien/foerdert-computerbasiertes-lernen-argumentationskompetenz-und-wissenserwerb-von-schuelerinnen/#comment-52">Michael Rochnia</a>.</p>
<p>Sehr geehrter Herr Rochnia,</p>
<p>vielen Dank für den Hinweis. Der Link hat tatsächlich aus unerfindlichen Gründen nicht funktioniert. Jetzt müsste es allerdings wieder behoben sein.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
vom Clearing House Unterricht-Team</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Fördert computerbasiertes Lernen Argumentationsfähigkeiten und Wissenserwerb von SchülerInnen? von Michael Rochnia		</title>
		<link>https://www.clearinghouse.edu.tum.de/lernen-mit-digitalen-medien/foerdert-computerbasiertes-lernen-argumentationskompetenz-und-wissenserwerb-von-schuelerinnen/#comment-52</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Rochnia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2018 16:14:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.clearinghouse.edu.tum.de/?p=1137#comment-52</guid>

					<description><![CDATA[Liebes Clearing House,

kann es sein, dass der Download Link bei &quot;Fördert computerbasiertes Lernen Argumentationsfähigkeiten und Wissenserwerb von SchülerInnen?&quot; nicht funktioniert?

LG MR]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebes Clearing House,</p>
<p>kann es sein, dass der Download Link bei &#8222;Fördert computerbasiertes Lernen Argumentationsfähigkeiten und Wissenserwerb von SchülerInnen?&#8220; nicht funktioniert?</p>
<p>LG MR</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Selbstreguliertes Lernen unterrichten: Eine Möglichkeit, den Lernerfolg zu  fördern? von Clearing House Unterricht		</title>
		<link>https://www.clearinghouse.edu.tum.de/selbstreguliertes-lernen/selbstreguliertes-lernen-unterrichten-eine-moeglichkeit-den-lernerfolg-zu-foerdern/#comment-51</link>

		<dc:creator><![CDATA[Clearing House Unterricht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 May 2018 15:48:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.clearinghouse.edu.tum.de/?p=2235#comment-51</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.clearinghouse.edu.tum.de/selbstreguliertes-lernen/selbstreguliertes-lernen-unterrichten-eine-moeglichkeit-den-lernerfolg-zu-foerdern/#comment-50&quot;&gt;D. Vogel&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für den Hinweis! Tatsächlich wurde die Metaanalyse zwar 2013 fertiggestellt, aber erst 2014 publiziert. Der Fehler ist nun behoben.

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Clearing House Unterricht-Team]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/selbstreguliertes-lernen/selbstreguliertes-lernen-unterrichten-eine-moeglichkeit-den-lernerfolg-zu-foerdern/#comment-50">D. Vogel</a>.</p>
<p>Vielen Dank für den Hinweis! Tatsächlich wurde die Metaanalyse zwar 2013 fertiggestellt, aber erst 2014 publiziert. Der Fehler ist nun behoben.</p>
<p>Mit herzlichen Grüßen<br />
Ihr Clearing House Unterricht-Team</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Selbstreguliertes Lernen unterrichten: Eine Möglichkeit, den Lernerfolg zu  fördern? von D. Vogel		</title>
		<link>https://www.clearinghouse.edu.tum.de/selbstreguliertes-lernen/selbstreguliertes-lernen-unterrichten-eine-moeglichkeit-den-lernerfolg-zu-foerdern/#comment-50</link>

		<dc:creator><![CDATA[D. Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2018 14:44:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.clearinghouse.edu.tum.de/?p=2235#comment-50</guid>

					<description><![CDATA[Vielen Dank für das Kurzreview. Wenn ich es richtig sehe, hat sich nur vorne im Abstract der Fehlerteufel eingeschlichen, da dort als Angabe Donker &#038; Kollegen 2013, bei den Referenzen aber 2014 und online auch Januar 2014 angegeben ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für das Kurzreview. Wenn ich es richtig sehe, hat sich nur vorne im Abstract der Fehlerteufel eingeschlichen, da dort als Angabe Donker &amp; Kollegen 2013, bei den Referenzen aber 2014 und online auch Januar 2014 angegeben ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Selbstreguliertes Lernen unterrichten: Eine Möglichkeit, den Lernerfolg zu  fördern? von Michael Felten		</title>
		<link>https://www.clearinghouse.edu.tum.de/selbstreguliertes-lernen/selbstreguliertes-lernen-unterrichten-eine-moeglichkeit-den-lernerfolg-zu-foerdern/#comment-49</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Felten]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Apr 2018 16:47:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.clearinghouse.edu.tum.de/?p=2235#comment-49</guid>

