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Prof. Dr. Doris Holzberger und ihr Team vom Zentrum für Internationale Vergleichsstudien (ZIB) und das Team des Clearing House Unterricht um Prof. Dr. Tina Seidel haben vereinbart, im Hinblick auf die Aufbereitung Vermittlung von wissenschaftlicher Evidenz künftig enger zusammenzuarbeiten. Während das Clearing House Unterricht mit seinen Produkten in erster Linie die Lehrerbildung adressiert, richten sich die Publikationen des ZIB vor allem an Akteure in der Bildungspolitik und -Administration sowie direkt an Schulen und Lehrkräfte.

Gemeinsam ist beiden Arbeitsgruppen das Ziel, relevante Ergebnisse aus der Bildungsforschung so aufzubereiten, dass sie für die jeweiligen Akteure aus Politik, Lehrerbildung und Bildungspraxis als Grundlage genutzt werden können, um professionelle Entscheidungen zu treffen. Derzeit loten die Mitarbeiter von ZIB und Clearing House Unterricht gemeinsam inhaltliche und methodische Schnittstellen sowie Kommunikationswege aus, die sinnvolle Synergien zwischen den beiden Institutionen ermöglichen.

Zum ZIB: Mit Doris Holzberger als neuer Stiftungsprofessorin für Schul- und Unterrichtsforschung liegt ein Schwerpunkt des ZIB darin, Forschungssynthesen zu Themen wie schulische Rahmenbedingungen, Qualitätssicherungsmechanismen und unterrichtsbezogene Prozesse anzufertigen und dabei zu analysieren, wie diese sich positiv auf die Leistung von SchülerInnen auswirken. Erkenntnisse aus der Forschung finden Eingang sowohl in wissenschaftliche Publikationen (u.a. Metaanalysen) als auch in Begleitbroschüren, die die Ergebnisse für die Schulpraxis und Bildungspolitik verständlich aufbereiten.

Zwei dieser Begleitbroschüren sind derzeit erschienen (kostenfrei):

 

Wie gelingen MINT-Schulen? Diese Broschüre verknüpft Best Practice-Beispiele von Schulen mit wissenschaftlichen Befunden aus der Bildungsforschung.

Diese Broschüre beschreibt Einsatzmöglichkeiten, Umsetzungen und Befunde zu digitalem Lernen im mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht.

 

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