					<description><![CDATA[Diese Kurzreview stellt m.E. eine wichtige Klärung dar. Die mehrfach erwähnte Kurzreview 10 (Zeigen SchülerInnen, die selbstreguliert lernen, bessere Schulleistungen?) hatte ja nur „kleine positive Zusammenhänge“ (r = .11 bis .20) berichtet, also keine &quot;überzeugenden Belege&quot; erbracht.

Aber natürlich gelingt eigenverantwortliches Arbeiten besser, wenn Lernstrategien zuvor unterrichtet (altdeutsch: beygebracht) wurden.

Ähnliches berichtete ja die Hattie-Studie (2009/dt. 2013) über problemorientiertes Unterrichten: Lernen anhand von Problemen (problem-based learning) erzielt nur geringe Effekte (d = 0.15), hohe hingegen das Unterrichten von Problemlösestrategien (problem-solving teaching, d = 0,61).

www.initiative-unterrichtsqualitaet.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Kurzreview stellt m.E. eine wichtige Klärung dar. Die mehrfach erwähnte Kurzreview 10 (Zeigen SchülerInnen, die selbstreguliert lernen, bessere Schulleistungen?) hatte ja nur „kleine positive Zusammenhänge“ (r = .11 bis .20) berichtet, also keine &#8222;überzeugenden Belege&#8220; erbracht.</p>
<p>Aber natürlich gelingt eigenverantwortliches Arbeiten besser, wenn Lernstrategien zuvor unterrichtet (altdeutsch: beygebracht) wurden.</p>
<p>Ähnliches berichtete ja die Hattie-Studie (2009/dt. 2013) über problemorientiertes Unterrichten: Lernen anhand von Problemen (problem-based learning) erzielt nur geringe Effekte (d = 0.15), hohe hingegen das Unterrichten von Problemlösestrategien (problem-solving teaching, d = 0,61).</p>
<p><a href="http://www.initiative-unterrichtsqualitaet.de" rel="nofollow ugc">http://www.initiative-unterrichtsqualitaet.de</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Selbstreguliertes Lernen und Lernerfolg bei SchülerInnen: Gibt es einen Zusammenhang? von Stephan Goeldi		</title>
		<link>https://www.clearinghouse.edu.tum.de/selbstreguliertes-lernen/selbstreguliertes-lernen-und-lernerfolg-zusammenhang/#comment-42</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan Goeldi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2018 18:03:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tum.qs2mserver.de/?p=648#comment-42</guid>

					<description><![CDATA[Liebes Clearing House Team,

Vielen herzlichen Dank für eure Arbeit. Ich beobachte viele Themenquellen im Bereich Bildung und bin heute über einen Blog (http://christianczaputa.de) auf eure Ergebnisse gestossen. Das ist sehr wertvoll und wirklich eine einmalige Perle im Netz. Die Auswahl der Studien und die Bewertung ist für mich eine extrem wertvolle (Vor-)Arbeit. Den RSS-Feed habe ich sofort abonniert. Vielen Dank!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebes Clearing House Team,</p>
<p>Vielen herzlichen Dank für eure Arbeit. Ich beobachte viele Themenquellen im Bereich Bildung und bin heute über einen Blog (<a href="http://christianczaputa.de" rel="nofollow ugc">http://christianczaputa.de</a>) auf eure Ergebnisse gestossen. Das ist sehr wertvoll und wirklich eine einmalige Perle im Netz. Die Auswahl der Studien und die Bewertung ist für mich eine extrem wertvolle (Vor-)Arbeit. Den RSS-Feed habe ich sofort abonniert. Vielen Dank!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Selbstreguliertes Lernen und Lernerfolg bei SchülerInnen: Gibt es einen Zusammenhang? von Clearing House Unterricht		</title>
		<link>https://www.clearinghouse.edu.tum.de/selbstreguliertes-lernen/selbstreguliertes-lernen-und-lernerfolg-zusammenhang/#comment-35</link>

		<dc:creator><![CDATA[Clearing House Unterricht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 13:45:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tum.qs2mserver.de/?p=648#comment-35</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.clearinghouse.edu.tum.de/selbstreguliertes-lernen/selbstreguliertes-lernen-und-lernerfolg-zusammenhang/#comment-34&quot;&gt;Eberhard Keiler&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Keiler,

herzlichen Dank für Ihre wertschätzende Rückmeldung. Den direkten Link zur jeweiligen Metaanalyse wie auch zur jeweiligen Beispielstudie finden Sie bei jedem Kurzreview im Reiter &quot;Referenzen und Links&quot; - das scheint uns der richtige Ort dafür zu sein.

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Clearing House Unterricht Team]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/selbstreguliertes-lernen/selbstreguliertes-lernen-und-lernerfolg-zusammenhang/#comment-34">Eberhard Keiler</a>.</p>
<p>Lieber Herr Keiler,</p>
<p>herzlichen Dank für Ihre wertschätzende Rückmeldung. Den direkten Link zur jeweiligen Metaanalyse wie auch zur jeweiligen Beispielstudie finden Sie bei jedem Kurzreview im Reiter &#8222;Referenzen und Links&#8220; &#8211; das scheint uns der richtige Ort dafür zu sein.</p>
<p>Mit herzlichen Grüßen<br />
Ihr Clearing House Unterricht Team</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Selbstreguliertes Lernen und Lernerfolg bei SchülerInnen: Gibt es einen Zusammenhang? von Eberhard Keiler		</title>
		<link>https://www.clearinghouse.edu.tum.de/selbstreguliertes-lernen/selbstreguliertes-lernen-und-lernerfolg-zusammenhang/#comment-34</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eberhard Keiler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2018 09:56:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tum.qs2mserver.de/?p=648#comment-34</guid>

					<description><![CDATA[Liebes Clearing House Team,

ich finde Ihr Projekt extremst wertvoll, da sie die Befunde aussagekräftiger Studien pointiert zusammenfassen und somit zugänglich machen. Auch Ihr Schreibstil ist äußerst angenehm, da gut verständlich und dennoch differenziert. Also erstmal Kompliment dafür :-)

Wenn ich einen kleinen Verbesserungsvorschlag machen dürfte: Könnten Sie auf der Seite der Kurzreviews jeweils den Quellenverweis zur englischen Orginalpublikation der jeweiligen Metastudie anbringen? Das wäre sehr hilfreich, da man sich dann die Orginalartikel schnell bestellen kann, wenn man das möchte.

Vielen Dank und viele Grüße
Eberhard Keiler]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebes Clearing House Team,</p>
<p>ich finde Ihr Projekt extremst wertvoll, da sie die Befunde aussagekräftiger Studien pointiert zusammenfassen und somit zugänglich machen. Auch Ihr Schreibstil ist äußerst angenehm, da gut verständlich und dennoch differenziert. Also erstmal Kompliment dafür 🙂</p>
<p>Wenn ich einen kleinen Verbesserungsvorschlag machen dürfte: Könnten Sie auf der Seite der Kurzreviews jeweils den Quellenverweis zur englischen Orginalpublikation der jeweiligen Metastudie anbringen? Das wäre sehr hilfreich, da man sich dann die Orginalartikel schnell bestellen kann, wenn man das möchte.</p>
<p>Vielen Dank und viele Grüße<br />
Eberhard Keiler</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Selbstreguliertes Lernen und Lernerfolg bei SchülerInnen: Gibt es einen Zusammenhang? von Clearing House Unterricht		</title>
		<link>https://www.clearinghouse.edu.tum.de/selbstreguliertes-lernen/selbstreguliertes-lernen-und-lernerfolg-zusammenhang/#comment-22</link>

		<dc:creator><![CDATA[Clearing House Unterricht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Aug 2017 14:38:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.clearinghouse.edu.tum.de/selbstreguliertes-lernen/selbstreguliertes-lernen-und-lernerfolg-zusammenhang/#comment-18&quot;&gt;Michael Felten&lt;/a&gt;.

Sehr geehrter Herr Felten,

wir freuen uns sehr über Ihr Interesse am Clearing House Unterricht und Ihre Rückmeldung zu den Kurzreviews!

Zu Ihren Anmerkungen:

1. Der gewählte Titel entspricht dem englischen Titel der originalen Meta-Analyse. Prinzipiell ist die Leitlinie des Clearing Houses, so nah an den Originalstudien wie möglich zu bleiben. Die zwei Komponenten des selbstregulierten Lernens (kognitive und metakognitive Strategien) sind nach Ansicht der Autoren (Dent &amp; Koenka) die zentralen Bestandteile des selbstregulierten Lernens und sie finden Evidenz für einen Zusammenhang mit Lernerfolg. Andere Autoren wie z.B. Donker und Kollegen (Kurzreview wird voraussichtlich im Herbst diesen Jahres veröffentlicht) haben ähnlich wie Sie eine breitere Definition von selbstreguliertem Lernen. Wir werden im Team besprechen, ob wir die unterschiedlichen Definitionen des selbstregulierten Lernens in die Kurzreviews zur Erläuterung aufnehmen.

2. Die Ergebnisse der Meta-Analyse sind vielfältig und nuanciert – insgesamt betrachtet liefern sie dennoch überzeugende Belege für folgende Annahme: SchülerInnen, die aktiv ihr Lernen steuern, können mit besseren Ergebnissen rechnen (zu den Effekten des selbstregulierten Lernens vgl. auch Kurzreview zu Donker et al., 2014). Mit den vielfältigen und nuancierten Ergebnissen der Meta-Analyse sind nicht nur die 2 Haupteffekte gemeint, die klein sind, sondern auch die Ergebnisse der Moderationsanalysen (je nach Fach, Altersgruppe und Strategie fallen die Effekte höher aus) und vor allem auch die methodischen Analysen, die die Autoren in Bezug auf die Messinstrumente durchführen. Diese liefern z.B. Evidenz dafür, dass die Effekte des selbstregulierten Lernens in den Primärstudien systematisch unterschätzt werden (vgl. wie substanziell sind die Effekte). Insgesamt betrachtet ist das Ergebnismuster komplex, deutet aber ähnlich wie auch weitere Forschung zu selbstreguliertem Lernen (z.B. von Donker et al., 2014, Hattie, et al., 1996 oder Dignath &amp; Büttner, 2008) stark darauf hin, dass SchülerInnen, die aktiv ihr Lernen steuern mit besseren Ergebnissen rechnen können.

3. Ihre Anmerkung: „Schließlich ist die „Annahme: SchülerInnen, die aktiv ihr Lernen steuern, können mit besseren Ergebnissen rechnen.“ doch nicht identisch mit dem berichteten Studienergebnis, „dass SchülerInnen, die sehr gute Leistungen in den Naturwissenschaften erbringen, in sehr hohem Maße und signifikant häufiger als SchülerInnen mit mittleren und schwachen Leistungen metakognitive Strategien des selbstregulierten Lernens einsetzen.“

An dieser Stelle sprechen Sie das Problem von Korrelationsstudien, die die Grundlage der Meta-Analyse bilden, und Kausalität an. Das sehen wir ähnlich wie Sie und hatten dazu ursprünglich eine Erklärung in den Kurzreview aufgenommen. Ich werde mit meinen Kollegen nochmal Rücksprache halten und die Erklärung dann voraussichtlich wieder aufnehmen.

Wir hoffen, dass wir Ihre Fragen damit beantwortet haben, bedanken uns für Ihre Anmerkungen und freuen uns auf weitere interessante Diskurse! Zu Ihrer Information – aufgrund des großen Interesses und unserem Anspruch, möglichst differenzierte Antworten zu geben, kann es etwas dauern, bis wir Anfragen beantworten und/oder Änderungen an den Kurzreviews vornehmen.

Herzliche Grüße,
das Clearing House Unterricht Team]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.clearinghouse.edu.tum.de/selbstreguliertes-lernen/selbstreguliertes-lernen-und-lernerfolg-zusammenhang/#comment-18">Michael Felten</a>.</p>
<p>Sehr geehrter Herr Felten,</p>
<p>wir freuen uns sehr über Ihr Interesse am Clearing House Unterricht und Ihre Rückmeldung zu den Kurzreviews!</p>
<p>Zu Ihren Anmerkungen:</p>
<p>1. Der gewählte Titel entspricht dem englischen Titel der originalen Meta-Analyse. Prinzipiell ist die Leitlinie des Clearing Houses, so nah an den Originalstudien wie möglich zu bleiben. Die zwei Komponenten des selbstregulierten Lernens (kognitive und metakognitive Strategien) sind nach Ansicht der Autoren (Dent &#038; Koenka) die zentralen Bestandteile des selbstregulierten Lernens und sie finden Evidenz für einen Zusammenhang mit Lernerfolg. Andere Autoren wie z.B. Donker und Kollegen (Kurzreview wird voraussichtlich im Herbst diesen Jahres veröffentlicht) haben ähnlich wie Sie eine breitere Definition von selbstreguliertem Lernen. Wir werden im Team besprechen, ob wir die unterschiedlichen Definitionen des selbstregulierten Lernens in die Kurzreviews zur Erläuterung aufnehmen.</p>
<p>2. Die Ergebnisse der Meta-Analyse sind vielfältig und nuanciert – insgesamt betrachtet liefern sie dennoch überzeugende Belege für folgende Annahme: SchülerInnen, die aktiv ihr Lernen steuern, können mit besseren Ergebnissen rechnen (zu den Effekten des selbstregulierten Lernens vgl. auch Kurzreview zu Donker et al., 2014). Mit den vielfältigen und nuancierten Ergebnissen der Meta-Analyse sind nicht nur die 2 Haupteffekte gemeint, die klein sind, sondern auch die Ergebnisse der Moderationsanalysen (je nach Fach, Altersgruppe und Strategie fallen die Effekte höher aus) und vor allem auch die methodischen Analysen, die die Autoren in Bezug auf die Messinstrumente durchführen. Diese liefern z.B. Evidenz dafür, dass die Effekte des selbstregulierten Lernens in den Primärstudien systematisch unterschätzt werden (vgl. wie substanziell sind die Effekte). Insgesamt betrachtet ist das Ergebnismuster komplex, deutet aber ähnlich wie auch weitere Forschung zu selbstreguliertem Lernen (z.B. von Donker et al., 2014, Hattie, et al., 1996 oder Dignath &#038; Büttner, 2008) stark darauf hin, dass SchülerInnen, die aktiv ihr Lernen steuern mit besseren Ergebnissen rechnen können.</p>
<p>3. Ihre Anmerkung: „Schließlich ist die „Annahme: SchülerInnen, die aktiv ihr Lernen steuern, können mit besseren Ergebnissen rechnen.“ doch nicht identisch mit dem berichteten Studienergebnis, „dass SchülerInnen, die sehr gute Leistungen in den Naturwissenschaften erbringen, in sehr hohem Maße und signifikant häufiger als SchülerInnen mit mittleren und schwachen Leistungen metakognitive Strategien des selbstregulierten Lernens einsetzen.“</p>
<p>An dieser Stelle sprechen Sie das Problem von Korrelationsstudien, die die Grundlage der Meta-Analyse bilden, und Kausalität an. Das sehen wir ähnlich wie Sie und hatten dazu ursprünglich eine Erklärung in den Kurzreview aufgenommen. Ich werde mit meinen Kollegen nochmal Rücksprache halten und die Erklärung dann voraussichtlich wieder aufnehmen.</p>
<p>Wir hoffen, dass wir Ihre Fragen damit beantwortet haben, bedanken uns für Ihre Anmerkungen und freuen uns auf weitere interessante Diskurse! Zu Ihrer Information – aufgrund des großen Interesses und unserem Anspruch, möglichst differenzierte Antworten zu geben, kann es etwas dauern, bis wir Anfragen beantworten und/oder Änderungen an den Kurzreviews vornehmen.</p>
<p>Herzliche Grüße,<br />
das Clearing House Unterricht Team</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Selbstreguliertes Lernen und Lernerfolg bei SchülerInnen: Gibt es einen Zusammenhang? von Michael Felten		</title>
		<link>https://www.clearinghouse.edu.tum.de/selbstreguliertes-lernen/selbstreguliertes-lernen-und-lernerfolg-zusammenhang/#comment-18</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Felten]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2017 20:43:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tum.qs2mserver.de/?p=648#comment-18</guid>

					<description><![CDATA[Als Unterrichtspraktiker und Schulentwicklungsberater begrüße ich das Projekt CHU ausdrücklich!
Bei der Review zu &quot;selbstreguliertem Lernen&quot; gebe ich allerdings dreierlei zu bedenken:
Zunächst verspricht der Titel m.E. mehr, als der Inhalt hergibt: Es werden ja lediglich zwei unterrichtliche Komponenten untersucht, die ebenso gut in anderen Lehr-Lern-Szenarios (etwa direct instruction) praktizierbar sind.
Des Weiteren würde ich &quot;kleine positive Zusammenhänge&quot; (r = .11 bis .20) eher nicht als &quot;überzeugende Belege&quot; bezeichnen.
Schließlich scheint mir die Bilanz der Review unklar: Die &quot;Annahme: SchülerInnen, die aktiv ihr Lernen steuern, können mit besseren Ergebnissen rechnen&quot; ist ja nicht identisch mit dem berichteten Studienergebnis, wonach &quot;SchülerInnen, die sehr gute Leistungen in den Naturwissenschaften erbringen, in sehr hohem Maße und signifikant häufiger als SchülerInnen mit mittleren und schwachen Leistungen metakognitive Strategien des selbstregulierten Lernens einsetzen.&quot; 
Es ist ja gerade das Problem engagierter pädagogischer Praxis, dass das vielgepriesene selbstregulierte Lernen leistungsschwächere Schüler zusätzlich benachteiligt (Giesecke 2003). Auch für sie aber ist vielfältige kognitive Aktivierung sowie die beständige Anregung zu Metakognition ein wichtiger Schlüssel zu höherer Lernwirksamkeit - nur brauchen sie dazu in besonderem Maße eine beziehungsaktive, ermutigende und geduldige Lehrperson (Hattie 2009).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Unterrichtspraktiker und Schulentwicklungsberater begrüße ich das Projekt CHU ausdrücklich!<br />
Bei der Review zu &#8222;selbstreguliertem Lernen&#8220; gebe ich allerdings dreierlei zu bedenken:<br />
Zunächst verspricht der Titel m.E. mehr, als der Inhalt hergibt: Es werden ja lediglich zwei unterrichtliche Komponenten untersucht, die ebenso gut in anderen Lehr-Lern-Szenarios (etwa direct instruction) praktizierbar sind.<br />
Des Weiteren würde ich &#8222;kleine positive Zusammenhänge&#8220; (r = .11 bis .20) eher nicht als &#8222;überzeugende Belege&#8220; bezeichnen.<br />
Schließlich scheint mir die Bilanz der Review unklar: Die &#8222;Annahme: SchülerInnen, die aktiv ihr Lernen steuern, können mit besseren Ergebnissen rechnen&#8220; ist ja nicht identisch mit dem berichteten Studienergebnis, wonach &#8222;SchülerInnen, die sehr gute Leistungen in den Naturwissenschaften erbringen, in sehr hohem Maße und signifikant häufiger als SchülerInnen mit mittleren und schwachen Leistungen metakognitive Strategien des selbstregulierten Lernens einsetzen.&#8220;<br />
Es ist ja gerade das Problem engagierter pädagogischer Praxis, dass das vielgepriesene selbstregulierte Lernen leistungsschwächere Schüler zusätzlich benachteiligt (Giesecke 2003). Auch für sie aber ist vielfältige kognitive Aktivierung sowie die beständige Anregung zu Metakognition ein wichtiger Schlüssel zu höherer Lernwirksamkeit &#8211; nur brauchen sie dazu in besonderem Maße eine beziehungsaktive, ermutigende und geduldige Lehrperson (Hattie 2009).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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